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Der richtige Akku für den Urlaub: Eine kleine Übersicht

Mit dem Smartphone kommt man im Urlaub über meherer Tage, wenn nicht ständig E-Mails und soziale Netzwerke gecheckt werden. Doch wenn das Handy Nachschub braucht, weil es viele Fotos zu schießen gab oder tagelang keine Steckdose zur Verfügung stand, dann helfen externe Akkus. handytarife.de gibt einen kleinen Überblick.

Smartphones halten ganz unterschiedlich lange durch. Das hängt mit der Kapazität des Akkus im Handy und insbesondere dem Bildschirm zusammen, der in der Regel am meisten Energie verbraucht. So kommt das Huawei Ascend Mate 7 mit seinem 6 Zoll Full-HD Display und 4100 mAh Akku daher, während das Nokia Lumia 630 mit 4,5 Zoll Display und deutlich niedrigerer Auflösung von einem 1830 mAh Akku versorgt wird. Bleibt der Bildschirm ausgeschaltet, sollen beide Mobiltelefone über 24 Tage Standby durchhalten.

 

In unserer Übersicht zeigen wir Möglichkeiten, um das Smartphone nachzutanken: Vom Touristen, der mit dem Handy unterwegs viele Fotos schießt, die sozialen Netzwerke damit befeuert und abends wieder an eine Steckdose kommt, über den Wochenendausflug zum Campen, bis hin zur Expedition in eine Welt ohne stabile Stromversorgung.

 

Alcatel OneTouch Gecko

 

Dieser 1800 mAh Akku ist der kleinste in unserer Zusammenstellung. Das besondere an ihm sind die namensgebenden Saugnäpfe, die eine Befestigung auf der Rückseite des aufzuladenden Handys ermöglichen. Dadurch wird das Smartphone zweifelsohne unhandlicher, aber das ist weitaus bequemer als den externen Energiespeicher am Ladekabel des Mobiltelefons herumbaumeln zu haben. Insbesondere dann, wenn man das Telefon häufig in die Hand nimmt, um zum Beispiel mit der Handy-Kamera Fotos zu machen.

Fazit

 

Für die kleine Energiespritze zwischendurch ist der externe Akku von Alcatel OneTouch die passende Wahl für diejenigen Touristen, die am Ende des Tages doch wieder an eine Steckdose heran kommen. Den Gecko gibt es in weiß, schwarz, gelb und rot ab 24,90 Euro.

 

PNY PowerPack CL51 & Xtorm PowerBank GO XB099

 

Die Beinamen PowerPack und PowerBank sprechen hier schon für mehr Kraft, die hier zur Verfügung gestellt werden kann. Damit wachsen die Abmessungen auch deutlich gegenüber dem Gecko von Alcatel OneTouch, denn PNY speichert 5100 und Xtorm 4000 mAh in den Akkus. Ersterer bietet als Besonderheit eine digitale Ladestandanzeige, die auf Knopfruck aufleuchtet. Das ist etwas aussagekräftiger, als die vier LEDs beim Xtorm. Dieser bietet dafür allerdings ein praktisch in das Gehäuse integriertes USB-Kabel zum Nachladen, aber auch einen Micro-USB-Eingang, wie der PNY.

 

Die Eingansleistung ist bei dem Xtorm mit zwei Ampere doppelt so hoch, wie bei dem CL51 von PNY, sodass letzteres nicht nur wegen seiner größeren Kapazität deutlich länger zum Nachtanken braucht. Beide haben zwei USB Ausgänge, um zwei Geräte gleichzeitig nachzuladen. Bei dem PNY wählt der Nutzer am USB-Port, ob mit 2,1 Ampere oder nur einem Ampere geladen werden soll. Xtorm bietet hingegen eine automatische Anpassung an das angeschlossene Endgerät, bei bis zu 2,5 Ampere Ausgangsleistung.

Fazit

 

Beide Akkus haben eine griffige, gummierte Oberfläche und erlauben den Anschluss von bis zu zwei Geräten. Das PNY CL51 gibt es nur in schwarz ab 29,99 Euro und gefällt mit seinem digitalen Display, der größeren Kapazität und dem mitgelieferten Micro-USB-Kabel, das zum Nachladen des Akkus und zum Anschluss seines Smartphones verwendet werden kann. Mit 4000 mAh ist die PowerBank von Xtrom kleiner und ab circa 26 Euro etwas günstiger. Sie ist in grau-weiß gehalten und setzt mit ihrem grünen Ladekabel einen Farbakzent. Dieses ist zum Nachladen des Akkus selber da, was bei hoher Eingangsleistung schneller erfolgt. Zum Anschluss eines Handys wird ein weiteres USB-Kabel mitgeliefert, genauso wie eine kleine Tasche.

 

Xtorm Universal Solar Charger YU 2000 AM155

 

Unter dem Solar-Panel liegt ein 2000 mAh Akku, der entweder per Steckdose oder von der Sonne aufgeladen wird. Der Ausgangsstrom ist mit einem Ampere nicht besonders groß und auch die Sonneneinstrahlung sollte hoch sein. So reichte die März-Sonne auf der Redaktionsterrasse noch nicht aus, um den verbauten Akku nennenswert aufzuladen. Mitgeliefert wird ein USB-Kabel, das zum Nachladen über den Micro-USB-Port des in den Xtorm YU 2000 integrierten  Akkus oder zum Anschluss eines Smartphones genutzt werden kann.

Fazit

 

Der Solar Charger von Xtorm braucht intensive Sonneneinstrahlung über einen längeren Zeitraum, um den integrierten Akku aufzutanken. Dafür ist im Lieferumfang auch ein Karabinerhaken enthalten, um den Solar-Panel zum Beispiel außen an einem Rucksack anzubringen.  Ab etwa 41 Euro kann der YU 2000 in sehr sonnigen Regionen eingesetzt werden.

 

MyFC PowerTrekk 2.0

 

Dieser 3800 mAh Akku läd sich selber oder ein Smartphone über eine integrierte Brennstoffzelle! Wer mehrere Tage keinen Zugang zu einer Steckdose hat, kann mit dem PowerTrekk 2.0 von myFC trotzdem erreichbar bleiben. Gespeist wir die Brennstoffzelle von einem kleinen Wassertank, der zunächst befüllt werden muss, und einem „myFC Puck“ – einer mit Salz befüllten Einweg-Patrone. Damit erzeugt die Brennstoffzelle 1400 mAh. Unser Wiko Ridge 4G hatte nach drei Stunden 55 Prozent Ladestatus erreicht.

Fazit

 

Die Brennstoffzelle von myFC ist die Hardcore-Lösung für die Reise raus aus unserer Welt, die mit Strom versorgt ist. Das spiegelt sich deutlich am Preis wieder: Den PowerTrekk 2.0 gibt es ab 124,50 Euro inklusive eines Pucks. Jeder weiter kostet sage und schreibe 5 Euro. Kein alltäglicher Preis, aber im Notfall sicherlich sein Geld wert.

 

Jérôme Lefèvre / Redaktion handytarife.de



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