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General Mobile DST 11 Black Hill im Test: Innovativ, aber hinkend
Das DST 11 Black Hill von General Mobile liefert durch die Dual-SIM-Technologie die Möglichkeit, mit zwei SIM-Karten gleichzeitig auf Empfang zu sein. Außerdem bietet der schwarze Slider eine 1,3-Megapixel-Kamera, einen Musicplayer und passend dazu eine 1 Gigabyte große Speicherkarte. Im Lieferumfang enthalten sind auch Kopfhörer und Datenkabel, sogar ein Ersatzakku, die dazugehörige Tischladestation und ein 12/24 V DC-Stecker um das Handy im Auto aufladen zu können.
Ob Körpermasse-Index, Taschen-, Währungs-, oder Menstruationsrechner, das Gerät beinhaltet viele Funktionen und auch die drei vorinstallierten Spiele bieten sich als Zeitvertreib an. General Mobile möchte sich vor allem durch die doppelte SIM-Karten-Nutzung einen Namen machen. Ob dies mit dem DST 11 bereits gelingen kann, erfahren Sie im aktuellen Handy-Testbericht.
Design und Verarbeitung: Schwarz und schick
Ein Metallrahmen sorgt für genügend Gehäusestabilität des ansonsten in Kunststoff gehüllten Gerätes. Jedoch wäre im ausgefahrenen Zustand noch etwas mehr Festigkeit gewünscht, da der Slider dann leicht wackelt. Im täglichen Einsatz gilt es außerdem auf das Display zu achten, denn es wirkt sehr anfällig für unschöne Kratzer. Vielleicht soll gerade deshalb die wohlige Soft-Touch-Rückseite dazu bewegen das Gerät stets in der Hand zu halten, denn angenehm fühlt sich das DST 11 allemal an.
Glänzender Auftritt: Ganz in schwarz
Ein großer Teil der Soft-Touch-Rückseite besteht aus dem Akku, welcher sich fest und ohne zu wackeln im Gerät verankern lässt. Vorderseitig wurde das Handy in glänzendem Schwarz lackiert, wodurch es sehr schick wirkt. Zudem bietet die Gehäusefront recht schlanke silberne Knöpfe, welche die edle Optik unterstreichen. Das DST 11 Black Hill von General Mobile ist optisch gelungen und auch die Verarbeitung kann sich sehen lassen.
Bedienung: Kein Grund zur Klage
Den sehr eben eingearbeiteten Tasten wurde ein flacher Druckpunkt verpasst, der es anfangs schwierig macht, das Handy blind zu bedienen. An der linken Seite hat der Hersteller die Lautstärkeregelung untergebracht und rechts findet man den Auslöser für Fotos und Videos. Neben den zwei Menü-Knöpfen unter dem Display präsentieren sich die wichtigsten Drücker des DST 11, mit denen man die jeweils zu benutzende SIM-Karte bequem ansteuern kann.
Hat man beispielsweise die Nummer des gewünschten Gesprächspartners ausgewählt, muss nur noch die Taste der jeweiligen SIM-Karte betätigt werden. Das Versenden von SMS und der mobile Internetzugang sind über diese Eigenschaft ähnlich einfach ausführbar. Besonders hervorzuheben ist die einfache und schnelle Handhabung der Dual-SIM-Technologie, welche die Benutzung dieser Funktion sehr angenehm macht.
Große Tasten: guter Durchblick
Auch das gut überschaubare Menü ist auf dem 2,4 Zoll großen TFT-Display trotz des schwammig wirkenden Steuerkreuzes gut bedienbar. Leider ist die Geschwindigkeit, in der die Befehle ausgeführt werden, nur als mittelmäßig zu bezeichnen. Dennoch können problemlos Termine in den Terminkalender eingetragen oder der Wecker gestellt werden. Für fünf verschiedene Umgebungen wurden Lautstärkeeinstellungen vordefiniert, so dass man beispielsweise während der Arbeit oder einer Vorlesung das DST 11 schnell leise stellen kann.




















