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Samsung Pixon12 GT-M8910 im Test: Megapixel-Protz im Handy-Gehäuse
Mit einer Auflösung von nunmehr 12 Megapixeln überholt die Kamera von Samsungs Pixon12 sämtliche veröffentlichten Fotohandys um zahlreiche Bildpunkte. Genügend Raum für zahlreiche Schnappschüsse liefern 150 MB interner Speicher und der Micro-SD-Steckplatz für bis zu 16 GB fassende Karten. Der 3,1 Zoll große Touchscreen ist mit dem Finger bedienbar, Texteingaben erfolgen über die virtuelle Tastatur. Per WLAN, dem UMTS-Turbo HSDPA und EDGE lassen sich zudem jederzeit Nachrichten empfangen.
Internetseiten bauen sich auf dem Foto-Handy ebenso zügig und übersichtlich auf. Eine flotte Bedienung gewährleisten zahlreiche Widgets, also personalisierte Schnellanwahlen. Seitens der Software bietet das Pixon12 des Weiteren einen Terminplaner, verschiedene Spiele und selbst ein Videoschnitt-Programm wurde installiert. Die handytarife.de-Redaktion hat den Bildpunkt-Riesen genau unter die Lupe genommen und alle Eindrücke im aktuellen Handy-Testbericht zusammengefasst.
Design und Verarbeitung: Klassische Samsung-Optik
Das Pixon12 reiht sich nahtlos in die Riege der aktuellen Touchscreen-Modelle von Samsung ein, erst die Rückseite verrät das größte Talent des Handys. Eingefasst von einem Akkudeckel aus gebürstetem Metall liegt die Kameralinse auf dem Revers platziert. Der außerdem verbaute silberne Rahmen umfasst nicht nur das gesamte Handy, er verleiht dem Gehäuse zusätzliche Beständigkeit.
Speicherkarte und viele Kabel
Den redaktionellen Verwindungstest bestand das 119 Gramm wiegende Handy zudem mit Bravour. Herbeigeführte Drück-Attacken entlockten dem Pixon12 nicht einmal ein müdes Lächeln. In Sachen Design bietet das Foto-Handy eine gekonnte Mischung aus dezent-modernem Aussehen und stabiler Verarbeitung. Dennoch sollte das Pixon nur mit Bedacht in der Hosentasche verstaut werden, da das große Display automatisch anfällig für Kratzer ist. Die mitgelieferte Schutztasche sollte deshalb tunlichst genutzt werden.
Bedienung: Etwas lahm
Ganz selbstbewusst sendet Samsung das Pixon12 ohne Eingabestift aus, so dass die meisten Eingaben direkt per Finger über den resitiven Touchscreen erfolgen. Dieser wird von den üblichen Telefonhörer-Tasten und einem Bestätigungs-Knopf unterstützt, die unter dem 3,1 Zoll großen Display liegen. Seitlich angebracht befinden sich eine Lautstärke-Wippe und der Auslöser für die Kamera im Gehäuse. Sämtliche Texteingaben erfolgen außerdem über eine virtuelle Tastatur, welche per Neigung des Handys auch in der Queransicht nutzbar ist.
Draufsicht: Kaum Knöpfe
Die proprietäre Software von Samsung bietet drei frei mit Widgets belegbare Startbildschirme. Genau wie beim Hauptmenü bewirkt Wischen mit den Fingern über den Bildschirm auch hier einen Blättereffekt. Die Softwareausstattung erscheint vielseitig: Wecker oder Terminplaner fehlen ebenso wenig wie die Dokumentenansicht für Office-Dateien und auch Spiele wurden vorinstalliert. Die Bedienung des Pixon12 hinterließ leider einen eher lahmen Eindruck, da Befehle häufig nur mit Verzögerung durchgeführt werden.




















