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Sony Ericsson Satio im Test: Willkommen in der Formel 1 der Megapixel
Erstmals wurde das Satio von Sony Ericsson auf dem Mobile World Congress in Barcelona der Öffentlichkeit vorgestellt und galt seinerzeit als erstes Handy mit einer 12 Megapixel Kamera. Mittlerweile kann man getrost behaupten, dass es im Hause Sony Ericsson bis zur Serienreife etwas dauern kann, so erreichte ein Satio-Proband leider erst Ende des Jahres die handytarife.de-Redaktion. Freudig herbeigesehnt, stellt sich das Handy mit einem 3,5 Zoll großen, resistiven Touchscreen und einer 12 Megapixel Kamera samt Xenon-Blitz vor, doch damit nicht genug.
Das Symbian-Handy spricht längst nicht nur Foto-Freunde an und setzt außerdem auf einen umfangreichen Mediaplayer und einen internen GPS-Empfänger zur fixen Ortung, zudem steht eine kostenlose Testversion der Offboad-Navigation von Wisepilot zur Verfügung. Auf dem Weg zum organisierten Alltag hilft ein umfangreicher Terminplaner. Im Internet ist das Satio rasend schnell unterwegs und spricht mit WLAN, dem UMTS-Turbo HSDPA und EDGE die wichtigsten Standards zur Verbindung an. handytarife.de stellt das sehnsüchtig erwartetet Satio im aktuellen Handy-Testbericht vor.
Design und Verarbeitung: Hochglanzpoliert mit riesigem Display
Das 3,5 Zoll große Display gibt einen echten Hingucker ab, keine Frage. Doch was wäre das Satio ohne seine wirklich schick und hochwertig anmutende Gesamt-Optik? Diese verpackt das Multimedia-Handy gekonnt selbstbewusst und sorgt sicherlich häufig und vor allem auch zu Recht für neidische Blicke, liegt das Handy mal auf dem Tisch. Allerdings schummelt das Satio dabei ein wenig, denn statt hochwertiger Materialien kam hauptsächlich schnöder Kunststoff zum Einsatz.
Das Satio Paket in der Übersicht
Auf Metallkomponenten wurde folglich weitestgehend verzichtet, dennoch bestand der neue Bolide von Sony Ericsson den redaktionellen Verarbeitungs-Test nahezu problemlos. Einzig die Abdeckung der hochauflösenden Kamera wackelt gelegentlich ein wenig, was aber zu verschmerzen sein sollte. Ansonsten hinterlässt das Satio einen schicken und stabilen Eindruck. Um hässlichen Kratzern auf der großen Anzeige-Fläche vorzubeugen, empfiehlt sich allerdings ein Handy-Etui oder unsere handytarife.de-Handysocke als Schutz.
(Sie möchten auch eine der begehrten Handysocken Ihr Eigen nennen? Dann senden Sie uns eine E-Mail mit Ihrer Postanschrift an kontakt@handytarife.de mit dem Betreff „Handysocke“.)
Bedienung: Touchscreen leistet saubere Arbeit
Zwar zählt ein Bedienstift zum Lieferumfang des Handys, doch kann dieser getrost im Karton verweilen, da das 3,5 Zoll große Display eine präzise Bedienung per Finger erlaubt. Das Quadband-Handy verfügt des Weiteren über weitere Bedientasten zur Anrufverwaltung, welche unterhalb des Displays verbaut wurden. Eine Laustärkewippe, der Auslöser der Kamera und die physische Tastensperre sind darüber hinaus im Gehäuse-Rand untergekommen.
Das Satio in der Hand
Das Satio setzt, ein wenig überraschend, auf das erweiterbare Symbian S60 der fünften Edition. Das Hauptmenü wirkt übersichtlich; dennoch überzeugte das Symbian-Betriebssystem den Testredakteur nicht völlig, da manche Unterpunkte arg versteckt lagen. Trotzdem erwies sich das Satio mit Wecker, Terminplaner und Offline-Telefonbuch stets als nützliche Alltagshilfe. Der GPS-Empfänger sucht zudem in der Fremde zügig den aktuellen Standort, welcher dann per Google-Maps visualisiert werden kann. Per vorinstallierter Testversion der Navigationssoftware Wisepilot mutiert das Satio sogar zum Routenführer.




















