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Samsung
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Samsung I5700 Galaxy Spica
ab 249,99 €
Test-Bewertung: 3.50 3.50 3.50 3.50 3.50
 Testbericht
User-Bewertung: 4.2 / 5 4.2 / 5 4.2 / 5 4.2 / 5 4.2 / 5
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W-LAN GPS Empfänger

Samsung GT-I5700 Spica im Test: Günstige Android-Alternative

Mit dem GT-I5700 Spica steuert Samsung dem Smartphone-Markt ein recht günstiges Android-Gerät bei, welches sogar über einen 3,2 Zoll großen, kapazitiven TFT-Touchscreen verfügt. Das 124 Gramm schwere Gerät verbindet sich zudem per WLAN, dem UMTS-Turbo HSDPA oder EDGE zügig ins Internet und ruft darüber hinaus auch flott E-Mails ab. Zu den 180 MB internem Speicher gesellen sich auf Wunsch bis zu 32 GB fassende Micro-SD-Speicherkarten über den entsprechenden Steckplatz. Darüber freuen sich vor allem der Musicplayer samt Klinkenanschluss wie die 3,2 Megapixel Kamera.

Als Betriebsystem kommt beim Spica das langsam aber sicher in die Jahre gekommene Android 1.5 zum Einsatz, ein Update auf die 2.0-Version soll in den nächsten Wochen folgen. Der fixen Ergänzung neuer Software per Android-Market ist jedoch auch die vorinstallierte Version des Google-Betriebssystems nicht abgeneigt. Die handytarife.de-Redaktion hat das Samsung GT-I5700 Spica einem ausführlichen Praxis-Test unterzogen und die Eindrücke im aktuellen Handy-Testbericht zusammengefasst.



Design und Verarbeitung: Weder knarrend, noch knackend


Rein äußerlich betrachtet reiht sich das Quadband-Handy nahtlos in den Look der letzten Samsung Smartphones ein, ohne großartig aufzufallen. Hingucker auf der Vorderseite ist der 3,2 Zoll messende, kapazitive Touchscreen. Zudem sorgen beim ganz in schwarz gehaltenen Smartphone rote Applikationen sowohl bei der Ohrmuschel als auch im Bereich der Steuerung für Abwechslung. Neben der schwarzen Kolorierung ist das Spica übrigens auch in „pure-white“ zu haben. Auf der Rückseite dominiert bei beiden Farb-Varianten die Softtouch-Oberfläche, welche den Akkudeckel bekleidet.


Samsung GT-I5700 Spica
 
Alles dabei: Kopfhörer, Lade- und USB-Kabel

Beim redaktionellen Verwindungstest geschahen ebenfalls keine Überraschungen: Nahezu geräuschlos ließ das Samsung-Handy sämtliche herbeigeführten Dreh- und Drück-Attacken über sich ergehen und hinterließ dabei einen äußerst stabilen Eindruck. Dennoch sollten künftige Nutzer das Gerät nicht achtlos in der Hosentasche verstauen, damit weder der Touchscreen noch der Besitzer unter den Folgen ärgerlicher Kratzer zu leiden haben.


Bedienung: Einfach, zügig und komfortabel


Das GT-I5700 Spica erlaubt zumeist die Steuerung per Touchscreen, außerdem stehen eine Fünf-Wege-Steuerung sowie Anruf- und Menütasten zur Navigation des Samsung-Handys parat. Am Gehäuserand untergebracht liegen zudem noch die Lautstärkewippe sowie ihr schräg gegenüber der Auslöser für die 3,2 Megapixel Kamera.


Samsung GT-I5700 Spica
 
Handliches Smartphone mit buntem Menü

Leider setzt das Samsung-Handy lediglich auf die 2009er Android-Version 1.5, den „Cupcake“. Ein Update auf die beim MILESTONE installierte 2.0-Variante des Google-Betriebssystems kündigte Samsung nun für das erste Quartal 2010 an. Das bedeutet vorerst, dass auf die Unterstützung von Microsoft-Exchange zu verzichten ist, gab man diese Eigenschaft erst der neuen Version mit auf den Weg. Dennoch gefällt die Oberfläche mit einer hübschen grafischen Darstellung und der zügigen Verarbeitung von Befehlen, für die nicht zuletzt der verbaute 800-MHz-Prozessor verantwortlich ist.


Wie mittlerweile üblich erlaubt der Android-Market die flotte Erweiterung von zahllosen Mini-Programmen. Zugriff zum Download-Shop erhält allerdings nur, wer einen gültigen Google-Account vorweisen kann. Völlig ohne Bindung an das Unternehmen mit der Suchmaschine läuft ein Android-Handy folglich immer noch nicht rund. Vor der Installation neuer Applikationen verraten die Programme bereits, wie weit sie später Zugriff auf verschiedene Daten benötigen beziehungsweise auf das mobile Internet zurückgreifen. Die etwa 200 MB Speicher, die intern noch frei sind, erlauben rund 50 neue Apps zu installierten, auf einer Speicherkarte hingegen lassen sich die neuen Programme nur über Umwege unterbringen.


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