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Samsung
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Samsung S8500 Wave
ab 292,90 €
Test-Bewertung: 4.30 4.30 4.30 4.30 4.30
 Testbericht
User-Bewertung: 4.7 / 5 4.7 / 5 4.7 / 5 4.7 / 5 4.7 / 5
 2 Kommentare
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W-LAN GPS Empfänger

Samsung S8500 Wave im Test: Hurra, bada ist da!

Von wegen Sommerloch: Hersteller Samsung zeigt der Handy-Welt mit dem neuen Wave erstmals das neue Betriebssystem bada. Für eine gewissermaßen brillante Darstellung sorgt der nächste Samsung-Debütant in der Reihe: Das Super AMOLED-Display mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln sowie der Darstellung von 16 Millionen Farben. Viel zu rechnen also, für den 1GHz-Prozessor, der für einen flüssigen Betrieb sorgt. Die 3,3 Zoll messende Anzeige stellt überdies auch Internetseiten ausgesprochen schick dar. WLAN, HSDPA oder EDGE sorgen dabei für einen fixen Aufbau.

Freunden sozialer Netzwerke steht das „Social Hub“ zur Verfügung, welches die Kommunikation verschiedener Accounts bündelt. Das 116 Gramm schwere Gerät bietet eine 5-Megapixel Kamera, der 2 Fotolichter zur Seite stehen. Auch beherbergt das Gehäuse eine Klinkenbuchse, die auf das musikalische Talent des Wave schließen lässt. 2 GB interner Speicherplatz gestatten die Nutzung der Multimedia-Riege, die durch den A-GPS-Empfänger für die Ortung abgerundet wird. handytarife.de hat für den aktuellen Handy-Testbericht die Eindrücke zum Samsung Wave zusammengefasst.



Design und Verarbeitung: Rundrum Metall


Samsung weist sein neues bada-Gerät als Fulltouch-Handy aus, dementsprechend dominiert auf der Wave-Vorderseite die 3,3 Zoll messende Anzeige. Umfasst wird diese von einem Metallrahmen der Farbe „Ebony Grey“. Diese Materialwahl erklärt auch das stattliche Gewicht des Mobiltelefons, denn das Wave bringt immerhin 116 Gramm auf die Waage. So sieht das Gehäuse äußerst schick aus. Außerdem verleiht das Material dem Samsung-Handy die nötige Stabilität, um im alltäglichen Gebrauch bestehen zu können.


Samsung Wave
 
Samsungs Lieferung in der Übersicht

Zugegeben: Zwar konnte die handytarife.de-Redaktion das Wave (leider) nicht über die volle Vertragslaufzeit von zwei Jahren testen, doch entlockten die herbeigeführten Gewalteinwirkungen dem Beau nicht mehr als ein müdes Lächeln, was auf eine lange Lebensdauer schließen lässt. Auch der Akkudeckel versenkt sich mit einem deutlich vernehmbaren 'Klick' ziemlich fest und genauso plan im Gehäuserücken, was zu weiteren Pluspunkten in der Bewertung der Handy-Beschaffenheit führt. Kurzum: Das Wave ist ein stabiles wie schickes Handy.


Bedienung: Koreanische Dreifaltigkeit – Anzeige, Prozessor, Fingerzeig-Bedienung


Viele Touchscreen-Handys wagen den Weg zum Kunden nicht ohne physische Tasten und so setzt auch das Wave auf eine Bedienleiste für das Entgegennehmen von Anrufen sowie einen Hauptmenüknopf. Zur Steigerung des Bedienkomforts löst man die 5-Megapixel Kamera samt Autofokus per eigenem Drücker aus; auch die Tastensperre nutzt ihren eigenen, physischen Schalter. Auf der anderen Seite des Gehäuses platziert, liegt außerdem noch die Lautstärkewippe des 10,9 Millimeter flachen Gerätes.


Samsung Wave
 
bada auf einen Blick, in einer Hand

Seit die handytarife.de-Redakteure auf dem Mobile World Congress 2010 bada auf dem Wave erstmals antesten konnte, ist das neue Betriebssystem längst dem Betastatus entwachsen. So liegt dieser Tage ein Samsung-Handy samt übersichtlicher Software auf den Schreibtischen der Redaktion. Das Zusammenspiel der Komponenten Super AMOLED-Display, 1 GHz-Prozessor und Touchscreen bot im Test eine überzeugende Vorstellung. Die Anzeige zählt zu den schärfsten und detailliertesten am Markt und auch die Reaktionszeiten fielen in der Regel erfreulich gering aus.


Wie selbstverständlich gestattet das Betriebssystem bada reichlich Platz für individuelle Einstellungen, was nicht zuletzt an der Weiterentwicklung der TouchWiz-Oberfläche zur Version 3.0 liegt, die das Anlegen von diversen On- wie Offline-Widgets im Nu zulässt. Als Antwort auf diverse Downloadshops anderer Hersteller wirft nun auch Samsung einen App-Store namens 'Samsung Apps' ins Rennen. Dieser befindet sich jedoch noch im Aufbau und bietet derzeit 'nur' 500 kostenlose oder kostenpflichtige Ergänzungen.


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