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Augmented Reality


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Augmented Reality: Smartphone erweitert die Realität

Erweiterte Realität oder auch Augmented Reality nennt sich die Möglichkeit, über das Display des Smartphones Echtzeit-Informationen in das Live-Bild der Kamera einzublenden. Dieser Mehrwert kann sehr unterschiedlich ausfallen. So projizieren Navigations-Apps ihre Pfeile auf die aktuelle Fahrspur oder ganze Speisekarten werden mit der passenden Anwendung übersetzt.

Die erweiterte Realität kann so als Vorstufe zur Virtual Reality, also der virtuellen Realität, eingeordnet werden.

 

Augmented Reality, in der Kurzform auch AR genannt, entwickelt sich stetig weiter. Erst 2009 starteten die ersten zaghafte Versuche, mit der Kamera des Smartphones einen Mehrwert für den Endverbraucher zu kreieren. Der Grund: Die Hardwareanforderungen an Augmented Reality sind (nach wie vor) ausgesprochen hoch. Spätestens mit der Spiele-App „Pokémon GO“ wurde die Technologie der breiten Masse bekannt.

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Anzahl der Applikationen steigt

 

Apps für Augmented Reality reißen mehr und mehr Grenzen ein. Da wo sie unüberwindbar sind, werden sie schließlich im virtuellen Raum überwunden. Ganz konkret tut die zum Beispiel der Google-Übersetzer als App-Download für Android-Handys. Damit lassen sich Texte übersetzen und live einblenden. So versteht man auch im Ausland die Speisekarte.

 

Der IKEA-Katalog war gestern. Heute durchstöbert man das schwedische Möbelhaus nach neuen Einrichtungsideen in der dazugehörigen App. Doch zur Anschaffung neuer Möbel gehört bisher nicht nur das Ausmessen des dafür vorgesehenen Platzes, sondern auch die Vorstellungskraft, wie die ausgesuchte Kommode, der Schrank oder Tisch in den eigenen vier Wänden aussehen wird. Die IKEA-App ermöglicht durch erweiterte Realität das Einsetzen von Möbeln aus dem Katalog in das Live-Bild der Smartphone-Kamera, sodass schon vorab ein Eindruck entstehen kann, ob sich die geplante Anschaffung in das bestehende Ensemble einfügt.

 

Handys sind in vielen Schulen seit sie Einzug in die Klassenzimmer hielten gänzlich verboten. Mittlerweile lockern Bildungseinrichtungen ihre Schulordnungen wieder, weil Smartphones im Unterricht auch beim Lernen helfen können. Mit QR-Codes in Schulbüchern können weitere Lerninhalte (z.B. Videos) verlinkt werden oder mit dem Handy wir über das Internet für ein Referat recherchiert. So lässt sich auch Medienkompetenz praktisch vermitteln. Bei Klassenarbeiten und Klausuren werden sie aber wohl verboten bleiben. Dafür sorgt nicht nur die oben vorgestellte Übersetzer-App, sondern auch „PhotoMath“.
 

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Mathematik ist als Wissenschaft mal faszinierend, mal einschläfernd und für so manchen ein Mysterium. Die App „PhotoMath“ erkennt gedruckte und sauber geschriebene Rechenaufgaben sehr zuverlässig. Im Anschluss werden diese gelöst oder zumindest vereinfacht. Diese Applikation wird bei so mancher Hausaufgabe eine große Hilfe sein. Im Gegensatz zum Abschreiben in der Pause, wird mithilfe des kleinen Programms auch eine Anleitung zur Lösung gegeben, die es dem Schüler oder Studenten ermöglicht den Rechenweg in Ruhe nachzuvollziehen, statt beim Kopieren seine Aufmerksamkeit darauf zu richten, nicht erwischt zu werden.

 

 

Problem: Mobiles Datenaufkommen

 

Ein Problem, das Augmented Reality allerdings mit sich bringt, ist die Abhängigkeit von Datenbanken. Diese versorgen die Anwendung mit den gezeigten Informationen und werden, gerade aus Gründen der Aktualität, online bezogen. Das damit verbundene Datenaufkommen kann zu hohen Kosten für den Nutzer führen - gerade wenn man Ausland unterwegs ist oder nicht auf eine entsprechende Datenflatrate setzt.

 

Fazit: Zukunft ohne Grenzen

 

Augmented Reality ermöglicht nicht nur spannende Smartphone-Applikationen, der Mehrwert könnte sich in der Zukunft noch viel nahtloser in den Alltag einfügen, wie es die Datenbrille Google-Glass unlängst vorgemacht hat. Auch Microsoft bietet mit der HoloLens ein solches Produkt an. Allerdings benötigt die Nutzung von AR eine mobile Internetverbindung, was eine modernen Infrastruktur bestehend aus schnellen Datennetzen voraussetzt. Der Nachfolger von LTE steht mit 5G bereits in den Startlöchern und wird die Entwicklung von Augmented Reality weiter vorantreiben



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