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Google Protect: Android setzt auf Sicherheit

Zwei Neuheiten werden von gerade aus Palo Alto für Googles Smartphone-Betriebssystem ausgerollt. Damit bekommen nun alle Handys, die „Google Play Dienste“ in der Version 11 installiert haben einen Viren-Schutz. Ausgewählte Mobiltelefone erhalten außerdem eine Funktion, um bei einem Notruf den Standort mitteilen zu können.

„Google Protect“ heißen eine ganze Reihe von Maßnahmen, deren Zusammenführung bei der Entwicklerkonferenz I/O 2017 im Mai angekündigt wurde. Dazu gehört „Mein Gerät finden“, womit sich das Mobiltelefon orten, wenn es verloren gegangen ist, oder auch aus der Ferne löschen lässt, wenn es geklaut wurde. Aber auch innerhalb des Chrome-Browsers sogt „Google Protect“ dafür, dass keine schädlichen Internetseiten besucht werden.

 

Schutz vor Viren

 

Wer das neuste Update der „Google Play Dienste“ bereits erhalten hat, findet unter Einstellungen > Google > Sicherheit > Google Play Protect das neuste Sicherheits-Feature aus Palo Alto. Beim Herunterladen von neuen Apps aus dem App-Store wird nun überprüft, ob es sich um Malware handelt. So schützt „Google Protect“ auch vor Updates, die Spionage-Funktionen oder Viren nachträglich hinzufügen.

 

Ebenso werden nun Apps auf dem Smartphone gescannt, die aus anderen Quellen als dem „Play Store“ heruntergeladen wurden. Bei potenziell gefährlichen Anwendungen erscheint nun eine Warnung. Wird Malware zweifelsfrei erkannt, entfernt „Google Protect“ diese selbständig. Um Trojaner, Viren und andere Schadprogramme aus externen Quellen erkennen zu können, müssen diese zunächst zur Überprüfung an Google übermittelt werden.

 

Handy-Viren: erkennen, vermeiden, sich schützen

 

Dazu können Android-Nutzer beitragen, indem sie im Menü von der neuen Sicherheits-Funktion „Erkennung schädlicher Apps verbessern“ aktivieren. Dafür müssen die unbekannten Apps allerdings an Google gesendet werden, wodurch bei der Übermittlung kosten entstehen können beziehungsweise das Datenvolumen verwendet werden könnte. Standardmäßig ist dieses Feature deaktiviert, wie auch sämtliche Schutzmaßnahmen vor Malware durch den Nutzer deaktiviert werden können.

 

Beim Notruf den Standort sehen

 

In der neuen Version der Telefon-App von Google erscheint nun automatisch ein Kartenausschnitt von Google Maps mit der Adresse des aktuellen Standorts. Diese Funktion erhalten aber nur die Smartphones, deren Hersteller keine eigene Anwendung breitstellen. Samsung, Huawei, LG und HTC liefern ihre Handys mit einer eigenen Telefon-App aus, sodass nur Mobiltelefone, die als Nexus, Pixel oder Google-Play-Edition mit einer unbearbeiteten Android-Version ausgeliefert werden, das Update mit der Notruf-Funktion erhalten.

 

 112 – die Nummer für den Notfall

Nützliche weiterführende Informationen:

Kritik: GPS-Ortung im Notfall nicht möglich

Android: Keine Apps mehr für Eclaire 2.1

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Artikel vom 24.07.2017

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