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Handy Testberichte
Handy Tests
Die Handy Tests von handytarife.de. In umfangreichen Handy Testberichten nehmen die Tarifexperten auch Mobilfunk Hardware unter die Lupe. Die Redaktion fühlt nicht nur der Verarbeitung, sondern vor allem der Bedienung der Handys auf den Zahn. Im Alltags-orientierten Handy Test müssen die Geräte außerdem beweisen, ob sie dem wachsenden Multimedia-Anspruch gerecht werden.
Neuste Testberichte:
Das PowerTel M5010 aus dem Hause amplicom reiht sich in die Riege der Handys ein, welche sich eher zum Verfassen von SMS oder dem Telefonieren eignen. Außerdem erweist sich das sogenannte Senioren-Handy sogar als kompatibel für Hörgeräte und klingelt bei eingehenden Anrufen mit bis zu 100 Dezibel, was der Geräuschkulisse eines Presslufthammers in freier Wildbahn entsprechen würde. Extra große Tasten sowie ein klares, 1,7 Zoll messendes Display sorgen für eine einfache Handhabung des Mobiltelefons.
Das weltweit meistdiskutierte Handy geht nun unter dem Namen iPhone 4 in die Mobilfunk-Historie ein und zeigt sich mit einer Bautiefe von 9,3 Millimetern zudem als äußerst schlanker Vertreter seiner Zunft. Dennoch stellt das Gerät wahlweise 16 oder sogar 32 GB internen Speicherplatz zur Verfügung, was zum Anlegen eines voluminösen Musikarchivs verführt. Dank der iPod-Software und den damit verbundenen Sortierhilfen geht dennoch kein Song verloren. Das 3,5 Zoll messenden Display löst nun mit 960 x 640 Pixeln auf und trägt deshalb den Beinamen Retina, was Netzhaut bedeutet.
Apples Überflieger-Handy, das iPhone, erscheint nun als Modell 3G S bereits in der dritten Generation. Satte 16 oder wahlweise 32 GB interner Flash-Speicher sorgen für genügend Platz, um die zahlreichen Multimedia-Anwendungen ausgiebig nutzen zu können. Neben dem integrierten Musicplayer, dem iPod, zählt nun endlich eine Autofokus-Kamera zum Aufgebot. Diese löst Schnappschüsse in immerhin 3,2 Millionen Bildpunkte auf. Außerdem sorgen WLAN, der UMTS Turbo HSDPA und EDGE für eine Verbindung in das mobile Internet.
Nach dem fulminanten Entwicklungs-Debüt vor gut einem Jahr hat die deutsche Abteilung von BlackBerry mit dem Pearl 3G bereits das nächste Modell nachgelegt. Schon der Name des kompakten Geräts verrät die fixe Internet-Verbindung via HSDPA, zu der sich zudem noch EDGE sowie WLAN gesellen. Damit sind Webseiten und Push-E-Mails flugs bereit zur Anzeige auf dem 42 x 38 Millimeter großen Farbdisplay samt einer Auflösung von 360 x 400 Pixeln. Zur Navigation durch das Hauptmenü gilt es erneut, ein Trackpad zu bedienen.
Mit dem BlackBerry Bold 9700 stellt sich das erste im westfälischen Bochum entwickelte Smartphone den kritischen Augen der handytarife.de-Redaktion. Das Gerät setzt ebenso wie die Vorgänger-Modelle auf eine QWERTZ-Tastatur für die fixe Text-Eingabe. Darüber liegt ein 2,4 Zoll messendes Display mit einer Auflösung von 480 x 360 Bildpunkten. Eine übersichtliche Anzeige von Eingangs-Post oder Web-Seiten ist somit garantiert. Über WLAN, schnellem UMTS via HSDPA oder EDGE bauen sich letztere zügig auf dem Bold auf.
Größer, schneller, weiter – Handys entwickeln sich in rasender Geschwindigkeit. WLAN, 8 Megapixel Kameras oder Musicplayer zählen zum guten Ton eines angesagten Mobiltelefons. Hersteller Doro dagegen spricht eine bisher eher wenig beachtete Klientel an, denn Geräte wie das PhoneEasy 410gsm fallen unter die Rubrik der „Senioren-Handys“. Bei diesen Mobilfunkgeräten steht vor allem eine einfache Bedienung im Vordergrund.
Neben Smartphones mit üppigen Touchscreen-Einheiten und Handy-Kameras mit einer Auflösung von über zehn Millionen Bildpunkten wächst auch das Angebot an Senioren-Handys. Das österreichische Unternehmen emporia bedient mit seinem Portfolio vor allem ältere Mobilfunk-Nutzer und hat unlängst mit dem TALKpremium ein neues Produkt veröffentlicht. Besagtes Dual-Handy wiegt 110 Gramm und stellt Anzeigen auf einem 2 Zoll großen FSTN-Display dar.
Nachdem zu Beginn des Jahres bereits das erste Navigations-Gerät von Garmin bei unserem Navigationstest gegen die Lotsen der Handyhersteller antrat, stellt sich nun das erste nüvifone bei handytarife.de vor. Das Handy trägt den Namen M10 und setzt auf das Betriebssystem Windows Mobile in der Version 6.5 und bietet als Anzeigefläche ein 3,5 Zoll großes XVGA-TFT-Display samt Touchscreen. Dieser setzt auf die resistive Eingabe-Methode, weswegen ein Bedienstift als Eingabehilfe zur Seite steht.
Das DST 11 Black Hill von General Mobile liefert durch die Dual-SIM-Technologie die Möglichkeit, mit zwei SIM-Karten gleichzeitig auf Empfang zu sein. Außerdem bietet der schwarze Slider eine 1,3-Megapixel-Kamera, einen Musicplayer und passend dazu eine 1 Gigabyte große Speicherkarte. Im Lieferumfang enthalten sind auch Kopfhörer und Datenkabel, sogar ein Ersatzakku, die dazugehörige Tischladestation und ein 12/24 V DC-Stecker um das Handy im Auto aufladen zu können.
Auf dem HTC Smart kommt erstmals in Deutschland das Betriebssystem Brew von Qualcomm zum Einsatz. Der verbaute Prozessor setzt auf eine 300-MHz-Taktung und erhält zudem Unterstützung von 256 MB Arbeitsspeicher, der zumeist für eine flotte Bedienung steht. Diese erfolgt mit dem Finger, welcher Eingaben direkt über den resistiven Touchscreen ohne Multitouch-Funktion durchführt. Auf der 2,8 Zoll messenden Anzeige kommen Web-Seiten, per HSDPA aufgebaut, übersichtlich zur Geltung.
Neben Herstellern wie Nokia oder Sony Ericsson präsentierte auch der Smartphone-Spezialist HTC auf dem Mobile World Congress 2010 ein Mini-Modell, das HD mini. Das kompakte wie vielseitig einsetzbare Mobilfunkgerät verfügt über einen kapazitiven Touchscreen, der dem Nutzer eine Auflösung von 320 x 480 Bildpunkten bietet. Als Betriebssystem kommt auf dem Handy Windows Mobile 6.5 zum Einsatz, das von der HTC-eigenen Sense-Oberfläche Unterstützung erhält. Opera und Internet Explorer sind dank WLAN, HSDPA und EDGE zügig im Internet unterwegs.
Erstmals zeigten die Smartphone-Spezialisten von HTC den Tattoo auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin, nun fand das Android-Gerät den Weg in unsere Test-Redaktion. HTC setzt beim Tattoo auf eine Kombination aus dem Android-Betriebssystem und der hauseigenen Sense-Oberfläche. Die Bedienung erfolgt über die griffige 4-Wege-Steuerungswippe oder per 2,8 Zoll messendem, resistivem Touchscreen. Für einen flüssigen Programm-Ablauf sorgt der 528-MHz-Prozessor von Qualcomm.
Mit dem GM205 bringt LG ein neues Basis-Handy auf den Markt, welches dennoch über einen hörenswerten Musicplayer verfügt. Damit reiht sich das Barren-Handy äußerst stimmig in das Portfolio des koreanischen Herstellers ein, da sämtliche LG-Handys mindestens eine „Star-Eigenschaft“ bieten. Besagtes Trällerfeature setzt sogar auf DOLBY MOBILE und passenderweise eine Micro-SD-Karte für die fixe Aufstockung der Speicherkapazität. Als Bedieneinheit kommt eine klassische Tastatur zum Einsatz, das CSTN-Display misst immer 1,5 Zoll.
LG hat es vorgemacht und die deutsche Fußballnationalmannschaft zog flugs nach: Mit dem GD880 oder auch dem Mini rückt, genau wie Phillip Lahm, ein kleiner Akteur ins Rampenlicht. Dabei zeigt sich das kompakte wie schicke Gerät durchaus auf dem neuesten Stand der Mobilfunktechnik: Der 3,2-Zoll große, kapazitive Touchscreen bietet sogar Multitouch, was gerade das Surfen im Internet zur komfortablen Angelegenheit macht. Dank WLAN oder HSPA geschieht der Aufbau von Webseiten im Webkit-Browser zudem entsprechend flott – so gelangen auch E-Mails fix auf das Gerät.
Schon vor zwei Jahren eröffnete die koreanische Handy-Schmiede LG mit dem KP500 eine neue Sparte, nämlich günstige Touchscreen-Handys. Rund eine Million verkaufter Geräte später versucht das neue GS500, erfolgreich in dessen Fußstapfen zu treten. Dazu bietet das Gerät einen 3 Zoll messenden, resistiven TFT-Touchscreen, welcher 262.000 Farben anzeigt. Außerdem ist das Quadband-Handy mit HSDPA oder EDGE im Internet unterwegs, was einen schnellen Seitenaufbau des HTML-Browsers zur Folge hat. Zeitgemäß setzt das GS500 auf die Anbindung an soziale Netzwerke, welche über das bewährte A-Class User Interface intuitiv anzuwählen sind.
Lange Zeit war es hierzulande um die amerikanische Handy-Schmiede Motorola still geworden. Sogar das Gerücht, die Mobilfunksparte würde eingestampft, machte die Runde. Mit dem Android-Modell MILESTONE meldet sich der Hersteller nun allerdings mit Pauken und Trompeten zurück: Das Handy verfügt dabei als erstes Mobilfunkgerät über die Version 2.0 des aufstrebenden Google-Betriebssystems Android. Ein üppiger, 3,7 Zoll messender kapazitiver Touchscreen bietet sich als Steuerung an, zudem steht eine aufschiebbare QWERTZ-Tastatur zur fixen Texteingabe bereit.
Das Motorola KRZR K1 bietet neben einem anspruchsvollen Design auch eine ordentliche Ausstattung. Das 1,9 Zoll große TFT-Display mit 262.144 Farben und einer Auflösung von 176 x 220 Pixeln liefert dabei die Übersicht. Weiterhin gehören ein Musicplayer und eine 2-Megapixel-Kamera zur Ausstattung. Die Datenübertragung erfolgt per Bluetooth, USB, GPRS oder EDGE. Ist das Klapphandy am Ende mehr als ein als Basis-Gerät? Das verrät Ihnen der aktuelle Handy-Kurztest.
Dem flachen Motorokr E8 von Motorola sieht man das musikalische Talent nicht unbedingt auf Anhieb an. Dennoch verbergen sich auf engstem Raum ein Musicplayer mit 3,5 mm Klinkenbuchse und als weiteres Multimedia-Schmankerl eine 2 Megapixel Kamera. Beide werden zudem von großzügigen 2 GB internem Speicher unterstützt. Um den Bedienfluss der Programme zu verbessern, ändert die Tastatur je nach Anwendung sogar ihre Belegung.
Nokia brachte durch das Kostenlos-Angebot seiner Navi-Lösung Bewegung in den Markt der Routenführer und bietet mit dem 2710 Navigation Edition erstmals ein Einsteiger-Handy an, welches dank verbautem A-GPS-Empfänger zum Navigationssystem wird. Dazu benötigt wird das angesprochene Nokia-eigene Kartenmaterial, welches bereits auf der 2 GB fassenden Micro-SD-Karte vorinstalliert ist. Über die Betätigung der programmeigenen Anwahltaste wird die Funktion dann auf dem 2,2 Zoll großen Display angezeigt.
Kompakte und einfache Geräte wie das Nokia 1800 verlieren den direkten Vergleich zu technisch besser ausgestatteten Smartphones eindeutig und finden in der Werbung kaum Beachtung. Verwendung findet das schlanke Symbian-S30-Gerät und dem 1,8 Zoll messenden TFT-Display dennoch gerade als Einsteigerhandy für Jung und Alt. So verzichtet das Nokia 1800 konsequent auf die Verbindung mit dem Internet und steht stattdessen für die einfach Bedienung sowie das reine Telefonieren.
Metallgehäuse, TFT-Display mit 16,7 Millionen Farben, 1 GB externer Speicher und EDGE - was vor wenigen Jahren noch kaum in ein schmales Gehäuse zu pressen war, bietet Nokia im Sommer 2010 in der schicken Form des 6303i schon für rund 100 Euro an. Des Weiteren setzt das Gerät auf eine 3,2 Megapixel Kamera samt Fotolicht sowie einen Musicplayer inklusive Radio-Funktion. Beide Handy-Musikanten nutzen die universelle Klinkenbuchse zum Andocken der Lieblingskopfhörer.
Auf dem Mobile World Congress in Barcelona erstmals vorgestellt, vertreibt o2 das Palm Pre in Deutschland nun exklusiv. Der Slider mit der vollwertigen QWERTZ-Tastatur besitzt zudem einen 3,1 Zoll großen, kapazitiven Touchscreen mit einer Auflösung von 340x480 Bildpunkten. Das Betriebssystem webOS erlaubt darüber hinaus sogar die vom iPhone bekannte Multitouch-Steuerung, des Weiteren erfolgen Eingaben über die Gestensteuerung mittels Sensoren unter dem Display.
Von wegen Sommerloch: Hersteller Samsung zeigt der Handy-Welt mit dem neuen Wave erstmals das neue Betriebssystem bada. Für eine gewissermaßen brillante Darstellung sorgt der nächste Samsung-Debütant in der Reihe: Das Super AMOLED-Display mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln sowie der Darstellung von 16 Millionen Farben. Viel zu rechnen also, für den 1GHz-Prozessor, der für einen flüssigen Betrieb sorgt. Die 3,3 Zoll messende Anzeige stellt überdies auch Internetseiten ausgesprochen schick dar. WLAN, HSDPA oder EDGE sorgen dabei für einen fixen Aufbau.
Neben zahlreichen Touchscreen-Modellen bietet Samsung mit dem Quadband-Handy S5550 zur Abwechslung mal wieder ein Mobilfunkgerät, welches sich per bewährter 12-Tasten-Klaviatur bedienen lässt. Dennoch verbirgt sich im Gehäuse des schicken Schiebe-Handys allerhand aktuelle Mobilfunktechnologie - angefangen mit den Internet-Übertragungs-Standards EDGE und HSDPA. Diese kümmern sich um den zügigen Aufbau von Webseiten auf dem 2,2 Zoll großen AMOLED-Display mit einer Diagonalen von 2,2 Zentimetern und der Auflösung von 240x320 Bildpunkten.
Hersteller Samsung setzt vermehrt auf Touchscreen-Handys und baut das schon breit gefächerte Angebot mit dem neuen Modell Monte konsequent aus. Beim S5620, so der Beiname des Geräts, kommt eine 3 Zoll große, kapazitive Bedien- und Anzeigeeinheit zum Einsatz. Mithilfe der bewährten Touchwiz-Oberfläche gelangen somit zügig verschiedene Widgets auf einen der drei Startbildschirme. Das breite Angebot dieser Schnellanwahlen lässt sich über eine Internetplattform zudem stetig erweitern. Dank WLAN, HSDPA oder EDGE erreichen die kleinen Applikationen fix das Gerät.
Gewissermaßen traditionell setzt Sony Ericsson auf die Handy-Bauform Slider. Mit dem Hazel führt das Unternehmen die besagte Tradition fort und reiht das Gerät außerdem in die GreenHeart-Serie ein. Diese hat weniger mit Birkenstock-Sandalen oder selbst gestrickte Handysocken zu tun, als mit einer kompakten Verpackung und dem Einsatz von aufbereitetem Kunststoff. Davon abgesehen bietet das Handy eine 5 Megapixel Kamera samt Foto-Licht und einen Mediaplayer. Beide nutzen 280 MB internen Speicher, der per Micro-SD-Steckkarte aufstockbar ist.
Mit einer Bautiefe von nur 13 Millimetern zählt das X10 aus der Xperia-Reihe von Sony Ericsson zu den schlanksten Smartphones am Markt. An der Ausstattung hat Sony Ericsson allerdings nicht gespart: So bietet das Gerät neben einem 4 Zoll großen, kapazitiven TFT-Touchscreen eine schnelle Internet-Verbindung via HSDPA, EDGE oder WLAN. Als Prozessor kommt das Modell „Snapdragon“ von Qualcomm zum Einsatz. Dessen Taktung: Immerhin 1,0 GHz. Als Betriebssystem bietet das X10 erstmals auf einem Gerät von Sony Ericsson Android in der Version 1.6 an.
Mit dem Vivaz nimmt Sony Ericsson mächtig Anlauf, um auf den durchaus erfolgreichen Zug beliebter Touchscreen-Handys aufzuspringen. Besagte Anzeigefläche misst beim vorliegenden Modell 3,2 Zoll und nutzt die kapazitive Eingabemethode. Den uneingeschränkten Star des neuen Vivaz stellt allerdings die Film-Funktion dar, welche erstmals im Handy-Sektor in HD-Qualität aufnimmt. Das Display an sich zeigt währenddessen allerdings lediglich 640x320 Pixel an, sodass wirkliches Kino-Feeling erst auf einem entsprechenden Fernseher aufkommen wird.
Mit dem Handy ins Internet oder E-Mails abfragen: Vieles lässt sich von unterwegs erledigen. Wie es genau funktioniert und welche Kosten dabei anfallen, darüber klärt Sie unsere Partnerseite online-tarife.de auf.