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Jawbone UP3 im Test: Dem Ruhepuls auf der Spur

Jawbone ist ein alter Hase im Geschäft der Fitness-Tracker. Die amerikanische Firma war eine der ersten, die mit einem dünnen Armreif mit wiedererkennbarem Design auf der ersten Welle des Fitness-Trends mitschwammen. Den aktuellen UP3 gibt es nun in vier neuen Farben und handytarife.de hat das Wearable ausführlich getestet.

Tatsächlich gibt es sogar schon den UP4, der aber nicht in Deutschland erhältlich ist. Das hat den einfachen Grund, dass er in Kooperation mit American Express entstanden ist, sodass man den Fitness-Tracker mit seiner Kreditkarte verbinden, und somit in Geschäften damit zahlen kann. Da wir hier in Deutschland aber noch sehr, sehr weit davon entfernt sind Mobile Payment in unseren Alltag aufzunehmen, würde der UP4 hierzulande wohl kaum zum Bezahlen genutzt werden. Bis auf diese Funktion und die Farbauswahl unterscheiden sich UP4 und UP3 nicht.

 

Design & Verarbeitung: Tragekomfort auch im Schlaf

 

Unser Testgerät wurde uns in der Ausführung „Teal Cross“ zur Verfügung gestellt. Also in blaugrün mit einem Kreuz-Muster auf der Oberseite des Trackers. So stehen auch noch die Farben Rot und Silber zur Auswahl. Mit sich verdrehenden Linien, die „Twist“ haben, kommen die Farben Indigo, Schwarz und Sand, wobei letztere mit einem goldenen Tracker und weißen Silikon-Armband aufwartet. Beides ist stets fest miteinander verbunden, denn im Armband befinden sich Messelektroden um die Herzfrequenz zu messen  aus Edelstahl, der mit Titanium nitriden beschichtet wurde.

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Wegen dieser Kontakte, muss der Tracker recht stramm am Handgelenk getragen werden. Nicht so, dass es unangenehm wäre, aber manche Leute tragen auch ihre Uhr etwas lockerer, weil sie etwas Spielraum am Handgelenk haben wollen. Das geht mit dem UP3 nicht, der aus eloxiertem Aluminium besteht, dessen Nickel-Anteil unter 0,5 Prozent liegen soll, sodass auch Allergiker, wie der Testredakteur, damit keine Probleme haben. Der Verschluss ist etwas fummelig, hält den Jawbone UP3 aber sicher am Handgelenk.

 

Die App: Verbunden mit der Quantified-Self-Bewegung

 

Zunächst muss man sich mit seinem Profil bei Jawbone registrieren und legt Ziele für die Bewegung, den Schlaf und optional auch für ein bestimmtes Wunschgewicht fest. Ist man auf der Plattform eingeloggt, dann kann man sich dort auch mit Freunden verbinden, um sich zu vergleichen oder jemanden zum Duell herauszufordern. Mit den richtigen Leuten in der Gruppe, steht die Überwindung des eigenen Schweinehundes so noch mehr unter Beobachtung. Es gibt mittlerweile auch Challenges in Betrieben, wo sich die verschiedenen Abteilungen miteinander messen.

© Screenshot

Dann können weitere Dienste mit der Datenbank von Jawbone verbunden werden. So kann zum Beispiel das ermittelte Gewicht mit einer smarten Waage von Withings synchronisiert oder gar eine Verbindung mit Googles Smart-Home-Anbieter „Nest“  hergestellt werden, sodass sich beispielsweise Licht und Heizung ausschalten, sobald das Fitness-Armband meldet, dass der Nutzer eingeschlafen ist. Noch kurioser ist die Möglichkeit die Fitness-Daten des eigenen Hundes mithilfe des Trackers von Whiste mit den eigenen zu vergleichen. Außerdem lassen sich weitere Fitness-Apps, wie die von Runtastic, einbinden.



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