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© Bayrische Polizei

Kritik: GPS-Ortung im Notfall nicht möglich

Dr. Jan-Thorsten Gräsner, Direktor des Instituts für Rettungs- und Notfallmedizin des Uniklinikums Schleswig-Holstein, kritisiert in der Apotheken Umschau, dass die Handy-Ortung per GPS selbst im Notfall längst nicht überall möglich ist als "nicht zeitgemäß". Die bayrische Polizei ist damit seit März 2017 Vorreiter.

Michael Hintz von der Feuerwehr Hannover weist in dem Gesundheitsmagazin darauf hin, dass die Ortung auf dem Land nicht so einfach ist. Denn Die Bestimmung des Standortes aus der Leitstelle heraus erfolgt über die Feststellung der erreichbaren Mobilfunkmasten in der Umgebung des Mobiltelefons, sodass die Position errechnet werden kann. Sind aber nur wenige Masten erreichbar, stehen diese auf dem Land weit auseinander, dann kann keine genaue Ortung erfolgen.

 

Bayrische Polizei ist Vorreiter

 

Dieses Problem könnten die GPS-Empfänger, die in den meisten Smartphones verbaut sind, lösen. Doch die Handy-Ortung per GPS durch die Notruf-Zentrale ist bisher nur in Bayern bei der Polizei unter der 110 möglich. Dort kann von der Einsatzzentrale eine SMS an den Anrufer geschickt werden. Die Kurznachricht enthält einen Link, den der Smartphone-Nutzer öffnen und der einmaligen Übermittlung seiner Standort-Daten zustimmen muss. So bekommt die Einsatzzentrale den Standort übermittelt, wofür aber eine Internet-Verbindung bestehen muss.

 

 Das Handy als Lebensretter

 

Helfen können aber auch die auf den Smartphones vorinstallierten Karten-Apps. Auf dem iPhone wir in Apples „Karten“ nach dem Öffnen der Applikation der eigene Standort mit einem blauen Punkt visualisiert. Wenn man darauf tippt, schiebt sich von unten eine Anzeige mit der Überschrift „Mein Standort“ auf das Display, die mit einer Wisch-Geste nach oben gezogen werden kann. Dann kann die genaue Adresse oder bei Bedarf auch der Breiten und Längengrad abgelesen und der Leitstelle mitgeteilt werden.

 

Auf Android-Handys mit Google „Maps“ wird der eigene Standort ebenfalls mit einem blauen Punkt markiert. Tippt man nun lange auf den eigenen Standort erscheint die Adresse oder der Name des Ortes, an dem man sich befindet. Durch nach oben Wischen können weitere Informationen abgerufen werden. So auch der Plus-Code, durch den Orte ohne spezifische Adresse identifiziert werden können. Dieses Verfahren wurde von Google entwickelt und wird seit August 2015 von der Suche in Google Maps unterstützt.

Nützliche weiterführende Informationen:

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Notruf 112: Das Handy als Lebensretter


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