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Heizkosten sparen - dank Smartphone

Die Heizperiode hat begonnen und die Schauergeschichten aus steigenden Energiepreisen, Klimawandel und ausbleibenden Gaslieferungen aus Russland lassen viele darüber nachdenken, wie sie Energie sparen können. Die Redaktion von handytarife.de hat die Max! Hauslösung inklusive Smartphone-App für Android und iOS getestet.

Mit der App sollen sich einzelne Heizkörper und Netzstecker ansteuern lassen, sodass von unterwegs die Temperatur geregelt werden kann. So ist es möglich die Heizleistung auf ein Minimum zu reduzieren, wenn man länger als gedacht unterwegs ist, oder noch auf dem Heimweg den Wohnraum aufheizen möchte. Mit den Netzsteckern und einer angeschlossenen Klimaanlage ist auch ein Herunterkühlen denkbar.

 

Zunächst hilft ein Blick in den Heizspiegel, der von der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online mbh erstellt und vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert wird. Ziel ist das Erreichen der Klimaschutzziele der Bundesregierung: 40% weniger CO2-Emissionen bis 2020. Bis dahin soll es auch eine Millionen Smart Homes geben. Die Stadtwerke Bonn und die Bonner Energieagentur beziffern das Einsparpotenzial durch Dämmung des Daches oder der obersten Geschossdecke, der Fassade, der Kellerdecke und Austausch der Fenster auf insgesamt circa 27 Prozent.

Herzstück der Installation: Der Max! Cube

 

Einsparungen durch Baumaßnahmen und individuelle Tipps

 

Eine Heizanlage mit moderner Gasbrennwerttechnik kann bis zu 15 Prozent einsparen. Die neusten Generationen dieser Anlagen können über moderne Thermostate und teilweise auch per Smartphone-App individuell eingestellt werden und lernen mit. Sie registrieren zum Beispiel den Warmwasserverbrauch zu verschiedenen Tageszeiten und halten die benötigten Mengen dementsprechend vor. So übernimmt ein Computer die Umsetzung der Einspar-Tipps, die jeder beherzigen sollte, wenn es nach den Stadtwerken und der Energieagentur geht:

Mit und ohne Smartphone-Steuerung empfehlenswert: elektronischer Thermostat

 

Empfohlen werden unterschiedliche Temperaturen, je nach Nutzung des Raumes: Küche 18 Grad, Wohn-, Kinder-, Arbeitszimmer 20-21 Grad, Bad (während der Nutzung) 21-24 Grad, Schlafzimmer 16-18 Grad und im Keller 6 Grad. Die Anpassung der individuellen Temperaturvorgaben lässt sich mit elektronischen Thermostatventilen umsetzen. Stoßlüften für etwa sechs Minuten ist besser, weil bei permanent geöffnetem Fenster zu viel Energie entweicht. Dass die Heizung währenddessen ausgeschaltet beziehungsweise die Energieverschwendung gestoppt wird, wenn vergessen wurde das Fenster wieder zuschließen, besorgen Fensterkontakte, womit wir zur MAX! Heizungssteuerung von EQ3 und ELV kommen.

 

Testaufbau und Installation

 

Ihre Komponenten können untereinander kommunizieren, sodass eine Internetverbindung nicht zwangsläufig benötigt wird. Dann ist aber keine Steuerung per PC oder Handy-App möglich. Der Cube stellt die Internet- und Netzwerkverbindung her. Dafür muss man zu Beginn vom „Max-Portal“ die Steuerungssoftware herunterladen und sich registrieren. Unser Testaufbau bestand im Detail aus dem Starterset mit dem Cube, zwei Heizkörper-Thermostaten und zwei Funk-Fensterkontakten. Hinzu kamen noch der Wandthermostat, ein Eco-Taster und zwei Zwischenstecker.

Der Fensterkontakt sorgt dafür, dass weniger Energie verschwendet wird.

 

Die Thermostatventile für die Heizkörper werden aufgeschraubt, wofür Adapter notwendig sein können. Die gängigsten sind bereits im Lieferumfang enthalten, weitere gibt es im Online-Shop. Dann wird jedes Gerät in einen speziellen Modus versetzt. Sobald der Cube diesen erkennt, kann über die Max-Software auf dem heimischen PC ein Raum zugeteilt werden. Durch die Zuordnung von Thermostat und Fensterkontakt zum Beispiel im Wohnzimmer, schaltet sich die hier verortete Heizung ab, sobald das Fenster geöffnet wird.



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