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Mit dem Smartphone auf Fahrradtour

Handys sind aus unserem Alltag nicht  mehr wegzudenken. Mittlerweile nutzen 44 Millionen Deutsche ein Smartphone. Die Redaktion von handytarife.de hat sich Zubehör und Apps angeschaut, die den alten Drahtesel und das hochmoderne E-Bike mit den smarten Mobiltelefonen kombinieren wollen. Wir zeigen, ob die Symbiose gelingt.

Wie beim Autofahren ist die Benutzung eines Handys während der Fahrt verboten. Der Fahrradfahrer soll stets beide Hände zum Lenken und Bremsen frei haben. Bei Verstoß drohen 25 Euro Bußgeld. Um das Smartphone im Auto zu nutzen, sollten eine Halterung und eine Freisprecheinrichtung zum Einsatz kommen. Eine solche Auslegung ist auch für Fahrradfahrer in Betracht zu ziehen. So können mit einem Handyhalter spezielle Apps rund um das Zweirad während der Fahrt genutzt werden. Zum Telefonieren ist ein Headset ratsam. Oder vielleicht die two-in-one Lösung von Sminno? Das erfahren Sie in unserem Bericht!

 

Apps

 

Komoot – Die geplante Tour

 

Die App Komoot ist ein soziales Netzwerk für Wanderer, Mountainbiker, Fahrrad- und Rennradfahrer.  Hier erstellt man sich ein eigenes Profil und kann die Aktivitäten und  Touren von Freunden verfolgen. Der Login bietet dabei zwei Vorteile: Zunächst bekommt man die Karten für eine Wunschregion gratis. Danach fallen für Einzelregionen 3,99 Euro, Regionen-Pakete 8,99 Euro an oder man erwirbt alle Karten für 29,99 Euro. Zweitens ist es so möglich, die eigene Tour am PC zu planen und dann nur noch auf dem Handy abzurufen. Danach kann die geplante Tour auch auf dem Smartphone gespeichert werden, um sich offline navigieren zu lassen, wodurch in abgelegeneren Regionen eine Internetverbindung nicht benötigt und das Datenvolumen geschont wird. 

Mit der Komoot App kann man sich klassisch von einem Startpunkt zum Ziel navigieren lassen aber auch eine Rundtour planen. Das funktioniert mit dem iPhone, Android-Handys und-Smartwatches sowie der Apple Watch. Als registrierter Nutzer können besonders schöne Orte in den Karten markiert und ein Foto dazu hochgeladen werden. So kann man anderen Bikern aus der Community diese Plätze empfehlen und profitiert bei der Planung der eigenen Touren von den Erfahrungen der registrierten Nutzer. Solange man nicht nur in einer einzigen Region unterwegs ist, müssen alle weiteren Karten dazugekauft werden. Dafür erhält man allerdings zur geplanten Route auch topografische Angaben, um einzuschätzen, wie anstrengend die Fahrradtour wird.

 

Runtastic Road Bike Pro – Der Fitness-Trainer

 

Ursprünglich war Runtastic - der Name ist ein Hinweis – für Läufer gedacht,  die ihren Trainingsfortschritt dokumentiere wollen. Inzwischen haben die Entwickler eine ganze Palette von Anwendungen aus dem Fitness-Bereich zum Download in die App-Stores gestellt. Die Road Bike Pro App ist für Rennradfahrer vorgesehen, während Mountain Bike Pro mehr  die Sportler abseits der asphaltierten Wege ansprechen soll. Im Funktionsumfang unterscheiden sich beide Applikationen nicht. Sie dokumentieren in erster Linie die Leistung. Zwar kann man sich als eingeloggter Nutzer auch im Browser eine eigene Tour erstellen, doch eine klassische Navigation mit Start- und Zieleingabe bietet Runtastic nicht.

Der sportliche Anspruch wird nicht nur durch den Sprachcoach, der den Biker über Geschwindigkeit, Distanz, Höhenmeter etc. auf dem Laufenden hält untermauert, sondern auch von Zubehör, das mit der App gekoppelt werden kann. Nicht nur ein Herzfrequenzgurt, sondern auch das Runtastic Sports Armband und der Speed & Cadence Sensor speziell für Fahrräder zur Messung von Trittfrequenz und Geschwindigkeit sind kompatibel und liefern weitere Daten für das Fitness-Training. Für 4,99 Euro können iPhone- und Android-Nutzer die vollausgestattete Anwendung im App-Store herunterladen. Die abgespeckte, kostenlose Version Runtastic Road Bike Tracker bietet einen ersten Überblick, um die Applikation zu testen und könnte dem Einen oder Anderen bereits reichen.

 

Bike citizens von BikeCityGuide

 

Die kürzlich in “Bike citizens” umbenannte App hat drei Funktionen: Sie dient als Fahrradcomputer, um die Gesamtstrecke, die Durchschnittsgeschwindigkeit und die insgesamt auf dem Fahrrad verbrachte Zeit zu messen. Zum Planen von Touren eignet sich die Applikation ebenfalls. Aus einer Liste mit Points-of-Interest werden die Sehenswürdigkeiten ausgewählt und die App erstellt daraus eine Tour. Hierbei haben sich die Entwickler also gegen den Community-Gedanken entschieden, der bei Komoot im Vordergrund steht. Trotzdem ist eine Registrierung notwendig, um in der App neue Karten zu kaufen.

Es werden pro Stadt 4,49 Euro fällig. Dabei wird das Kartenmaterial heruntergeladen, sodass auch offline navigiert werden kann. Wer die sich den ebenfalls von BikeCityGuide entwickelten Handyhalter „Finn“ für 15 Euro kauft, bekommt die erste Stadt gratis dank eines mitgelieferten Aktionscode. Vorher sollte man sich registrieren, damit bei einem Handywechsel oder einer Neuinstallation der App die Karte im Benutzerkonto hinterlegt bleibt. Der Handyhalter ist in seiner Handhabung so einfach wie praktisch. Er besteht aus Silikon, kann einfach abgenommen und in der Hosentasche verstaut werden und ist so universell, dass auch Phablets wie das Huawei Ascend Mate 7 sicheren Halt finden. Auf der nächsten Seite stellen wir Ihnen zwei weitere Handyhalter vor.



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