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Mobile World Congress 2017: Unser Fazit aus Barcelona

Der MWC stand dieses Jahr weniger im Zeichen einer bestimmten Geräte-Gattung und schaute auf die neuen 5G-Netze, die mit hohen Geschwindigkeiten neue Anwendungsbereiche erschließen werden. In unserem Rückblick auf die Messe wagen wir auch einen Blick auf die Erfindungen, die das Smartphone erst möglich gemacht haben.

 


 

Blackberry bringt Handy für 50+ Manager

 

Den Anfang machte Blackberry am Samstagabend mit einem neuen Smartphone im altbekannten Stil. Das kanadische Unternehmen konzentriert sich in Zukunft verstärkt auf die Software für besonders sichere Handys und übergibt die Produktion an den Hersteller TCL, der auch unter dem Namen Alcatel produziert. Der neue Blackberry Keyone wartet mit einer typischen Tastatur unter dem 4,5 Zoll Display auf. Die Verarbeitung macht einen guten Eindruck, das neue Mobiltelefon fällt etwas dicker aus und hat eine gummierte Rückseite, die es sehr griffig macht.

Der stolze Preis von 599 Euro mag nicht so recht zum verbauten Mittelklasse-Prozessor passen, aber die vorinstallierte Software zur Gewährleistung der Datensicherheit kann in einem professionellen Umfeld dennoch ihre Rechtfertigung finden. Die Tastatur darunter wird ihre Liebhaber unter den ergrauten Managern finden, die zu den Blackberry-Nutzern der ersten Stunde gehörten. Jüngere Vertreter tippen routiniert auf dem Touchscreen und müssen abwarten, ob TCL in Zukunft noch andere Smartphones in Zusammenarbeit mit Blackberry veröffentlicht.

 

LG versucht es mit einem neuen Format

 

Es folgte am sonnigen Sonntagvormittag LG mit der Präsentation des G6 ziemlich genau 141 Jahre nach der Anmeldung des Patentes von Alexander Graham Bell (US-Patent 174465), wonach die Ablösung der Telegrafie durch die Telefonie eingeleitet wurde. Am Montag hatten wir dann die Möglichkeit, uns das neue Flaggschiff genauer anzusehen. Die abgerundeten Ecken des Displays sind ein Design-Gimmick, das Format des Bildschirms soll hingegen mehr zur Funktionalität beitragen. So hat LG den eigenen Apps, zum Beispiel für E-Mails, eine geteilte Ansicht im Querformat spendiert, mit der dann links die Liste der eingegangenen Nachrichten dargestellt und rechts die Mails einzeln gelesen werden können. Diese Aufteilung ist von der Web-Ansicht von Gmail genauso bekannt, wie von Outlook oder auch vom iPhone 6 Plus.

Das LG G6 in silber, weiß und schwarz - © handytarife.de

Das Prinzip des 18:9 Formats ähnelt dem Wechsel vom iPhone 4S auf das iPhone 5, als das Display „verlängert“ wurde, ohne dass es breiter wurde. So lässt sich auch der Umstieg auf das „Univisium“ genannte Format erklären, sodass dieser 5,7 Zoll große Bildschirm noch recht gut mit einer Hand gehalten werden kann. Dass sich dank Dolby Vision und HDR10 besonders gut Filme wiedergeben lassen, mag sein, aber ist für den Alltag eher eine Randnotiz. Schön ist die flach im Gehäuse eingelassene Kamera, die wir zu einem späteren Zeitpunkt eingehend testen werden. Solange hinterlässt das Smartphone, insbesondere solange noch kein Preis feststeht, einen soliden, aber nicht spektakulären ersten Eindruck.

 

Mehr zu den Neuheiten von LG, Huawei und Samsung auf dem MWC

 

Huawei nun auch mit Leica-Selfie-Cam

 

Darauf folgte die Huawei-Pressekonferenz, die ihre Modelle P10 und P10 Plus in Zusammenarbeit mit Leica sowie die Watch 2 vorstellten. Der traditionsreiche deutsche Kamera-Spezialist reiht sich dabei übrigens neben eine für das Smartphone ebenfalls wichtige Innovation ein: am 12. Mai 1941 wurde der erste frei programmierbare Rechner von dem deutschen Konrad Zuse vorgestellt. Wir hatten am Dienstag einen persönlichen Termin bei Huawei, um uns die neuheiten im Detail vorstellen zu lassen. Das P10, von dem wir ein Testgerät bereits mit in die Redaktion nach Bonn nehmen konnten, wird es in schwarz, silber/weiß, blau und gold geben. Das P10 Plus gibt es zusätzlich in der Farbe „Greenery“, die der Kooperationspartner „Pantone“ zur Farbe des Jahres 2017 gewählt hat. Damit möchte Huawei die P-Reihe weiterhin als Design-Serie festigen.

Huawei treibt's bunt! Nicht im Bild: die Farbe grün - © handytarife.de

Die Plus-Variante bietet dabei in mehreren Belangen mehr Hardware: Das Display ist mit 5,5 Zoll größer, als der 5,15 Zoll FullHD-Bildschirm des P10, und löst mit QuadHD auch doppelt so hoch auf. Der interne Speicher beläuft sich auf 128 Gigabyte statt 64 Gigabyte und der Akku ist mit 3750 mAh auch etwas größer, als der Energiespeicher des P10 mit 3200 mAh. Am spannensten wird allerdings der Unterschied zwischen den Kameras zu beobachten, da im P10 eine Summarit 2.2 und im P10 Plus Summilux 1.8 Linse jeweils von Leica verbaut ist. Letztere könnte bei schlechtem Licht eine deutlich bessere Performance bieten, sodass der Griff zum Phablet lohnen könnte. Die Huawei Watch 2 konzentriert sich mit eingebautem GPS, der Möglichkeit eine SIM-Karte einzusetzen sowie dem neusten Android-Betriebssystem, sodass Apps auch ohne eine Bluetooth-Verbindung zum Handy verwendet werden können, auf sportlichere Leute, die nur mit der Smartwatch Sport machen wollen.

 

Samsung liefert seine Smartphone-Neuheiten nach

 

Am Sonntag gab es bei Samsung Tablets und den Präsentationstermin des Galaxy S8, das offiziell am 29. März vorgestellt wird. Randnotiz: Die bisherigen Gerüchte deuten darauf hin, dass dessen Fingerabdrucksensor auf die Rückseite wandert, wo sich auch das LG G6 sich entsperren lässt. Bei Huawei hat man sich nun entschieden den Sensor nach vorne zu verlagern und genau entgegen dem sich andeutenden Designtrend zu handeln, dass auch die Ränder über und unter dem Bildschirm immer schmaler werden.

Am Mittwoch reichte die Südkoreaner noch ein Outdoor-Handy nach: Das Xcover 4 sahen wir dann schon nicht mehr in Barcelona, sondern in Köln, wo Samsung einen Überblick für Vertriebler und Pressevertreter über alle Produkte des Konzerns bot. Das neue Smartphone macht einen robusten Eindruck und ist ein Update im altbekannten Look. Die Hardware lässt keine großen Sprünge zu, wobei die Kamera auch bei schlechteren Lichtverhältnissen eine gute Figur machen könnte. Der Preis liegt bei moderaten 259 Euro.

 

Ford und „Smart Device Link“

 

Am 7. April 1969 wurde der Auftrag für das ARPA-Net vergeben, um mehrere Computer miteinander zu verbinden, das der Vorläufer des heutigen Internets war. Heute werden nicht mehr nur PCs vernetzt. Das Internet-of-things (IOT) verbindet viele andere Gegenstände mit dem World-Wide-Web, so auch Autos. Das Ford Research & Innovation Center arbeitet daran, Crowdsourcing mit Fahrzeugen nutzbar zu machen, indem Autos Daten in die Cloud übermitteln und diese dann anderen zur Verfügung gestellt werden. So können schon heute im Testbetrieb Schlaglöcher erkannt werden, sodass andere Fahrzeuge vorgewarnt sind und ihre Federung anpassen können, um Schäden zu vermeiden.

 

Außerdem zieht nun auch Amazons Sprachassistent „Alexa“ bei Ford ein, worüber nun nicht nur während er fahrt eingekauft werden kann, sondern zunächst nur in Ford Focus Electric, Fusion Energi und C-Max Energi mit Home-to-car auch Steuerungsfunktionen über Alexa von Zuhause ausgeführt werden können. Die Integration läuft dabei über die von Ford entwickelte Open-Source-Software „Smart Device Link“, die in Zukunft auch bei Toyota, Peugeot, Citroen, Mazda, Suzuki, Subaru und über Harman auch im Samsung-Konzern zum Einsatz kommen könnte. Im Gespräch mit Don Butler, Executive Director Connected Vehicle and Service, erfuhren wir, dass sich die Funktionen der Ford-Fahrzeuge auf zwei Ebenen abspielen, was die Datenübermittlung und die dafür notwenige Verbindung zum Internet angeht.

Ford Sync 3 mit Applink - © Ford

Das eine sind Fahrzeug-Services, die von Ford zur Verfügung gestellt werden. Zum Beispiel das Öffnen und Verriegeln des Autos aus der Ferne oder auch die zukünftigen Cloud-Dienste. Die dabei stattfindende Datenübermittlung und Auswertung durch Ford kann man als Fahrer verweigern, dann kann man aber nicht die Services nutzen. Online-Navigation und Alexa laufen über die Internetverbindung des Fahrers, wobei Ford ab 2018, genauso wie Opel schon heute, mit Vodafone kooperiert, wo nun Datenpakete gekauft werden können, die über den verbauten WLAN-Hotspot von allen Mitreisenden genutzt werden können. Für die einen mag das die bequemere Lösung sein, aber die Möglichkeit die SIM-Karte des Anbieters der eigenen Wahl zu verwenden entfällt damit leider.

 

Welche Apps im Fahrzeug funktionieren, entscheidet das Smart Device Link Konsortium, allerdings kann jeder Autobauer in seinen Fahrzeugen selber nochmal Einfluss darauf nehmen, welche Apps funktionieren sollen. Wenn sich dieses System offener gestaltet, als es Android Auto und Apple Carplay derzeit tun, dann liegt darin eine große Chance, um konkurrenzfähig zu sein. Als nächstes wird zum Beispiel die Regierungs-App „Katwarn“ den Fahrer über das SYNC 3 Infotainmentsystem von Ford bei Gefahren warnen können. Don Butler erläuterte zum Thema Datenschutz darauf hin, dass Ford dem Kunden die Entscheidung in die Hand geben möchte, ob seine Daten verwertet werden dürfen. Dabei wird der Autobauer sich stets an gesetzliche Bestimmungen handeln und gibt zum Beispiel in den USA nur Daten auf richterliche Anordnung an Ermittlungsbehörden weiter. Außerdem wies er auf den Fall Apple hin, als der iPhone-Konzern nicht dazu gezwungen werden konnte, seine eigene Verschlüsselung zu knacken. Das gelte so auch für Ford.

 

TCL Teil 2 – Alcatel blinkt

 

Alcatel hat das Idol 4 genommen, ihm den Bezeichnung „Pro“ angehangen und Windows darauf installiert. Somit gab es auf dem MWC im Jahr 2017 tatsächlich ein WindowsPhone. Alcatel hatte das neue Modell an eine Dockingstation angeschlossen, um zu zeigen, dass auch damit „Continuum“ möglich ist, also die Verwendung als Ersatz-PC, wenn ein Monitor und eine Tatstatur mit der Dock verbunden werden. In unseren Augen nicht mehr als eine Fingerübung. Etwas interessanter war das Alcatel A5 LED mit wechselbarer Rückseite, die jeweils neue Funktionen hinzufügt. Das Besondere an dieser modularen Bauart ist der Preis: 199 Euro beträgt die unverbindliche Preisempfehlung.

 

Magisches Honor leider nicht für uns

 

Einen wirklich einzigartigen Eindruck macht das Honor Magic. Das Design erinnert an eine auf Hochglanz polierte Speckstein Skulptur und hebt sich damit von der Masse ab. Dieses Smartphone aus dem Hause Huawei verwendet nicht die bekannte Benutzeroberfläche „EMUI“ sondern „Magic UI“, bei der die App-Symbole permanent leicht auf und ab hüpfen. Außerdem ist ein Iris-Scanner verbaut, der nicht nur zum Entsperren, sondern durch die Bewegung der Augen zum Scrollen verwendet. Die weitere Ausstattung ist Oberklasse-tauglich, so auch der Preis in China mit umgerechnet über 500 Euro. Wir haben bei Honor nachgefragt: bisher gibt es leider kein Pläne, dass dieses Modell nach Europa kommt.

hat eine Chance in Europa verdient: Honor Magic - © handytarife.de

Nokia surft auf einer Nostalgie-Welle

 

Der Kollege Patrick Beuth kommentiert das Thema bei Zeit-Online ganz treffend, denn auch wir denken, dass die Aufmerksamkeit nicht vielmehr als ein Marketing-Coup für HMD, den Produzenten der Nokia-Handys, ist. Dem neuen 3310 fehlt Whatsapp, um in der heutigen Zeit sinnvoll genutzt werden zu können. Neue Notfall-Handys für Notrufe und SMS gibt es zu Hauf oder liegen seit Jahren ungenutzt in den Elektro-Schubladen herum. Nokia hat so mehr Aufmerksamkeit auf seine neuen Smartphones lenken können, die diese auf unseren ersten Blick nicht verdient haben, weil die neuen Mobiltelefone nichts besonderes bieten.

Das gilt leider auch für die im Kommentar gelobten Neuheiten von Sony. Eingehende Tests werden zeigen, ob Sony die Tradition der letzten Jahre durchbricht, neue Fotohandys zu präsentieren, die das halten, was bei der Präsentation versprochen wurde. Sony baut sehr gute Sensoren, die in anderen Smartphones verbaut werden und dort die besten Ergebnisse erzielen – aber eben nicht in den eigenen Mobiltelefonen. Spannender erscheint da das Konzept von Oppo, die durch die Umleitung des Lichtes über ein Prisma zum Fotosensor im Handy einen echten optischen Zoom ermöglichen wollen. Das erinnert an die kompakten Digitalkameras von Konica Minolta, die ebenfalls ohne ein herausfahrendes Objektiv zoomen konnten, bis sich der Hersteller 2006 aus dem Kamera-Geschäft zurück zog.

 

Wiko auf dem Weg in neue Sphären

 

Apropos Kamera: Am 20. Mai 1977 patentierte Kodak (US-Patent 4131919) die Technologie für die Digitalfotografie. Gegen den Untergang half dies aber nicht, weil das Management das Potenzial nicht erkannte. Wiko zeigte beim Mobile World Congress sein neues Flaggschiff „WIM“. Das steht für „Wiko in Marseille“ und entwickelte sich aus der internen Entwicklungsbezeichnung „Marseille“. Es schwimmt auf dem Trend mit, das eine Dual-Kamera für besondere Foto-Funktionen sorgt, doch für 399 Euro hätte dem neuen Top-Smartphone des französischen Herstellers ruhig USB-Type-C spendiert werden können. Auch die Rückseite aus Kunststoff passt nicht so recht zum Anspruch. Dazu gesellt sich eine deutlich abgespeckte Lite-Version für 239 Euro.

Das Wiko WIM kommt im Sommer für 399 Euro - © handytarife.de

Alle neuen Smartphones bieten das aktuelle Betriebssystem Android 7.0. Leider wissen die Franzosen aber nicht, ob auch andere Handys der Marke ein Update bekommen. So eine Update-Politik könnte insbesondere bei einem höher bepreisten Mobiltelefon abschrecken. Auch mit Android „Nougat“, aber günstiger und mit Rückseite aus Metall, kommen das Wiko U Pulse und U Pulse Lite für 199 Euro beziehungsweise 179 Euro voraussichtlich ab Mai in den Handel. Die beiden Varianten des Wiko Wim folgen bis spätestens Juli. Ob die ebenfalls vorgestellten Fitness-Tracker und Kopfhörer alltagstauglich sind, muss ein ausführlicher Test zeigen.

 

Luxuriöses Akku-Monster: Gionee M2017

 

Viel Metall und echtes Leder auf der Rückseite lassen das Gionee M2017 sehr edel wirken. Dabei bringt es ein erhabenes Gewicht von 238 Gramm auf die Waage. Dazu gesellt sich ein 5,7 Zoll Display, das zu den Seiten hin gebogen ist und in QuadHD auflöst, wie wir es auch vom Samsung Galaxy S7 Edge kennen. Die Dual-Kamera löst mit 12 beziehungsweise 13 Megapixeln auf, wobei eine Linse einen zweifachen optischen Zoom ermöglicht. Der Mittelklasse-Prozessor passt allerdings nicht so ganz ins Bild.

 

Archos vom mobilen Telefon zum mobilen Menschen

 

Wir nähern uns dem Ende unseres Fazits und auch der Zeitreise zu dem Smartphone, wie wir es heute kennen. 1992 starteten die Deutsche Telekom und Mannesmann D2 ihre Mobilfunknetze und öffneten sie für Privatkunden. Und vor 10 Jahren kam das iPhone auf den Markt, das so viele, uns den Alltag vereinfachende oder auch nur zur Unterhaltung dienenden Technologien vereinte, deren Entwicklung ihren Anfang vor 141 Jahren nahmen. Archos widmete sich in Barcelona neben einem tanzenden Robotor dem Thema Mobilität und stellte drei Elektro-Roller vor. Das, die vertretenen Automobilhersteller Ford, Mercedes und Seat sowie die präsentere Präsentation von 5G zeigen, dass in den nächsten Jahren mehr und mehr Lebensbereiche durch Mobilfunk-Technologie erobert werden sollen – ein Prozess, den wir mit Spannung und gesunder Skepsis begleiten werden.

 

Weitere Fotos gibt’s in unserem MWC-Fotoalbum bei Facebook

 

Jérôme Lefèvre / Redaktion handytarife.de

Artikel vom 03.03.2017

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