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Motorola Moto 360 2nd im Test: 2. Generation der smarten Uhr

Wir haben die Motorola Moto 360 mithilfe des Moto Maker nach unseren Wünschen im Online-Shop des Herstellers zusammengestellt, und können so nicht nur beurteilen, wie individualisierbar die 2. Generation dieser Smartwatch ist, sondern auch, wie sie sich im Alltagstest von handytarife.de schlägt.

Der Basispreis für die neue Motorola Moto 360 beträgt 299 Euro in der in Schwarz gehaltenen Version mit 42 Millimetern Durchmesser und Leder-Armband. Die größere Variante mit 46 Millimetern Durchmesser kostet mit silbernem Gehäuse und cognacfarbenen Lederarmband 349 Euro bei Saturn. Eine sportliche Variante mit Silikon-Armband und integriertem GPS, sodass das Smartphone beim Sport nicht dabei sein muss. Die von uns designte Uhr hat am Ende 399 Euro gekostet.

 

Moto Maker Code nicht als Gutschein

 

Leider werden anders als bei den Motorola-Smartphone, die mit dem Moto Maker gestaltet werden können, unter anderem dem Motorola Moto G 3rd, keine Gutschein-Codes im Einzelhandel angeboten. Sonst hätte man die neue Moto 360 verschenken und dem Beschenkten das letzte Wort beim Aussehen überlassen können. So heißt es also am PC platznehmen und sich durch die verschiedenen Gestaltungsoptionen hindurch klicken und ausprobieren. Dank der 360-Grad-Ansicht lässt sich stets überprüfen, ob die Zusammenstallung aus jedem Blickwinkel stimmig ist.

 

Together – Die Funktion für verliebte

 

Auf der Motorola Moto 360 läuft Android Wear als Betriebssystem, sodass viele Funktionen unabhängig vom Hersteller zur Verfügung stehen. Einige haben wir in unserem ausführlichen Testbericht zur Huawei Watch schon erklärt. Die Funktion „Together“ bietet sich für diejenigen an, deren Partner ebenfalls eine Smartwatch für die Google-Plattform besitzen. Dann lassen sich kleine Zeichnungen, Emoticons und Fotos verschicken, die dann auf dem Handgelenk des Partners erscheinen. Dort wird außerdem angezeigt, welcher Aktivität der oder die Liebste gerade nachgeht – ob sie zum Beispiel im Auto sitzt und er gerade joggt.

© Screenshot

Fit mit Moto Body

 

Eine Smartwatch als Fitness-Tracker zu nutzen kann seine Nachteile haben: So bietet die neue Moto 360 zwar die Möglichkeit auch ohne Verbindung zum Smartphone Musik zu hören, indem die Songs einmalig per WLAN in dem 4 Gigabyte großen internen Speicher offline verfügbar gemacht werden und die Wiedergabe über Bluetooth-Kopfhörer erfolgt. Das funktioniert aber nur mit „Google Music“. Des Weiteren besitzt die Moto 360 kein GPS. So kann die Uhr also keine zurückgelegte Route aufnehmen. Außerdem eignet sich eine so schicke Uhr mit Leder- oder Edelstahlarmband weniger für sportliche Aktivitäten. Das wird wiederum die Moto 360 Sport besser können, die beim Laufen die Herzfrequenz lückenlos aufzeichnet, Ortungen per GPS unterstützt und ab Januar 2016 für 299 Euro in den Handel kommt - in ihrem Silikon-Gewand aber weniger schick aussieht.

© Screenshot

Die App „Moto Body“ verlangt nach einer Registrierung per Benutzerkonto für Motorola ID, wobei man diese mit dem eigenen Google-Account verbinden kann. Dann können sämtliche Aktivitätsdaten auch mit Google Fit synchronisiert werden. Dieser Dienst kann nach der Autorisierung durch den Nutzer auch auf andere Fitness-Daten, wie zum Beispiel denen aus Runtastic, zugreifen, sodass insgesamt ein umfängliches Bewegungsprotokoll erstellt werden kann. Übrigens kann auch die App UP von Jawbone die Schritte mithilfe einer Smartwatch mit Android Wear messen, sodass die Uhr das Alltägliche Messgerät und der Jawbone UP3 das für die Nacht und den Sport sein könnte.

 

Drahtloses Auftanken

 

Auch diese Smartwatch kommt trotz des 400 mAh Akkus nicht unbedingt über zwei Tage. Das kann funktionieren, kommt aber sehr auf die Intensität der Nutzung an. Aufgeladen wird die Uhr dann drahtlos und mit einer mitgelieferten passenden Docking-Station. Hier wird die Moto 360 einfach aufgelegt. In diesem Modus schaltet der Bildschirm auf eine Anzeige um, die sich auch bei täglichem Nachladen gut auf dem Nachttisch macht. Die Armbänder sind 16, 20 oder 22 Millimeter breit und dank spezieller Stifte ohne Werkzeug wechselbar, wobei solches zum Kürzen der Gliederarmbänder benötigt wird.

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Auf den folgenden Seiten zeigen wir den Bestellprozess Schritt für Schritt, um am Ende zu einem kurzen Fazit zu kommen.



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