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Samsung Handy Testberichte

Samsung Galaxy A3 SM-A320F

Android | 4.7 Zoll | 13 MP
handytarife.de Testurteil:
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Samsung Galaxy A3 im Test: Das Samsung Galaxy S7 mini

Das Samsung Galaxy S8 kostet 799 Euro und ist damit bei weitem nichts für jeden Geldbeutel. Die Südkoreaner bieten mit der A-Serie des Jahres 2017 Smartphones mit abgespeckter Hardware im Design des Samsung Galaxy S7 deutlich günstiger an. handytarife.de hat getestet, ob das Samsung Galaxy A3 2017 sein Geld wert ist.

Viel Freude an dem Samsung Galaxy A3 2017 haben, wie es auch schon bei den beiden Vorgängern der Fall war, insbesondere diejenigen, die auf der Suche nach einem kompakten Handy sind. Mittlerweile sind Mobiltelefone meistens mit einem 5 Zoll Touchscreen oder größer ausgestattet und kratzen damit an den Maßen eines Phablets. Das A3 bleibt eine erfrischende Ausnahme und ist mit seinem 4,7 Zoll Bildschirm ausgesprochen kompakt für heutige Verhältnisse.

 

Design & Verarbeitung: Nicht weit weg von der Oberklasse

 

Übernahmen die Mini-Varianten früherer Ableger der S-Klasse von Samsung nicht nur das Design, sondern auch die vom Kunststoff dominierten Oberflächen, dominieren beim Galaxy A3 2017 auf Front und Rückseite Glas, eingefasst in einen Metall-Rahmen. Der Rücken ist dabei zu den Längsseiten hin abgerundet, wie wir es auch vom Samsung Galaxy S7 mit seinem Edge-Display kennen. Vorne und hinten kommt 2,5D-Glas zum Einsatz, wobei auf beiden Seiten hochwertiges Corning Gorilla Glas 4 verwendet wurde, das besonders kratzfest ist.

Das Samsung Galaxy A3 gibt es nicht nur in black-sky, wie hier abgebildet, sondern auch blue-mist, peach-cloud und gold-sand. - © handytarife.de

Die Verarbeitung ist über jeden Zweifel erhaben. Das Smartphone ist kein Leichtgewicht. Dadurch wird die wertige Haptik unterstützt. Die Kamera ist flach im Gehäuse eingelassen, die Tasten im Rahmen weisen einen sauberen Druckpunkt auf und die Schublade für Nano-SIM- und Micro-SD-Karte ist sauber eingelassen. Unser schwarzes Testgerät schaute tatsächlich wie ein geschrumpftes S7 aus. In den Farben Blau, Gold und Pink gibt es aber auch farbenfrohe Alternativen.

 

Apps & Bedienung: Hat einiges zu bieten

 

Vom Samsung Galaxy S7 hat das A3 2017 den AlwaysOn-Bildschirm geerbt. Er zeigt permanente die Uhrzeit, Datum, Akku und Benachrichtigungen an. So ist nun die Benachrichtigungs-LED überflüssig geworden und wird daher nicht mehr verbaut. Der beim Vorgänger schmerzlich vermisste Fingerabdrucksensor hat nun Einzug erhalten. Größtes Manko ist, dass lediglich etwa die Hälfte der 16 Gigabyte als freie Speicherkapazität nutzbar sind. Apps werden immer größer, und da Samsung weiterhin keinen Adoptable Storage anbietet, können auf der Micro-SD-Karte nur Dateien gespeichert werden.

Der vorinstallierte Gerätemanager hält das Samsung Galaxy A3 2017 flott. - © Screenshot

Auf Nummer sicher geht man dank der IP68-Zertifizierung bei Kontakt mit Wasser und Staub. Das kann dem Smartphone nicht so schnell etwas anhaben. Mit dem neuen USB-Type-C-Stecker wird das Handy zukunftssicher aufgeladen und Daten ausgetauscht. Da die Südkoreaner nicht so gut mit Druck umgehen können und deswegen keine Update-Termine veröffentlichen, die sie dann einhalten müssten, kann an dieser Stelle leider keine Aussage zu einem vermutlich kommenden Update auf Android 7.0 gemacht werden.

 

Foto & Video: Solides Foto-Talent

 

Die Hauptkamera auf der Rückseite löst mit 13 Megapixeln und die Selfie-Cam auf der Front mit 8 Megapixeln auf. Beide Linsen haben eine f/1.9 Blende, die mehr Licht einfängt, als viele Konkurrenten, sodass dieses Smartphone als kleines Kamera-Talent bezeichnet werden kann. Zweifelsfrei ist noch viel Luft zu den Top-Smartphones, die dann aber auch deutlich mehr kosten, aber vergleicht man die Aufnahmen des Samsung Galaxy A3 2017 mit dem Huawei P8 Lite 2017, das etwa 50 Euro günstiger ist, erkennt man deutlich, wofür man ein paar Euro mehr ausgeben kann.

 

Samsung Galaxy A3 2017
Samsung Galaxy A3 2017
     
Dieses Foto zeigt, wie viel Licht die Linse tatsächlich einfangen kann und...
(Klick zum Originalbild)
... hier erkennt man, dass auch schwierigere Situationen gut gemeistert werden.
(Klick zum Originalbild)

 

Für geübtere Fotografen gibt es einen Profi-Modus. Hinzu gesellen sich HDR-und Nachtmodus sowie Modi für Panorama-Fotos, Essen und weitere Optimierungen können heruntergeladen werden. Videos können in FullHD aufgenommen werden, wobei es auch die Möglichkeit für Clips in Zeitlupe gibt. Ein Zeitraffer-Modus fehlt. So hält Samsung seine A-Serie bei der Kamera zwar auf Abstand zur S-Klasse, doch dennoch entstehen hier Fotos von ordentlicher Qualität, die auch gehobeneren Ansprüchen gerecht werden.

 

Internet, E-Mail & Multimedia: Gehobenes Tempo

 

Das Vorgängermodell aus dem letzten Jahr überzeugte mit seiner ordentlichen Ausdauer. Auch dieses Jahr zaht sich der Einsatz des kleinen Displays mit niedrigerer Auflösung aus, denn mit dem Samsung Galaxy A3 2017 kommen selbst Vielnutzer gut über den Tag, und wer kein Smombie ist, wird es auch über zwei Tage schaffen. In einem sicheren Ordner lassen sich nach Registrierung bei Samsung Dateien und Apps vor dem direkten Zugriff sperren. Neben LTE geht es auch per WLAN, und dann mit schnellem ac-Standard, sogar auf der 5 GHz Frequenz ins Word-Wide-Web.

Im Internet ist man dank LTE und WLAN-ac besonders schnell unterwegs. - © Screenshot

Um die Klangqualität zu verbessern sei empfohlen, die Funktion "Adapt Sound" zu nutzen. Ist sie deaktiviert, dann klingt Musik auf dem Samsung Galaxy A3 2017 sehr zurückhaltend, doch nach der Anpassung mithilfe des von Samsung vorinstallierten Hörtests, kann man noch einiges herausholen, womit das Klangbild kräftiger, aber auch unharmonischer wird, weil es an Präzision fehlt. Ein iPhone 7 klingt knackiger, aber für diese Preisklasse geht das so in Ordnung. Der Lautsprecher dürfte sich gerne vollmundiger anhören. Da er untypisch oben rechts im Rahmen untergebracht ist, kann er aber kaum von einem Finger abgedeckt werden - clever.

 

Fazit: Beinahe-Rundum-Sorglos-Paket

 

So richtig günstig ist das Samsung Galaxy A3 2017 nicht. Dafür sind Verarbeitung und Materialanmutung auf sehr hohem Niveau. Auch das an das Samsung Galaxy S7 angelehnte Design sorgt dafür, dass hier die gehobene Mittelklasse nicht nur in der Hosentasche, sondern auch aus dem Jacket heraus eine gute Figur macht. Kein Weg am A3 führt auch im Jahr 2017 vorbei für all diejenigen, die den kompakten Handys hinterher trauern. Displaydiagonalen unter 5 Zoll sind sehr selten geworden. Konkurrent für etwa 100 Euro mehr ist das Apple iPhone SE.

 

Neben dem Gehäuse schielt dieses Smartphone auch mit seinem modernen USB-Type-C-Anschluss und den schnellen Funkstandards auf die Oberklasse. Der Bildschirm löst nur in HD auf und es gibt günstigere Handys, die mit einem FullHD-Display aufwarten können. Nicht so recht ins Bild passt der für das Jahr 2017 viel zu kleine Speicher. Andere Hersteller bieten FullHD-Display und 32 Gigabyte Speicher für weniger Geld an. Das sollten die Südkoreaner beim Samsung Galaxy A3 2018 verbessern.

 

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Jérôme Lefèvre / Redaktion handytarife.de



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