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Smartphone-Apps


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Apps - Zusatzprogramme für das Smartphone

Sie sind seit geraumer Zeit in aller Munde - Apps, kleine Programme, die auf Smartphones installiert werden, um dessen Funktionen zu erweitern. Egal ob Spiele, News oder schlaue Helferprogramme für das alltägliche Leben - die Auswahl ist gigantisch. Kaum eine Aufgabe, die die kleinen Programme nicht lösen können.

Apps sind aus der alltäglichen Nutzung von Smartphones und inzwischen auch Tablet-Computern kaum noch wegzudenken. Die kleinen Programme, als bunte Fensterchen auf dem Touchscreen eines Smartphones zu erkennen, können in vielen Situationen sehr nützlich sein. Ebenso sind Apps ein netter Zeitvertreib: Zahlreiche Spaßprogramme, Gimmicks und Spiele in den stetig wachsenden App Online-Shops sorgen dafür, dass es immer etwas Neues zu entdecken gibt und keine Langeweile mehr aufkommt.

Was sind Apps?

App ist die englische Kurzform für "application", was in diesem Zusammenhang so viel bedeutet wie Anwendungsprogramm. Spricht man mit Hinblick auf Handys und Tablets von Apps, sind mit dem Begriff kleine Programme gemeint, die direkt auf dem Mobiltelefon oder Tablet-Computer installiert werden können. Apps werden in speziellen, im Betriebssystem des Geräts integrierten Online-Shops angeboten, wie zum Beispiel dem Apple App Store, Google Play oder der Blackberry Appworld.

App-Urgesteine

Was so modern und zukunftsweisend klingt, gibt es, wenn auch in wesentlich einfacherer Form, schon seit Jahren. Denn Handy-Anwendungen wie der Wecker, der Taschenrechner, die Stoppuhr oder der Kalender sind unter dem Strich nichts anderes als die heutigen Apps. Als jedoch die Programmiersprache Java so weiterentwickelt wurde, dass sie für Mobiltelefone nutzbar wurde, wuchsen auch die Möglichkeiten für Applikationen. Kleine Anwendungen und Spiele konnten über das Internet heruntergeladen und auf dem Telefon installiert werden. Die Möglichkeiten, die diese neue Technik schuf, waren enorm. Es dauerte jedoch bis zum Erscheinen des berühmten iPhones aus dem Hause Apple, welches diese Technik in ihrem vollen Umfang nutzte, bis auch andere Betriebssysteme wie Android nachzogen. So wurden Apps den Mobilfunknutzern in den letzten Jahren in Rekordzeit zugänglich. Inzwischen gibt es in den entsprechenden Online-Shops hunderttausende Apps zum Download.

Was macht eine App aus?

Im Gegensatz zu normalen Programmen, die erst langwierig installiert werden müssen, ist eine App im Nu geladen und sofort betriebsbereit. Die Auswahl der Apps ist immens. Es gibt simple Werkzeuge und Hilfsprogramme, Spaßanwendungen, Spiele bis hin zu ganzen Programmpaketen mit umfangreichen Funktionen. Die neusten Nachrichten lesen, schnell einen Blick in den Busplan werfen, das Wetter für die nächsten Tage checken, mit einer Übersetzungshilfe nachschauen, was Gutschein auf Französisch heißt, sich schnell ein Taxi zum Aufenthaltsort rufen, Games zocken oder mal eben herausfinden, welches Lied da eben in dem Imbiss lief? Mit Apps ist das alles kein Problem. Ein Fingerzeig auf dem Touchscreen genügt. Auch für Unternehmen lohnt sich inzwischen der Einstieg ins App-Geschäft. Durch die kleinen Programme lassen sich Dienstleistungen via Smartphone in Anspruch nehmen. So beispielsweise die App-Version von Gelbe Seiten. Die Lufthansa-App bietet Fluginformationen für das Mobiltelefon.

© Deutsche Bank

Die Kosten für die kleinen Programme variieren. Es gibt Apps für weniger als einen Euro. Zudem sind komplexe Kleinprogramme für an die Tausend Euro verfügbar, so zum Beispiel eine App, durch die man auf Überwachungskamerasysteme zugreifen und diese mit dem iPhone steuern kann. Eine große Anzahl der Programme für das Smartphone sind hingegen auch kostenlos zu haben.

Die Macht des Apfels

Auch wenn die Erfolgsgeschichte der Apps mit dem Apple iPhone startete, haben sich heute auch andere Handy Betriebssysteme durchgesetzt. Android- und Windows-Smartphones erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Die Apps im Apple App Store sind größtenteils kostenpflichtig. Das Angebot von Google Play besteht zu zwei Dritteln aus freien bzw. quelloffenen Programmen. Apple, Google und Microsoft erhalten beim Verkauf einer App 30 Prozent des Kaufpreises als Provision. Der Rest geht an die Entwickler.

Für den Apple App Store gab es in der Vergangenheit jedoch schon heftige Kritik. Der Grund dafür ist die Veröffentlichungspolitik, die Apple mit den Apps im Store betreibt. Denn das Geschäftsmodell gestattet es dem Hersteller, den Einsatz freier Software auf seinen Geräten zu kontrollieren. In der Praxis bedeutet dies, dass rigoros aussortiert wird, was den Verantwortlichen nicht passt. Dieses Auswahlverfahren unterliegt Kriterien, die nicht offengelegt werden und manchmal als willkürlich erscheinen. So kann es passieren, dass Apps es niemals in den Store schaffen, oder aber im Nachhinein einfach wieder entfernt werden. Apple kann ebenso per Fernzugriff Programme auf dem iPhone löschen, die bereits im App Store gekauft wurden.

Mehr Auswahl - mehr Risiko

Im Gegensatz dazu werden Apps von Drittanbietern für das Open Source basierte Android-Betriebssystem bei Google Play nicht überprüft. Erst wenn ein User eine App meldet, wird diese geprüft und unter Umständen aus dem Shop entfernt. Auf diese Weise herrscht natürlich große Vielfalt bei Google Play. Andererseits besteht so immer die Gefahr, sich schädliche Software herunterzuladen. Derartiger Missbrauch wird durch Apple von Vornherein durch die strikten Kontrollen verhindert.

Doch es gibt weitere Probleme bei Google Play: Kritiker dieses App-Modells beäugen nach wie vor kritisch den Datenschutz des Systemkonzepts. Die Sorge besteht darin, Google liefere Kundendaten, die das Unternehmen vermarkten, und mit deren Hilfe ganze Datenprofile der Nutzer erstellt werden können.

Apps schreiben Erfolgsgeschichte

Die kleinen Programme sind hilfreich, nützlich oder machen einfach Laune - und es ist wohl auch ihnen zu verdanken, dass von Jahr zu Jahr mehr Smartphones verkauft werden. Zweifelsohne ist die vom Apfel Imperium verfolgte Veröffentlichungspolitik kritisch zu betrachten, aber dennoch lohnt es, sich mit der neuen Technik intensiver auseinanderzusetzen. Eine Alternative ist Google Play, doch hier ist leider nicht nur die Vielfalt größer, sondern auch das Risiko, sich unerwünschte Software zu installieren, ohne sich dessen bewusst zu sein. Wie bei jedem anderen Software-Programm sollte man also vor der Installation einer App genau schauen, woher diese stammt und ob es sich dabei um eine seriöse, vertrauenswürdige Quelle handelt. Dann steht dem Smartphone-Spaß mit all seinen Facetten nichts mehr im Wege.

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