Handy TarifrechnerTarifrechner Handy-DatenbankHandy-Datenbank KaufberatungAlle Anbieter Testberichte
SucheSuche DruckenDrucken facebooktwitterGooglePlusYouTube



App Übersichten


© wolterfoto

Spenden per App: Intransparent und unseriös?

Als handytarife.de begann, die ersten Spenden-Apps zu testen, versprühten die kreativen und neuen Konzepte viel Optimismus. Doch je tiefer man in den Aufbau der Organisationsstrukturen hervordringt, desto undurchsichtiger wird es häufig. Hinzu kommt, dass sich weder Apple und noch weniger Google mit Ruhm bekleckern.

Im Folgenden zeigen wir Ihnen, worauf es beim Spenden mit dem Handy ankommt, und was Sie unbedingt beachten sollten.

8 Tipps: Richtig spenden

 

Der Deutsche Spendenmonitor ermittelte 1995 ein Spendenaufkommen von 2,08 Milliarden Euro. 20 Jahre später waren 4 Milliarden Euro. Auch wenn die Anzahl der Spender zuletzt rückläufig war, stieg der Spendenbetrag jedes Einzelnen im Jahr 2015 auf 147 Euro. Dennoch fasst die von TNS Infratest und dem Deutschen Fundraising Verband in Auftrag gegebene Studie zusammen, dass es nicht gelingt, Menschen, die bislang noch nicht gespendet haben, zum Spenden zu motivieren. Dieses Verhalten wird in der Detailanalyse auf mangelndes Vertrauen zurückgeführt.

 

Transparenz schafft Vertrauen

 

Transparenz der Spenden in Empfang nehmenden Organisationen wird hoch gewichtet. Bis 2012 zeichnete die Wirtschafts- und Beratungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers in ihrem Transparenzwettbewerb besonders vorbildliche Spendenorganisationen aus. Von 2005 bis 2010 fand die Auszeichnung jährlich statt. Nach einjähriger Pause dann wieder 2012. Es folgten keine weiteren Preisverleihungen, sondern der Lux-Leaks-Skandals im November 2014, der zur Aufdeckung von Steuersparmodellen führte, die auch PwC seinen Kunden ermöglichte, uns so mittelbar zu weniger Steuereinnahmen für den Staat führte, die letztlich auch sozialen Zwecken zugutekommen.

 

Das DZI Spenden-Siegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen ist ein möglicher Ausweis, um sicherzugehen, dass Organisationen leistungsfähig sind, transparent arbeiten, sparsam wirtschaften, sachlich und wahrhaftig informieren und wirksame Kontroll- und Aufsichtsstrukturen haben. Einen solchen Ansatz verfolgt auch der Deutsche Spendenrat e.V., dessen Satzung seinen Mitgliedern einen Rahmen gibt, um Transparenz zu schaffen. Dazu gehört auch das kürzlich gestartete Projekt Transparenz-leicht-gemacht, das als Schulungs- und Beratungsangebot insbesondere neuen Akteuren helfen soll, als gemeinnützige Organisation Vertrauen zu schaffen. Im Frühjahr 2017 wird der Deutsche Spendenrat e.V. außerdem ein eigenes Spendenzertifikat vergeben, dessen Einhaltung von einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft kontrolliert wird.

 

Welche Apps gibt es?

 

Ein großer Unterschied besteht darin, ob man selber Geld spendet oder ein Modell verwendet wird, indem der Nutzer sich zum Beispiel Werbung anzeigen lässt oder beispielsweise joggen geht und die werbenden Unternehmen beziehungsweise Sponsoren dafür einen Betrag für einen guten Zweck auszahlen. Leider ist es bei den beiden großen App-Stores von Apple und Google bisher nicht möglich, dass diese auf ihre Provision verzichten, sodass immer etwa ein Drittel der Spende an die beiden wertvollsten Unternehmen der Welt – Gesamtwert über 1000 Milliarden US-Dollar - gehen würde. Das bezieht sich auf das einmalige Bezahlen für den Download, aber auch für In-App-Käufe, also wiederkehrende Spenden, die über die Bezahldienste Google Pay und Apple Pay abgerechnet werden.

 

Das bestätigte uns auch SOS-Kinderdörfer weltweit, die 2011 die mittlerweile aus technischen Gründen eingestellte „Lichterketten-App“ gegen Geld anboten, wobei weder Apple noch Google auf ihre Provisionen verzichten wollten. Apple hat nun für die USA einen Prozess angekündigt (Apple Pay for Donations), der es gemeinnützigen Organisationen ermöglichen soll, einen Sonder-Status zu erhalten, sodass ihnen die Einnahmen vollständig ausgezahlt werden. Mit dem dann bereitgestellten „Donate with Apple Pay“ („Spenden mit Apple Pay“) Button, soll auch der steuerrechtlich wichtige Gesichtspunkt der Ausweisung des Betrages als Spende erfüllt werden. Google hat uns gegenüber dazu bisher leider nicht Stellung genommen.
 

© Screenshot / Share The Meal

"Mobile Donation" in den Kinderschuhen

 

Zu einem Umweg über andere Zahlungsdienste gezwungen, sind derzeit zum Beispiel die Anbieter der Apps „Share The Meal“ und „Swop“. Share The Meal ist Teil des United Nations World Food Programme. Als Non-Profit-Organisation wurden vergünstigte Transaktionskosten mit Kreditkartenunternehmen und Paypal ausgehandelt, damit 40 Cent tatsächlich für die Ernährung eines Kindes für einen ganzen Tag reichen. In der App können auch ganze Pakete zur Ernährung für eine Woche, einen Monat, drei Monate oder ein ganzes Jahr gewählt oder auch ein monatlicher Spendenbetrag angegeben werden. Wer die App mit seinem Facebook-Account verknüpft, kann sich anzeigen lassen, wer von seinen Freunden noch spendet oder mit ihnen ein Team bilden, um gemeinsam Geld für den guten Zweck zu spenden.

 

Swop“ möchte ein sozialer Flohmarkt sein. Hier werden Artikel inseriert, die verschenkt werden, wobei nach dem Verschenken eines Artikels um eine Spende gebeten wird, die ebenfalls nicht In-App, sondern extern abgerechnet wird. Ihre Abrechnung erfolgt per Premium-SMS oder Paypal, wobei die Zahlungsienstleidter Gebühren erheben, sodass ein geringerer Betrag als Spende weitergeleitet wird. Per SEPA-Lastschriftverfahren fallen diese Gebühren nicht an. Diese Konstruktion ist neu, da Swop zu Beginn noch das Modell verfolgte, dass nach der Übergabe vom Verkäufer und vom Käufer ein Spendenzweck bestimmt wurden, auf die der Käufer den Kaufpreis zu jeweils 50% als Spende aufteilte. Hierbei lag das Problem wohl genau in den Begriffen „Käufer“, „Verkäufer“ und dem daraus resultierenden Kaufvertrag. Denn Spenden sind immer immer freiwillige und unentgeltliche Geld- oder Sachzuwendungen.

 

Nun ist es also eher der soziale Druck, dass man für den geschenkten Artikel eine Spende entrichtet, die dann an den SWOP-Team e.V. geht, der diese weiterleitet. Dieser Verein wickelt das Spendenaufkommen der sociaLive GmbH ab, die Betreiberin der SWOP-Plattform, und damit auch der App ist. In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen wird der SWOP-Team e.V. als „gemeinnützig“ bezeichnet, allerdings handelt es sich dabei nicht um einen juristischen Begriff. Entscheidend ist, ob der Verein vom zuständigen Finanzamt einen Freistellungsbescheid erhalten hat, was und gegenüber schriftlich bestätigt wurde. Durch diesen Bescheid ist der Verein von seinen steuerlichen Verpflichtungen weitestgehend befreit und gleichzeitig die Annahme von Spenden und die Ausstellung einer Zuwendungsbestätigung (umgangssprachlich auch Spendenquittung genannt) erlaubt. Diese verlangt das Finanzamt ab einer Zuwendung von 200 Euro. Dass SWOP die Spenden einsammelt, und dann gebündelt weiterleitet, soll den geförderten Projekten bei ihren administrativen Aufgaben entlasten. Für diese Fundraisingdienstleistung stellt SWOP den den begünstigten sozialen Organisationen 15 Prozent des Spendenbetrages in Rechnung.

 

(Wir haben die beiden Absätze zu der SWOP-App am 5.12.2016 aktualisiert, nachdem die Antwort auf unsere Fragen bei handytarife.de eingegangen war.)

 

Werbekonsum und Kilometer in Geld eintauschen

 

Die mittlerweile eingestellte „Nate-App“ blendete Werbung auf dem Sperrbildschirm des Smartphones ein. Dafür bezahlten die werbenden Unternehmen, wodurch am Ende 25.583 Euro an 398 Hilfsorganisationen ausgezahlt wurden. Letztlich konnten aber keine weiteren Geldgeber für diese Idee gefunden werden, um den Betrieb aufrecht zu erhalten. Ein ähnliches Konzept verfolgt die Applikation von „Smoost“, in der sich Nutzer Werbeprospekte anschauen können. Die damit generierten Einnahmen werden an Organisationen ausgezahlt, die man vorher selber auswählen kann.
 

© Smoost

Dahinter steht als Betreiberin eine haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft, die keine Spenden annehmen kann. Sie erzielt also Einnahmen. Diese zahlt sie gemäß ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu 75% aus. Allerdings auch nicht als Spende, weil diese nur in begrenztem Maße als Sonderausgaben akzeptiert werden. Somit würde das Finanzamt auf die Einnahmen Steuern erheben. Deswegen überweist Smoost die 75% der Einnahmen als Lizenzgebühren an die gemeinnützigen Vereine, wodurch sie als Aufwand den Gewinn schmälert, und somit die Steuerlast verringern. Steuerrechtlich erfolgt also in dem ganzen Ablauf keine Spende. Die verwendete Bezeichnung ist insoweit irreführend, wird aber von Smoost verwendet, weil sie diese von den Vereinen bekommen hat.

 

Genau diese Vereine müssen in dieser Konstruktion aber etwas aufpassen. Da sie die Auszahlung von Smoost nicht als Spende erhalten, müssen sie diese als Einnahme verbuchen und aufpassen, dass sie im Falle eines Freistellungsbescheids nicht die Grenzen von 17.500 Euro Umsatz überschreiten, sodass Umsatzsteuer, und von 35.000 Euro, sodass Körperschafts- und Gewerbesteuer veranlagt werden. Über die Smoost-App wurden in den letzten drei Jahren etwa 300.000 Euro an gemeinnützige Vereine weitergeleitet. 100.000 Euro wurden zur Finanzierung des Betriebs einbehalten. Diese 25% überschreiten die Schmerzgrenze vieler Spender, wenn man der Studie „Die Spender der Zukunft“ von YouGov Glauben schenken mag. Diese weist angemessene Verwaltungskosten im Durchschnitt mit 17 %, bei den 16 bis 33 jährigen mit 20% aus. Dennoch reichten die 100.000 Euro nicht aus. Businessangels und die Gründer investierten nach Angaben des Pressesprechers einen sechsstelligen Betrag, wobei der Breakeven nun kurz bevor stehen soll.

 

Wenn es nicht rund läuft

 

Letztes Jahr berichtete „Die Zeit“ über „Goodnity“, eine App, die der Marktforschung diente. Unternehmen konnten hier Fragen stellen. Pro Antwort sollten 2 Cent, aber pro Nutzer maximal 5 Euro im Monat an einen guten Zweck ausgezahlt werden. „Die Antworten auf solche Fragen sind bares Geld wert“ schrieb man damals. Heute wissen wir: Sie sind nicht genug wert. Die App gibt es zwar noch, aber sie verfolgt nun keinen gemeinnützigen Zweck mehr. Noch undurchsichtiger sieht es mit der Applikation „Moving Twice“ aus. Sie kann in Apples App-Store und bei Google Play heruntergeladen werden und erweckt den Eindruck, dass man mit ihr an einem digitalen Spendenlauf teilnehmen kann.

 

Bevor man losläuft, wählt man ein Hilfsprojekt aus und Sponsoren zahlen für jeden gelaufenen Kilometer 10 Cent an einen guten Zweck. Ein ambitionierter Läufer, der im Jahr 1000 Kilometer joggt, kann so also nebenher 100 Euro Spenden generieren und tut etwas für seine eigene Gesundheit. Das hört sich nach einer Win-Win-Situation an. Das war es auch als das Projekt 2013 startete. Als sich die Redaktion von handytarife.de bei den Betreibern melden wollte, fielen uns Fehler auf der Homepage auf und wir erhielten per E-Mail keine Antwort. Also schrieben wir die Sponsoren an und wurden negativ überrascht: Während uns Comdirect leider nicht antwortete (die selber noch auf ihrer Unternehmens-Website für das Projekt werben) teilten uns sie Sponsoren „TravelWorks“ und „Bahlsen“ mit, dass ihre Kooperation ausgelaufen ist, also keine Beträge mehr für die gelaufenen Kilometer fließen und Bahlsen auch keinen Kontakt zu MovingTwice herstellen könne, damit deren Internetseite aktualisieret wird.

 

Auch wenn man hierbei sicher nicht von Betrug sprechen kann, weil sich niemand einen materiellen Vorteil verschafft, so ist es doch ärgerlich, wenn die eigenen Bemühungen versanden. Insbesondere dann, wenn die in dem oben gennannten Zeit-Artikel beschriebenen Befürchtungen des Soziologen Jürgen Schrupp dazu führen, dass auf direkte Geldspenden verzichtet wird, wenn solche Apps genutzt werden. Gleichzeitig ist es eine Enttäuschung, die dem Vertrauen in Spendenorganisationen nicht zuträglich sein wird.
 

© Screenshot / SWOP

Fazit: Es hapert bei der Transparenz

 

Neue Ideen, um Gutes zu tun, können die gesamte Spenden-Branche aufmischen. Das scheint auch bitter nötig. 2014 ergab die YouGov-Studie „ Die Spender der Zukunft“, dass die falsche Ansprache dazu führt, dass Spendenpotenzial brach liegt. Und auch der diesjährige Report „Nichtspender-Potenzial nutzen“ deutet darauf hin, dass die Rolle der Organisationen kleiner wird, und vielmehr der Spendenzweck in den Vordergrund rückt. Hier können Apps Abhilfe schaffen. Warum nicht eine Applikation von "Aktion Deutschland Hilft", die als Bündnis deutscher Hilfsorganisationen bei großen Katastrophen um Spendengelder wirbt, die dann an u.a. ASB, Johanniter, Malteser usw. verteilt werden. Mit einer App könnte per Push-Nachricht auf eine Notsituation hingewiesen werden, und mit Apple und Google in die Pflicht genommen sollte es dann auch möglich sein, in der App zu spenden, statt noch Umwege über andere Zahlungsdienste machen zu müssen.
 

8 Tipps: Richtig spenden

 

Um im Dschungel der Hilfsorganisationen durchzublicken, gibt der Deutsche Spendenrat e.V. die „Goldenen Regeln zum Spenden“ heraus, an denen auch wir uns während unserer Recherche orientiert haben und auch Ihnen wärmstens ans Herz legen, wenn Sie spenden wollen, aber noch nicht wissen an wen:

  1. Spenden Sie zielbewusst
    Um sich die Suche nach einer geeigneten Organisation etwas leichter zumachen, sollten Sie sich überlegen, ob es ein Thema (Flüchtlinge, Kinder, Tierschutz usw.) gibt, das Ihnen besonders wichtig ist.
  2. Ist die Organisation als gemeinnützig anerkannt?
    Sie können ihre Spende nur bei Organisationen steuermindernd geltend machen, die mit einem Freistellungsbescheid anerkannten sind. Hierzu sollten Ihnen Informationen zugänglich gemacht werden. Vereine sind nicht per se gemeinnützig. Transparenz gilt für sie genauso wie für Unternehmen. Für diese gibt es auch die Möglichkeit, den Status der gemeinnützigen Gesellschaft mit beschränkter Haftung (gGmbH) zu erhalten.
  3. Informieren Sie sich über die Organisation
    Benutzen Sie ihren gesunden Menschenverstand. Wenn Sie ein ungutes Gefühl haben, dann spenden Sie lieber an eine andere Organisation.
  4. Ist die Organisation vertrauenswürdig und transparent?
    Wohl eine der schwierigsten Fragen, die Sie sich beantworten können, wenn über durchgeführte Projekte ausführlich berichtet wird und ein aussagekräftiger Jahresbericht einsehbar ist. Wem diese Auswertung auf eigene Faust verständlicherweise zu weit geht, der kann sich am DZI-Spendensiegel oder dem neuen Zertifikat des Deutschen Spendenrat e.V. orientieren.
  5. Was ist besser: Geld- oder Sachspenden?
    Sachspenden, wenn dazu aufgerufen wird, ansonsten hilft Geld mehr.
  6. Bevorzugen Sie Spenden ohne konkrete Zweckbindung
    Eine Regel, die dem aus den Umfragen bekannten Trend entgegensteht. Verständlicherweise sind die Hilfsorganisationen flexibler, wenn sie Gelder frei einsetzen können. Das Spendenaufkommen ist bei Katastrophen in der Regel besonders groß. Würde zu viele Gelder eingesammelt, die aber zweckgebunden sind, dann müssen sie zurückgezahlt werden. Gleichzeitig gibt es genug Hilfsbedürftige, die nicht täglich in der öffentlichen Berichterstattung auftauchen, und denen eben diese Überschüsse helfen könnten. Gleichzeitig weiß man durch die Zweckbindung ganz genau, wofür man etwas getan hat, wie es auch die erste „Goldene Regel zum Spenden“ empfiehlt. Hier gibt es Nachholbedarf bei den Hilfsorganisationen.
  7. Spenden Sie ohne emotionalen Druck
    Lassen Sie sich vor keinen Karren spannen. Seriöse Organisationen überzeugen Sie mit Argumenten.
  8. Prüfen Sie vor der Unterschrift die Kündigungsmöglichkeiten
    Regelmäßiges Spenden gibt den Hilfsorganisationen Planungssicherheit. Diese sollte Sie aber nicht in Bedrängnis bringen.

 

Jérôme Lefèvre / Redaktion handytarife.de



Anzeige:
Handy Tarifrechner

Handytarife Vergleich
Handytarife im Vergleich

handytarife.de - Optimierer App

Die beliebtesten Handys

Mobilfunk Anbieter
mehr...

Rufnummernmitnahme
Handyvertrag wechseln und Rufnummer mitnehmen. Welche Kosten entstehen und wie die Übernahme der Handynummer abläuft.

Die beliebtesten Handytarife

Bezahlen mit dem Handy
Mobile Payment auf dem Vormarsch. So bezahlen Sie mit dem Handy und können Ihr Portemonaie getrost Zuhause lassen.

Handy Apps

Das Angebot an Apps ist unerschöpflich. Für alle Betriebssysteme sind hunderttausende Apps verfügbar. Aber nicht alle sind sinnvoll. Wir haben eine Auswahl an nützlichen Apps recherchiert. Mehr in der Übersicht.
© App Übersichten - handytarife.de 1998-2016  

Presse | Werbung | Impressum | Jobs | Informationen | Datenschutz

Alle Angaben ohne Gewähr