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ZTE Handy Testberichte

ZTE Grand Memo

Android 4.1 | 5.7 Zoll | 13 MP
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(4,1)
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ZTE Grand Memo im ersten Test: Mehr als ein Riesen-Display?

Erwartungsgemäß ließen es vor allem die chinesischen Hersteller auf dem Mobile World Congress 2013 richtig krachen. ZTE stellte in Form des Grand Memo gar ein Android-Gerät samt 5,7 Zoll großem HD-Display vor. handytarife.de hat sich das Grand Memo von ZTE auf der Messe in Barcelona genauer angeschaut. 

Für eine ordentliche Taktleistung sollen die vier Kerne des neuen Qualcomm-800-Prozessors sorgen, außerdem soll die deutsche Variante zudem mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet werden, der interne Speicher misst 16 Gigabyte. Fotos werden per 13 Megapixel Kamera aufgezeichnet, auch lassen sich Full-HD-Videos aufnehmen. Im Internet ist das Smartphone per WLAN, HSPA oder aber LTE unterwegs.


Design und Verarbeitung: Ziemlich riesig


Der Blick auf das Datenblatt verrät leider nicht, was das Grand Memo von ZTE samt verbautem 3.200-Milliamperestunden-Akku auf die Waage bringt – schwer fühlt es sich allerdings nicht an. So beschleicht uns allerdings auch gleich der Verdacht, dass am Einsatz von wertigem Metall gespart wurde. Und bei einer Größe von 5,7 Zoll das Prädikat hosentaschenfreundlich zu vergeben wäre sicherlich auch vermessen.


ZTE Grand Memo
 
Das riesige 5,7-Zoll-Display im Blick

Die glänzenden Lackierung des Kunststoffgehäuses zieht allerdings – und bei einem Messe-Model sieht man dies besonders deutlich – Fettfinger magisch an, was sich derzeit leider bei vielen Geräten nicht vermeiden lässt. Billig wirkt das ZTE Grand Memo dennoch nicht, was vor allem an der optischen Dominanz des riesiegen Displays liegt.


Bedienung: Zu groß für die Hand


Die Kombination aus Android 4.1 und einem aktuellen Quadcore-Prozessor überzeugte bei anderen Smartphones. So ist es an dieser Stelle sicherlich keine Überraschung, dass im ersten Test des ZTE Grand Memo auf der Messe sämtliche vorinstallierten Anwendungen, darunter das Spiel „Temple Run 2“, problemlos und ruckelfrei liefen. Der A-GPS-Empfänger gehört auch beim ZTE-Smartphone zum guten Ton. Auch ein Car-Modus ist mit von der Partie.


ZTE Grand Memo
 
Passt kaum in eine Hand

Im Hauptmenü hat der Nutzer allerdings schnell das Gefühl, dass das ZTE-Smartphones ins Stottern gerät. Dies liegt an der unglücklich gewählten grafischen Umsetzung eines eigenen Hauptmenü-Hintergrunds, welcher am ehesten an das Spiel Jenga erinnert. Wischt man durch das Menü, sorgen kleine Animationen reihenweise für gefühlte Ruckler – eigentlich läuft aber alles flüssig. Außerdem ist davon auszugehen, dass an der Performance des Geräts bis zum Marktstart noch weiter getüftelt wird – ein NFC-Chip wird leider nicht mehr verbaut werden.



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