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n-tv go

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n-tv go


Anbieterkontakt
Anschrift: n-tv go! c/o GTCom GmbH
Postfach 57 04 53
22773 Hamburg
Homepage: http://n-tvgo.de
E-Mail Adresse: team@n-tvgo.de

Hotline (Kosten):

1000 (0.00 €)

Hotline 2 (Kosten):

01805 76 11 76 (0.14 €)
Faxnummer: -

Sperrinformationen
Sperrhotline (Kosten): 01805 76 11 76( 0.14 €)
Sperrhotline 2:
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Kosten neue SIM-Karte: 10,00 €
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n-tv go

Erfahrungen und Bewertungen n-tv go (5)

Enttäutschter Kunde  (19.01.2012)

 
Leider müssen die Flats manuell gebucht werden, wodurch immer wieder teure Zwischenphasen entstehen. Ich kann nur abraten
 

Robert Seb. Grafetstetter  (20.01.2012)

 
Wer "als Versuchskaninchen" den neuen Mobilfunk-Tarif bei n-tv go! bucht, muss sich nicht wundern, wenn er das Fell über die Ohren gezogen bekommt. (Tatsachenbericht): n-tv bewirbt seit einiger Zeit den Mobilfunktarif n-tv go! der durch günstige Telefongebühren, einer vermeintlich günstigen Smartphone-Flatrate und weiteren Flatrate-Optionen im e-plus-Netz aufwartet. Die Namen n-tv und e-plus bürgen für gute und geprüfte Qualität. Dabei ist n-tv gar nicht der Anbieter des Dienstes, sondern gibt eben nur seinen guten Namen für diesen Tarif her. Wir haben diesen Tarif jetzt etwas mehr als einen Monat getestet, und sind voll in die Abzock-Falle getappt. Aber lassen Sie mich schildern, wie alles gekommen ist: Beeindruckt von der günstigen Smartphone-Flatrate haben wir für die ganze Familie n-tv go! Mobilfunk-Karten besorgt, und damit begann auch schon der große Ärger. So war nämlich immer wieder der Online-Account nicht zugänglich. Die Freischaltung und Administration der Karten war entsprechend aufwändig und kompliziert. Unzählige Emails und Telefonate mit dem Anbieter waren erforderlich, um zumindest die Grundfunktionen nutzen zu können. A) Einige von uns wollten manuelle Aufbuchung, wenn die Karte leer ist, und einige von uns wollten eine automatische Aufbuchung haben, damit sie sich nicht um die Aufbuchung kümmern müssen. Doch die Einrichtung der automatischen Aufbuchung gestaltete sich als schwierig. Im einen Fall konnte diese, trotz mehrfacher Versuche, online überhaupt nicht eingeschaltet werden, sondern es musste langwierig der Telefon-Support in Anspruch genommen werden. Im anderen Fall gab es zwar eine positive Meldung, dass die automatische Aufbuchung aktiviert ist, beim nächsten Einloggen war jedoch wieder manuelle Aufladung eingeschaltet. Mehrfache Versuche waren zwar nicht von Erfolg gekrönt, was die Einstellung betrifft, dafür wurde aber gleich vielfach der Aufladebetrag aufgebucht und vom Giro-Konto abgebucht. Sorry, aber das war ja nun gar nicht beabsichtigt. Jetzt hat n-tv go! das Geld, die automatische Aufladung funktioniert aber immer noch nicht. Suuuuuper! B) Doch damit nicht genug. Verwöhnt von blau.de, Aldi-Talk & Co. haben wir zunächst gar nicht darauf geachtet, dass die Flatrates nicht kurzfristig buchbar sind, sondern die Einrichtung im Extremfall bis zu 24 Stunden dauert. Wer also eine Flatrate benötigt, sollte sich früh genug darum kümmern, dass er nicht die Flat zu spät bucht, und bis zur endgültigen Bereitstellung teuere Gebühren bezahlen muss. Also nicht kurzfristig flatrate-günstig ins Internet, sondern bis zum nächsten Tag warten (oder teuer bezahlen). Warten wir also. Als die Internet-Flatrate endlich funktioniert, sind wir zunächst nochmal begeistert, doch was ist denn jetzt los? C) Einige wichtige Internet-Seiten sind plötzlich nicht mehr aufrufbar bzw. erscheinen in fremder Sprache. Wir haben also die Seitenbetreiber darauf hingewiesen, dass mit ihren Seiten etwas nicht stimmt und wir diese nicht mehr, wie gewohnt, aufrufen können. Diese konnten jedoch keinen Fehler feststellen. Es hat seine Zeit gedauert, bis wir den Grund finden konnten. n-tv go! betreibt seinen Service nämlich aus Spanien, so dass man beim Internet-Zugang eine spanische IP-Adresse zugewiesen bekommt. Seiten, die anhand der IP-Adresse die Sprache einstellen, erscheinen also auf spanisch. Und Seiten, die z.B. aus Sicherheitsgründen aus dem Ausland überhaupt nicht aufrufbar sind (z.B. verschiedene Onlinebanking-Seiten), bringen eine Fehlermeldung oder werden umgeleitet, obwohl wir von Deutschland aus auf die Seite zugreifen. Suuuper, genau das was man nicht braucht! Naja, irgendwie wird sich das Problem schon lösen lassen, bis dahin werden diese Seiten eben vom Büro aus, oder von zu Hause aufgerufen und nicht mehr vom Smartphone aus. Echt blüd, geht aber wohl nicht anders. Doch wer denkt, jetzt müsste es langsam genug sein, der irrt gewaltig: D) Wer eine Flatrate bucht, tut gut daran, die Einschalt-SMS für den gebuchten Service gut aufzubewahren, denn es ist im Online-Account nur erkennbar, dass die Flat gebucht wurde, nicht jedoch, wann die Flatrate gebucht wurde bzw. ausläuft. Wer dies nicht tut läuft Gefahr, das Ende der gebuchten Flatrate zu übersehen, denn diese verlängert sich nicht automatisch. So steht es laut GTCom in den AGB. Allerdings konnte ich dies in den mit der Mobilfunk-Karte versandten AGB nicht finden, es gelten wohl irgendwelche Zusatz-AGB, die vielleicht Online irgendwo einzusehen sind. Sehr intransparent, da der Kunde bei Einrichtung vom Handy aus noch nicht mal beurteilen kann, was er damit für einen Zusatzvertrag eingeht. Die Folgen sind gravierend! Beispiel: Ich habe also am 15.12.2011 die SMS erhalten, dass die am 14.12.2011 im Verlauf des Tages gebuchte Smartphone-Flat ab sofort gebucht ist. Und heute Nacht (14.01.2012) um 02:01 Uhr habe ich eine SMS erhalten, dass die Smartphone-Flatrate endet. Jaaaaa, verlängert sich diese nicht automatisch? Ich bin also heute früh mit dem PC ins Internet gegangen und habe mich in meinen Account eingeloggt. Dort konnte ich folgendes erkennen: 1) die Smartphone-Flatrate ist gebucht/läuft 2) das Guthaben reicht für die Verlängerung der Flat nicht aus Ich habe also per Sofortaufbuchung unverzüglich 10Euro aufgebucht, damit sich die Smartphone-Flat entsprechend verlängern kann. Eine manuelle Verlängerung war nicht möglich (Es ist kein Buchungsfeld vorhanden, solange die Flat läuft). Ich bin also danach wieder beruhigt mit dem Handy ins Internet gegangen und habe meine Smartphone-Dienste genutzt. War ja alles klar. Doch schon kurze Zeit später konnte ich keine onlinebasierten Smartphone-Dienste mehr nutzen. Auch weitere mehrmalige Versuche nutzen nichts. Was ist denn jetzt schon wieder los? Die Antwort kam mittels einer SMS von n-tv go!, die mich darüber informierte, dass ich nur noch 2ct auf meiner Karte habe, und ich deshalb nur noch erreichbar bin, aber selbst nicht mehr telefonieren, simsen oder surfen kann. WIE BITTE? Ich hatte doch eben erst aufgebucht - Ja und jetzt? Ich buchte also erneut 15 Euro auf die Karte, damit ich wenigstens telefonieren konnte. Dann rief ich beim Kundenservice von n-tv go! an und dort erklärte man mir, dass sich die gebuchten Flatrates eben nicht automatisch verlängern (egal ob nun ausreichend Guthaben vorhanden ist, oder nicht), wie das bei blau.de oder auch Aldi-Talk.de der Fall ist, sondern ich selbst die Option jeden Monat neu buchen muss. Und genau da liegt das Problem, bei dem die Initiatoren den Kunden gaaanz tief in die Tasche greifen können: 1) Die Flatrates laufen mitten in der Nacht aus. Bemerkt man dies nicht, greift das Smartphone so lange zu teueren Normaltarifen auf das Internet zu, bis man des Umstandes gewahr wird und das zugreifen auf das Internet unterbindet. Schon hier kann die Karte ein erstes Mal abgeräumt werden. Einen schönen guten Morgen! 2) Lädt man dann die Karte (egal mit welcher Aufladeform) wieder auf, heißt das aber noch lange nicht, dass man wieder günstig surfen, telefonieren oder simsen kann. Nein, man muss erst die Flatrates neu buchen, dann bis zu 24 Stunden warten, bis die Aktivierungsbestätigung per SMS kommt. Lässt man in dieser Zeit jedoch das Smartphone laufen und das Handy greift auf das Internet zu, wird die Karte wieder abgeräumt. Schaltet man jedoch das Handy aus oder nimmt die Karte heraus, ist man zum Einen nicht erreichbar und man kann auch nicht feststellen, wann die Aktivierungsbestätigung für die Flatrate per SMS ankommt. Gültig und verbindlich ist übrigens nur die Auskunft per SMS, die Anzeige im Online-Portal ist nur informativ, nicht jedoch verbindlich. Dass SMS aus verschiedensten Gründen nicht ankommen könnten, interessiert bei GTCom niemanden. Mit der Mobilfunk-Karte von n-tv go! und GTCom habe ich also die Wahl: 1) lasse ich mich abzocken 2) oder lasse ich mich abzocken Das Schlimmste was einem passieren kann ist wohl, wenn man die automatische Aufbuchung eingeschaltet hat, denn dann kann GTCom diese kleinen Nachts-Abschalt-Tricks tatsächlich in vollem Umfang nutzen. Der Griff aufs Konto des Kunden erfolgt quasi vollkommen ungeniert. Wer Glück hat, der hat die automatische Aufbuchung ausgeschaltet und fällt nur 1x auf dieses Tun herein. Jaja, liebe Freunde von GTCom, es mag schon sein, dass man irgendwo in den klein gedruckten Zusatz-AGB nachlesen kann, dass man als Kunde mit solchen Fallstricken rechnen muss, und dass man deshalb selbst Schuld ist, wenn man nicht so schlecht denkt, wie manche Unternehmen sind. Derartig vom Branchenstandard abweichende AGB nicht mit der Karte zu verschicken, sondern diese in Zusatz-AGB zu verstecken - ein Schelm, der Böses dabei denkt. Lange dürfte es wohl auch nicht gut gehen, wenn man den Kunden mit einem neckischen - da sind sie doch selbst Schuld, wenn sie die AGB nicht vollständig gelesen haben - eine lange Nase dreht. Ehrliches und transparentes Verhalten/Geschäftsgebaren, wie ich es von meinem Mobilfunk-Anbieter erwarte und ich es auch gewohnt bin, sieht jedenfalls anders aus. Und ich muss auch gestehen, dass ich weder von n-tv als Informationsanbieter noch von e-plus als Mobilfunk-Unternehmen gedacht hätte, dass sie solchem Vorgehen gegenüber Kunden vorschub leisten, und ihren guten Namen n-tv bzw. e-plus dafür aufs Spiel setzt. Man lernt ja nie aus. Aber wer sich mit solchen Geschäftemachern ins Boot setzt, der muss sich nicht wundern, wenn am Ende der eigene Name mit in den Dreck gezogen wird. Blindes Vertrauen in den Namen n-tv oder auch e-plus ist jedenfalls offensichtlich fehl am Platze, soviel habe ich gelernt. Und dass ein enttäuschter Kunde 4x so oft über seine Erfahrungen spricht als zufriedener Kunde, das ist gut so. Denn es ist doch sinnvoll, wenn möglichst viele Interessenten von n-tv go! und GTCom vor dem Kauf des Mobilfunk-Tarifes über diese kundenunfreundlichen AGB informiert sind. Ich kann nur hoffen, dass die Fachmedien und Internetportale ein übriges tun, um solche Geschäftsparktiken ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken. Dann hat es nämlich wenigstens einen Sinn gehabt, dass ich mir als Versuchskaninchen das Fell über die Ohren habe ziehen lassen. Robert Seb. Grafetstetter http://twitter.com/justii67 Nachtrag: Gut zu wissen: Ich konnte erst 5 Tage nach dem Abschalten der Smartphone-Flat diese neu bestellen. Man legt also großen Wert darauf, dass kein Kunde diesem Vorgehen entkommen kann. Oder sollte das jetzt wirklich nur Zufall sein? Nein, sicherlich nicht - wer AGB so kundenfeindlich strickt, macht sowas nicht aus Zufall :-/
 

Spontan-Surfer am Laptop  (14.02.2012)

 
Die statische, spanische Ip-Adresse (immer die gleiche bekommt man) macht es Hackern und Spionen leicht sämtliche Surf-Adressen eines n-tv.go!-Kunden zu sammeln. Ausserdem ist der Einstiegspunkt Madrid/Spanien schlecht - man bekommt immer spanische Seite vorgestzt (google etc) und findet nichts mehr im Internet beim suchen (shops, Suchbegriffe). Der Staats-Trojaner hat es jedoch leichter uns auszuschnüffeln. Auch der 1 Tag zwischen den buchbaren Flatrates ist in der Tat eine KOSTENFALLE. Ausserdem kommt jeden Monat nachts um 2 Uhr eine SMS von n-tv!.go an, wer will da schon geweckt werden ?? Alles sehr schlecht. Besser 3 GB 14.95 EUR via symio surfen, auch EPLUS !
 

Vinosaurus  (17.04.2012)

 
Aus verschiedenen Gründen halte ich diesen Anbieter für unseriös. Die Praxis das die Smartphone Flat jeden Monat neu gebucht werden muss und die Buchung nicht vorab möglich ist, sondern mit Verzögerung durchgeführt wird, hat in meinen Augen nur den Grund, dass man auf Fehler und Versehen der Kunden zwecks zusätzlichen Einnahmen setzt. Warum sollte man eine derart kundenunfreundliche Lösung sonst verwenden? Auf Fehler im Onlineauftritt reagiert man entweder gar nicht oder man verlangt zum Beweis das Online-Passwort am Telefon (ja solche Anfragen gibt es noch in der heutigen Zeit). Damit erkennt der Support zwar den Fehler, aber geändert wird nichts. Auf der Suche nach Informationen über die NTV-Flatrate habe ich den Link versehentlich angeklickt. Damit hat man sofort gebucht ohne jegliche Sicherheitsabfrage. Ein Widerrufsrecht, wird verweigert. Rechtlich habe ich an dieser Praxis starke Zweifel, zumal nirgendwo auf der Bestellseite erklärt wird, was man dort genau bucht. Da bleibt schon so ein Geschmäckle. Der Support sieht sich außer Stande dazu Stellung zu beziehen. Die Nachfrage wurde an die "Fachabteilung" weitergeleitet. Damit bezeichnet man dort glaube ich den Papierkorb. Die zugegebenermaßen günstigen Preise werden aus meiner Sicht durch ein mit Kostenfallen drapiertes Geschäftsmodell erkauft. Ich finde es nicht gut.
 

Gummibär  (19.04.2012)

 
Habe auch schlechte Erfahrungen mit diesem Anbieter gemacht. Lt. Gesetz müssen die Kosten für Käufe vorher angezeigt werden. Dies ist bei ntv-go nicht der Fall. Wenn sie z.B. sich online einwählen und genug Guthaben haben kommen sie blos nicht auf den Button irgend einer Option die dazugebuucht werden kann. Die option wird nämlich sofort ohne Anzeige der entstehenden Kosten dazugebucht. Habe dort angerufen, da sagen die das eine Stornierung nicht möglich ist. Das ist doch Gesetzeswidrig,oder? Ich kann nur sagen: Finger weg von diesem Anbieter.
 


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