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Nokia Handy Testberichte

Nokia N78
ab 363,00 €
Test-Bewertung: 4.50 4.50 4.50 4.50 4.50
 Testbericht
User-Bewertung: 3.6 / 5 3.6 / 5 3.6 / 5 3.6 / 5 3.6 / 5
 1 Kommentare
 Datenblatt
 Bilder-Galerie
 Vergleich
3.2 MP
HSPA

Nokia N78 im Test: Hans Dampf in allen Gassen

Das neue Nokia N78 ist wahrlich ein Alleskönner. So bietet das GPS-Modul in Zusammenarbeit mit der hauseigenen Nokia-Maps-Software eine Navigationseinheit mit Fußgänger-Modus. Die 3,2 Megapixel-Kamera mit eingebautem LED-Blitz und Autofokus verfügt über viele Einstellungsmöglichkeiten und auch der Musicplayer mit 3,5-mm-Klinkenbuchse liefert ein hörbar gutes Ergebnis. Um genügend Musikstücke hinterlegen zu können, gehört sogar eine 2 GB große Speicherkarte zum Lieferumfang.

Das Internet wird auf dem 2,4 Zoll großen Display dank UMTS, HSDPA und WLAN in überzeugender Geschwindigkeit dargestellt. Zudem wurden nützliche Büroanwendungen wie ein PDF-Darstellungsprogramm und ein Währungsrechner installiert. Das N78 glänzt durch seine Vielseitigkeit und auch die Kernfunktionen wissen zu überzeugen. Ob das Mobiltelefon auch die kritische handytarife.de-Redaktion überzeugte, erfahren Sie im aktuellen Handy-Testbericht.

Design und Verarbeitung: Schlichte Eleganz


Die abgerundeten Kanten vermitteln im Zusammenspiel mit der dezenten Lackierung einen eleganten Eindruck, welcher durch den farblich abgesetzten Rand zusätzlich verstärkt wird. Außer einer silbernen Schnellwahl-Taste fallen kaum Knöpfe auf, da diese größtenteils in das Gehäuse eingearbeitet wurden. Leider ist vor allem die Vorderseite des N78 mit seinem Display sehr anfällig für Fingerabdrücke.


Nokia N78
 
Weniger ist mehr, perfekt umgesetzt

Die Außenschale des handlichen Mobiltelefons besteht zum Bedauern der Redaktion völlig aus Plastik. Dennoch ist an der Verarbeitung des N 78 kaum etwas auszusetzen, denn der redaktionelle Verwindungstest wurde mit Bravour bestanden. Einzig die Akku-Abdeckung hinterlässt einen schlechten Eindruck, da diese sehr locker sitzt und außerdem schlecht zu öffnen ist.

Bedienung: Intuitiv zum Ziel


Auf den ersten Blick wirken die drei dünnen, schwarzen Balken, welche die Tastatur des 101,8 g leichten Gerätes bilden, nicht sehr praktisch, um mit ihnen durch das Menü zu navigieren. Doch schnell wurde die handytarife.de-Redaktion eines Besseren belehrt: Die Bedienung der Klaviatur und auch die Verwendung der Schnell-Tasten, welche sich direkt unter der Gehäuseoberfläche befinden, gelingen bereits nach kurzer Eingewöhnungsphase schnell und präzise. Auch das Steuerkreuz arbeitet zuverlässig und bietet durch die Navi-Rad-Funktion sogar zusätzlich eine innovative Bedienmöglichkeit.


Nokia N78
 
Kleine Tasten, großes Display

Die dritte Version der Symbian-OS-S60-Edition-Software erfüllt zügig alle aufgetragenen Arbeiten. Die übersichtlich aufgereihten Menü-Punkte lassen eine intuitive Bedienung ab dem ersten Moment problemlos zu. Die animierten Übergänge zwischen verschiedenen Programmen erinnern ein wenig an die attraktive Darstellungsweise eines MacBooks und sorgen somit für die gewisse Portion Klasse.


Dank der vorinstallierten Nokia-Maps 2.0 Software ist es möglich, mit GPS kostenlos seinen aktuellen Aufenthaltsort zu bestimmen. Sprachgestützte Navigation hingegen ist nach wie vor kostenpflichtig. Das Entgelt variiert je nach angestrebter Dauer der Nutzung. Die handytarife.de-Redaktion empfiehlt hierzu allerdings, vor der ersten Nutzung der Software den automatischen Internetzugriff zu deaktivieren, damit keine zusätzlichen Gebühren entstehen. Soll das N 78 also dauerhaft als Wegweiser eingesetzt werden, so kann es durchaus günstiger sein, ein eigenständiges Navigationsgerät anzuschaffen.


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02.09.2008 10:46 Uhr
jarno
Habe mir jetzt auch das N78 geholt und bin echt begeistert. Das Gerät hat echt eine Menge drauf und ist sein Geld wert.
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