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Nokia 1661 im Test: Handy für das kleine Budget
Zum Lieferumfang des Nokia 1661 zählt unter anderem ein Headset. Per Mini-Klinke angeschlossen, fungiert es zudem als Antenne des UKW-Radios. Des Weiteren stehen 8 MB interner Speicherplatz zur Verfügung. Eine 4-Wege-Steuerung führt durch die Series-30-Oberfläche, welche auf einem 1,8 Zoll großen Farb-Display dargestellt wird. Mit der Taschenlampe bringt das Gerät sogar Licht ins Dunkel. Ob das 1661 den Arbeitsalltag der handytarife.de-Redaktion erhellen konnte, verrät der aktuelle Handy-Kurztest.
Design und Verarbeitung: Keine Experimente
Aufgrund des relativ niedrigen Preises erscheint es nicht überraschend, dass Kunststoff der einzige verwendete Werkstoff ist. Dennoch gibt der Monoblock kaum ein Knarren oder Knarzen von sich, als der redaktionelle Verwindungstest ansteht. Es ist also nicht zu befürchten, dass das Mobiltelefon in der Hosentasche bricht. In Sachen Design wurden ebenfalls keine Experimente gewagt: Das Handy erscheint in der typischen Barren-Optik, mit abgerundeten Ecken. Als Verkaufsfarben stehen schwarz und grau zur Auswahl.
Bedienung: Einfach und ok
Die Tasten des 1661 sind, zumindest horizontal, optimal voneinander abgetrennt. Die Druckpunkte hingegen erschienen ein wenig zu undefiniert. Dennoch erlauben die ausreichend großen Drücker eine flüssige Bedienung der Series-30-Plattform. Zusammen mit der Vier-Wege-Steuerung ist jeder Punkt aus dem übersichtlichen Menü zügig erreichbar. Seitens der Software stehen neben dem Standard-Organizer noch drei vorinstallierte Spiele und sogar eine Art Haushaltsplan zur Verfügung.
Klassisches Riegel-Format
Reingehört: Leider leise
Leider konnte die Lautstärke, in der die durchgeführten Testanrufe übertragen wurden, nicht überzeugen. Gerade bei lauter Geräuschkulisse, wie zum Beispiel im Freibad oder an einer befahrenen Straße, war das Gegenüber nicht optimal zu verstehen.
Multimedia: UKW statt MP3
Die mitgelieferten Ohrstöpsel, welche sich per 2,5 Millimeter Mini-Klinke mit dem Gerät verbinden lassen, dienen dem UKW-Radio als Antenne. Mit der 4-Wege-Steuerung werden dann die gewünschten Frequenzen eingestellt. Auf eine Kamera sowie einen MP3-Player wurde konsequenter Weise verzichtet. Eine löbliche Entscheidung, wenn man bedenkt, dass zahlreiche Konkurrenz-Modelle die Kunden mit niedrig auflösenden VGA-Kameras quälen.




















