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Nokia 6303i classic im Test: So schön, so günstig, so gut?
Metallgehäuse, TFT-Display mit 16,7 Millionen Farben, 1 GB externer Speicher und EDGE - was vor wenigen Jahren noch kaum in ein schmales Gehäuse zu pressen war, bietet Nokia im Sommer 2010 in der schicken Form des 6303i schon für rund 100 Euro an. Des Weiteren setzt das Gerät auf eine 3,2 Megapixel Kamera samt Fotolicht sowie einen Musicplayer inklusive Radio-Funktion. Beide Handy-Musikanten nutzen die universelle Klinkenbuchse zum Andocken der Lieblingskopfhörer.
Das Symbian-Series-40-Handy setzt im Internet auf den Opera-Browser und baut Seiten mithilfe von EDGE respektive GPRS auf. So zeigt sich das Gerät in der Lage, auch unterwegs E-Mails abzurufen. Vorinstallierte Spiele wie „Bounce Tails“, Sudoku“, „Brain Champion“ oder „Tower Box“ sorgen zudem auf Reisen für Kurzweil . Der aktuelle Handy-Testbericht beschäftigt sich eingehend mit dem Budget-Handy aus finnischem Hause.
Design und Verarbeitung: Daumen hoch
Der schicke Monoblock bringt rund 100 Gramm auf die Waage. Dieses Gewicht ist größtenteils dem eingesetzten Metall zuzuschreiben, was dem Handy ein gutes Abschneiden beim Material-Test bescherte. Besonders farbenfroh kommt das 6303i classic hingegen nicht in die Läden: Zur Auswahl stehen lediglich „Steel“ und „Matt Black“. Die schwungvollen Rundungen gepaart mit dem Einsatz des hochwertigen wie stabilen Werkstoffs lassen das Nokia-Handy dennoch schick wirken.
Bedienung: Ganz die alte Schule
Für Fans keine Überraschung: Das Triband-Handy setzt auf Symbian Series 40, also eher auf eine statische Version des Betriebssystems der Nokia-Tochter. Per Anbindung an den Ovi-Store lassen sich dennoch einfach Hintergründe oder Spiele ergänzen. Das stellt zwar keinen High-Tech-Freak zufrieden, sorgt aber im täglichen Umgang mit dem Gerät für einen reibungslosen Betriebsablauf. Für die einfache Steuerung steht der klassische Ziffern-Block bereits, zudem wird per 5-Wege-Steuerung durch das übersichtliche Menü manövriert.

Schick und stabil: Das 6303i classic
Reingehört: Keine Verständigungsprobleme
Die Überprüfung der Basis-Eigenschaft gab keinen Anlass zur Kritik, auch ein etwaig auftretendes Rauschen im Hintergrund lässt sich nicht bemängeln.
Multimedia: Mit Licht und Klinke
Die 1 GB große Micro-SD-Speicherkarte, welche beim Nokia-Handy zum Lieferumfang zählt, ist fix mit Daten gefüllt. Sowohl die 3,2 Megapixel Kamera samt Fotolicht, aber auch der Musicplayer wussten im Praxis-Test zu gefallen. Gerade die letztgenannte Funktion bringt in Form von verschiedenen Equalizer-Bandeinstellungen und der Möglichkeit, Abspiellisten anzulegen, überraschend viel musikalisches Talent mit. Die Klinkenbuchse gestattet , handelsübliche Kopfhörer anschließen, welche zudem dem Radio als Antenne dienen.






















