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Sony Ericsson
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Sony Ericsson Hazel
ab 169,90 €
Test-Bewertung: 3.64 3.64 3.64 3.64 3.64
 Testbericht
User-Bewertung: 4.3 / 5 4.3 / 5 4.3 / 5 4.3 / 5 4.3 / 5
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W-LAN GPS Empfänger

Sony Ericsson Hazel im Test: Schick, schonend, schnell

Gewissermaßen traditionell setzt Sony Ericsson auf die Handy-Bauform Slider. Mit dem Hazel führt das Unternehmen die besagte Tradition fort und reiht das Gerät außerdem in die GreenHeart-Serie ein. Diese hat weniger mit Birkenstock-Sandalen oder selbst gestrickte Handysocken zu tun, als mit einer kompakten Verpackung und dem Einsatz von aufbereitetem Kunststoff. Davon abgesehen bietet das Handy eine 5 Megapixel Kamera samt Foto-Licht und einen Mediaplayer. Beide nutzen 280 MB internen Speicher, der per Micro-SD-Steckkarte aufstockbar ist.

Der Netfront-Browser ist im Internet per WLAN, HSDPA oder EDGE unterwegs und empfängt entsprechend so auch E-Mails. Diese lassen vom 2,6 Zoll messenden TFT-Display ablesen, das bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bis zu 16,7 Millionen Farben darstellt. Zur Ortung via Google-Maps steht ein GPS-Empfänger zur Verfügung. Nach eigenen Angaben möchte Sony Ericsson seinen ökologischen Fußabdruck mit dem Hazel verringern, der aktuelle Handy-Testbericht von handytarife.de klärt, ob die Ausstattung unter diesem ehrgeizigen Ziel gelitten hat.


Design und Verarbeitung: Vorzeigbarer Slider


Der 16 Millimeter dicke Slider erinnert in seiner Form an vorangegangene Modelle wie das C905 aus dem eigenen Hause und gibt in “Superior Black“ oder „Passionate Rouge“ ein wirklich schickes Handy ab. Das liegt zum einen an der matten Lackierung, zu anderen aber auch an der Einfarbigkeit, welche lediglich durch einen silbern gehaltenen Metall-Rahmen durchbrochen wird und zudem für optische Spitzen sorgt, genauso wie die leicht geriffelte Rückseite.


SE Hazel
 
Was fehlt? Lieferung ohne Datenkabel

Allerdings müssen sich auch schicke Handys unserem Material-Test unterziehen: Gerade die herbeigeführten Drück- und Quetschattacken brachten ein leichtes Spiel in der Verbindung der beiden Handyteile zum Vorschein – ein typischer Kritikpunkt nahezu sämtlicher Slider. Auch knarzte das Gehäuse ein wenig, wenngleich auch nicht bedenklich. Unter dem Strich steht also eine durchwachsene Vorstellung der Verarbeitung.


Bedienung: Bekannt und simpel


Aufgeschoben kommt beim 120 Gramm schweren Hazel eine klassische Klaviatur mit zwölf Drückern zum Vorschein, die im Praxistest allerdings nur kaum fühlbare Druckpunkte boten. Als weitere Eingabehilfen stehen zwei Tasten zur Entgegennahme von Anrufen, zum Öffnen des Menüs sowie ein Steuerkreuz bereit. Außerdem lässt sich die 5 Megapixel Kamera über den externen Auslöser aktivieren, während der Musicplayer sowie die Lautstärke eingehender Anrufer über die außen angebrachte Wippe erfolgen.


SE Hazel
 
Durchaus handlich, der Slider

Nachdem Sony Ericsson mit dem Xperia X10 nun auch auf das Betriebssystem Android setzt, kommt auf dem Hazel wieder die bekannte proprietäre Software zum Einsatz. Diese bietet die übliche Unterteilung in zwölf Menü-Punkte, welche per 5-Wege-Steuerung angesteuert werden. Im Rahmen der Testphase konnte das Gerät mit der fixen Bearbeitung von Befehlen punkten. Das galt für die Organizer-Funktionen ebenso, wie für den Widget-Manager. Dieser gestattet, über den Startbildschirm per Schnellzugriff auf diverse Netzwerke zuzugreifen– was eine latente Internetverbindung erfordert.


Der verbaute A-GPS-Empfänger ortet recht schnell den aktuellen Standort, welcher in Zusammenhang mit der Software Google-Maps visualisiert wird. Auf dem Spaziergang durch die fremde Stadt lässt sich zudem der „Walk Mate Eco“ aktivieren, welcher dann anzeigt, wie viel CO2 der Fußmarsch gegenüber der Nutzung anderer Verkehrsmittel eingespart hat.


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