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Sony Ericsson Handy Testberichte

Sony Ericsson K850i

N/A | 5 MP
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Sony Ericsson K850i im Test: Hier kommt das Vögelchen

Während Nokia bereits die zweite Version seines Fünf-Megapixel-Modells N95 veröffentlicht hat, kontert Sony Ericsson reichlich spät und verhilft der Cyber-shot-Reihe mit dem K850i nun endlich zu neuen Höhen. Reichen spezielle Kompaktkamera-Funktionen, ein Xenon-Blitz, ein Kipp-Sensor sowie ein Platz sparendes Bedienkonzept mit Sensor-Tasten aus, um sich gegenüber der Konkurrenz, die zusätzlich WLAN und GPS verbaut, behaupten zu können?

Mit UMTS, HSDPA, Speicherkartenslot, Musicplayer und Radio ziehen die Konkurrenten jedenfalls gleich. Das neue Nokia N95 kommt jedoch sogar mit Acht-Gigabyte Flash-Speicher und lässt somit die Frage aufkommen, ob die Modelle überhaupt vergleichbar sind. Nicht nur der größere Bildschirm sondern auch das voll erweiterbare Symbian-Betriebssystem drängen das N95 eher in die Smartphone-Ecke. Seine Kamera-Qualitäten sind trotzdem nicht von der Hand zu weisen.
 
So muss sich das K850i durchaus der Herausforderung stellen, wenn auch primär nur im Bereich der Kamera. Wer viel Wert auf gute Bilder legt, für den müssen die Kameraqualitäten also eine deutliche Sprache sprechen, damit die Wahl zugunsten des Cyber-Shot-Handys ausfällt. Tatsächlich bietet das vorliegende Testgerät einige Kamera-Besonderheiten, mit denen das N95 nicht dienen kann. Außerdem ist das K850i leichter und kompakter als der Alleskönner aus finnischer Feder. Und wie steht es um die nicht weniger wichtigen Disziplinen Multimedia und Bedienung? Unser aktueller Handy-Testbericht wird es zeigen.

Design und Verarbeitung: Schnörkelloses Plastik
 
Es gab Zeiten, da hat sich das schwedisch-japanische Joint Venture mehr getraut. Das K850i ist zwar keine graue Maus, erregt aber auch kein sonderliches Aufsehen. Die Formensprache ist neutral, geradeaus und unspektakulär. Einige Details wirken verspielt und peppen auf, sind aber nicht in der Lage das Design-Ruder herum zu reißen. Eventuell hätte es schon gereicht, die Tastatur farblich abzuheben, um so eine höhere Attraktivität zu erzielen.

Sony Ericsson K850i
 
Nicht besonders aufregend: Immerhin ein paar Akzente sorgen für Lichtblicke.

Voll im Trend der Zeit gibt sich die Vorder- und auch Rückseite im glänzenden Kunststoffkleid. Alles was spiegelt suggeriert zunächst zwar Wertigkeit, allerdings sollte man es nicht übertreiben, ansonsten schlägt der Eindruck genau in das Gegenteil um. Ein paar Soft-Touch-Flächen oder einzelne Elemente aus Metall hätten verhindern können, dass sich das Handy minderwertig anfühlt. Zu allem Überfluss reagiert das vorherrschende Plastik auf Druck auch noch mit unschönen Geräuschen.

Bedienung: Pfiffig und gut
 
Drücker und Tasten sind gut verarbeitet und lassen sich treffsicher bedienen. Auch wenn zunächst eine Umstellung angesichts der ungewöhnlichen Position des Vier-Wege-Steuerkreuzes stattfinden muss, hat man das Handy schon bald im Griff. Etwas mehr Zeit braucht es, bis man sich mit der Bestätigungstaste angefreundet hat, die zur beliebten Sensor-Gattung gehört. Auch die rechte und linke Auswahltaste reagiert auf Berührung und will mit der passenden Intensität, an genau der richtigen Stelle getroffen werden. Ist der richtige Punkt aber einmal gefunden folgen fast nur noch Treffer.


Sony Ericsson K850i
 
Fleisch und Blut: Mit dem eigenwilligen Bedienkonzept
hat man sich schnell angefreundet.

Schon nach wenigen Tagen hört das Denken auf und der Genuss fängt an. Ist es der eigenwilligen Lösung doch zu verdanken, dass die vom T650i bekannte Tastatur beinahe genauso viel Raum erhält wie das große und kontraststarke Display. Eine dazwischen liegende Navigationsleiste hätte entweder das Display oder die Tastatur kleiner ausfallen lassen. Mit 102 x 48 Millimetern ist das K850i sogar kürzer als das T650i und verfügt dennoch über einen deutlich größeren Bildschirm. Mit 17 Millimetern ist der neue Foto-Star aber auch deutlich dicker und damit nur bedingt hosentaschentauglich.


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