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Handy Bestenliste
Die besten Handys der Handy Tests im Vergleich
handytarife.de führt seit langem eigene Handy Tests durch. Dabei werden aktuelle Mobiltelefone auf ihre Alltagstauglichkeit geprüft und rund 70 Eigenschaften des jeweiligen Handys unter die Lupe genommen, bewertet und gewichtet. Nach jedem Handy Testbericht erhält das jeweilige Gerät eine entsprechende Bewertung. Hieraus entsteht dann unsere Bestenliste - die Top Handys mit dem besten Testergebnis sehen Sie hier in der Übersicht.
Das neue Nokia N95 8GB bietet gegenüber seinem Vorgänger acht Gigabyte mehr Speicher und eine verbesserte Materialanmutung. Geblieben sind die Features UMTS, HSDPA und WLAN sowie MP3-Player, Radio, Fünf-Megapixel-Kamera und VGA-Video.
zufriedenstellende Verarbeitung
teuer
Fazit: Das Symbian-Smartphone leistet sich keine gravierenden Schwächen, insbesondere weil endlich die Verarbeitung und die Qualität des Gehäuses stimmt.
Die Steuerung via Trackpad oder QWERTZ-Tastatur erfolgt problemlos, das Betriebssystem BlackBerry OS5 arbeitet zügig und auch die Multimedia-Fraktion in Form von 3,2 Megapixel Kamera oder Musicplayer gefiel im Test. Im Internet ist das neue BlackBerry-Modell dank WLAN und dem UMTS-Turbo HSDPA fix unterwegs, zudem baute der Browser in der Testphase auch vollwertige Web-Seiten zügig auf.
WLAN, HSDPA, EDGE
eventuell einen Tick zu groß
Fazit: Das Smartphone BlackBerry Bold9700 steht für eine konsequente Weiterentwicklung der bereits bestehenden Modelle.
WLAN, der UMTS-Turbo HSDPA oder EDGE stehen für ein schnelles Surf-Vergnügen. Der 3,5 Zoll große resistive Touchscreen bietet zudem jede Menge Übersicht und mit 360x640 Pixeln außerdem eine feine Auflösung. Auch die Symbian-Software soll nicht unerwähnt bleiben: Das Betriebssystem besticht durch eine klare Struktur, bremst sich jedoch mit einem undurchschaubarem Menü teilweise selbst aus.
hochauflösende Kamera
Menü nicht intuitiv
Fazit: Mit dem Satio stellt Sony Ericsson eines der Spitzenmodelle des abgelaufenen Jahres.
Das Omnia II überzeugt durch eine solide Basis, also deutliche Telefonie und schnelle Texteingabe, sowie gute Ausdauerwerte. Das Samsung-Gerät verfügt zudem mit WLAN, dem UMTS-TURBO HSDPA und EDGE über sämtliche Internetstandards, was fast überall schnelles Surfen mit dem Opera-Browser erlaubt.
brilliantes und großes AMOLED-Display
resistiver Touchscreen teilweise nur mit Stift bedienbar
Fazit: Mit dem Omnia 2 von Samsung hat sich das überzeugendste Smartphone des Jahres in der handytarife.de-Redaktion vorgestellt.
Technisch gesehen bietet das N97 alles, was ein aktuelles Handy bieten sollte: Eine 5 Megapixel Kamera, welche tolle Bilder produziert, einen wohlklingender Musicplayer und das gut reagierende, 3,5 Zoll große, resistive Touch-Display. Dennoch hinterlässt das Multimedia-Genie einen geteilten Eindruck: Die Verarbeitung entspricht keinesfalls dem Anspruch, der an ein Handy in der oberen Preisklasse gestellt wird.
großer Touchscreen
teils durchschnittliche Verarbeitung
Fazit: Das Multimedia-Handy trumpft mit einer großartigen Ausstattung aus, allerdings dämpft die teils mäßige Verarbeitung die Freude.
Die 8 Megapixel Kamera, schnelles Internet via UMTS-Turbo HSDPA oder EDGE und ein 2,8 Zoll AMOLED-Touchdisplay haben ihren Preis: Für etwa 330 Euro ohne Vertrag ist das Samsung S8300 derzeit erhältlich. Der interne Speicher ist mit 80 MB gerade durch die vielen Anwendungsmöglichkeiten schnell belegt, so dass eine mitgelieferte, 1 GB große Speicherkarte recht zeitnah zum Einsatz kommt.
8 Megapixel Kamera
kein WLAN
Fazit: Wirkliche Schwächen konnten während des Handy-Tests nicht festgestellt werden, der Bedien-Mix aus Fingerzeig-Steuerung und gewöhnlichem Slider mit Tastenfeld sei an dieser Stelle als besonders überzeugend zu erwähnen.
Die 5 Megapixel Kamera und der umfangreiche Multimedia-Player bekommen Unterstützung von 74 MB internem und 8 GB externem Speicher.
Auf dem überschaubaren 2,6 Zoll großen Display mit der Auflösung von 240 x 320 Pixel geht die Übersicht so schnell nicht verloren.
vielseitiges Multimedia-Gerät
durschnittliche Verarbeitung
Fazit: Im Gesamtbild fällt das Multifunktionsgerät aufgrund qualitativ gelungen umgesetzter Vielseitigkeit und benutzerfreundlicher Bedienung positiv auf.
Ausgerüstet mit 160 MB internem und satten 2 GB externem Speicher kann die Schnappschuss-Jagd sofort beginnen. Das 2,4 Zoll große TFT-Display eignet sich außerdem prima für Internetausflüge, welche mit WLAN, dem UMTS-Turbo HSDPA oder per EDGE recht zügig vonstatten gehen.
hochauflösende Kamera
Akku recht schwach
Fazit: Das Sony Ericsson C905 präsentiert sich mit zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten und erhält somit von uns den Titel wahres Allzweckhandy.
Auf dem großflächigen 3,2 Zoll Touch-Display gelingt die Bedienung mit den Fingern zumeist problemlos.
Die 8 Megapixel Kamera liefert vor allem für den Handysektor erstaunlich gute Bilder und die Musik-Funktion bedient sämtliche Anforderungen eines MP3-Players.
großes Touchdisplay
Display anfällig für Kratzer
Fazit: Der Kunde erhält mit dem M8800 Pixon eine Kombination aus Digitalkamera und einem gut ausgestatteten Handy.
Das Nokia N79 setzt Eingaben auf der insgesamt recht schwammig ausgefallenen Tastatur zügig um, so dass lange Wartezeiten in den zahlreichen Programmen wie dem Dokumenten-Leser oder dem Terminplaner nicht zu befürchten sind. Vor allem die Multimedia-Einheit macht richtig Spaß.
kompakt, stabil, vielseitig einsetzbar
Druckpunkte teilweise nicht vorhanden
Fazit: Insgesamt kommt das N79 ohne gravierende Schwachpunkte aus.
Mit einem riesigen Ausstattungspaket und solider Sprachqualität versucht das N96 seinen Vorgänger, das N95 GB, vergessen zu machen.
Weitere markante Ausstattungsmerkmale wie eine 5 Megapixel-Kamera, der GPS-Empfänger und W-LAN sind bereits auf dem Vorgänger zu finden.
brilliante Display-Auflösung
teuer
Fazit: Das N96 überzeugt mit einem riesigen Ausstattungspaket, kann sich von der Konkurrenz aber nicht wirklich abheben. Der hohe Preis schreckt zudem sicher viele potentielle Käufer ab.
Die Zusammenarbeit mit dem eher als langsam bekannten Windows-Mobile funktioniert - nicht zuletzt aufgrund des ausgereiften Bedienkonzepts mit seinen vielen Möglichkeiten.
Auch die Multimedia-Abteilung mit erfreulich guter Foto-Funktion und klangvollem Musicplayer überzeugte im Handy-Test.
sämtliche vorhandene Internetverbindungen möglich
groß und schwer
Fazit: Durch die stilsichere und technisch gut umgesetzte Kombination aus Spaß-Handy und ernstzunehmendem Geschäftspartner lohnt es sich, das Xperia-Gerät in die engere Wahl zu nehmen.
Internetseiten werden durch UMTS oder per WLAN flott aufgebaut und die Navigation erfolgt via Touch-Steuerung auf dem 3,2-Zoll Display. Des Weiteren fehlen weder eine 5 Megapixel Kamera mit Autofokus, noch ein komfortabler Musicplayer.
Sogar das mobilfunkgestützte A-GPS gehört zur Ausstattung und navigiert im Zusammenspiel mit der Route 66 Software auch Fußgänger an das gewünschte Ziel.
großes Display
teilweise kleine Touch-Felder
Fazit: Das Samsung SGH-I900 Omnia kann dem iPhone 3G durchaus Paroli bieten. Sowohl 5 Megapixel Kamera als auch der Musicplayer mit 3,5-mm-Klinkenbuchse sind zudem ordentlich ausgefallen und auch die Navigationsmöglichkeit verdient keine negative Kritik.
Die Navigation über das GPS-Signal funktioniert weitestgehend ohne Probleme und vor allem der Fußgänger-Modus weiß zu gefallen.
Die stark aufgestellte Multimedia-Abteilung, mit einer umfangreichen 3,2 Megapixel-Kamera und dem vollständigen Musicplayer, braucht sich nicht zu verstecken.
GPS
Akku-Abdeckung wackelt stark
Fazit: Aufgrund der vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten ist das Nokia N78 für nahezu jeden Typ Handybenutzer zu empfehlen.
Das N82 kommt im klassischen Candy-Bar-Format, bietet alle Vorzüge des Klassenprimus N95 und einiges mehr. Die Fünf-Megapixel-Kamera wird erstmalig bei Nokia von einem Xenon-Blitz unterstützt.
sehr gute Kamera
Navigation nur gegen Gebühr
Fazit: Aufgrund der vielseitigen Einsetzbarkeit schafft das N82 den Spagat zwischen Freizeit- und Businesshandy gut.
Endlich muss sich die Neuauflage nicht mehr verstecken, weil ihm das ein oder andere Austattungsmerkmal fehlt. Kompakter ist das neue Flagschiff aber nicht geraten, Communicator sind nach wie vor schwere Brocken.
sehr gute technische Ausstattung
Mängel in der Verarbeitung
Fazit: Das Nokia E90 ist voll auf der Höhe der Zeit und leistet sich zudem weder im Bereich der Digitalkamera noch beim Musicplayer wirkliche Schwächen.
Fünf-Megapixel-Kamera, VGA-Video, UMTS und WLAN, MP3-Player, TV-Ausgang und integrierter GPS-Empfänger. Kein Mobiltelefon bietet derzeit soviel Technik. Nur die Hülle stimmt besagtes Klientel missmutig.
integrierter GPS-Sensor
mäßige Verarbeitung
Fazit: Das Nokia N95 eignet sich für alle die es leid sind Handy, Kamera, MP3-Player, PDA und Navigationsgerät stets zu disponieren.
Die bärenstarke Kombination aus hochauflösendem, 3,3 Zoll großen Super AMOLED-Display, 1 GHz Prozessors und neuem Betriebssystems bada gefällt bereits in der ersten Version.
Multitasking
nur 1 GB Speicherkarte
Fazit: Mit dem Wave haben die koreanischen Handybauer von Samsung für einen Paukenschlag im Handy-Sommer gesorgt.
Star ist das Retina-Display, das mit der feinen Auflösung von 960 x 640 Pixeln auftrumpft. Mit HSPA oder im WLAN-Modus bauen sich Web-Seiten fix im Safari-Browser auf. Apple verpasste seinem neuesten, 137 Gramm schweren, Handy erstmals eine 5 Megapixel Kamera samt LED-Licht. Der interne Speicher bietet zudem jede Menge Platz für Musik.
Multitasking
Akku schnell erschöpft
Fazit: Ein neues Display und eine hochauflösende Kamera reichen jedoch nicht mehr aus für eine Handy-Revolution, wie sie das Ur-iPhone 2007 auslöste.
Das GD880 mini überraschte im Test. Allerdings konnte die Fotofunktion nicht überzeugen, was vor allem am fehlenden Fotolicht festzumachen ist. Ansonsten packte LG einen Querschnitt der aktuellen Mobilfunk-Technologie in das nur 11 Millimeter dicke Gehäuse.
Ein Qualcomm-Prozessor mit einer Taktung von 1 GHz sorgt für die gewünschte Power – welcher das Betriebssystem nicht immer Rechnung tragen kann. Des Weiteren verfügt das Android-Handy über einen 4 Zoll großen kapazitiven Touchscreen, mit welchem WLAN, HSDPA und EDGE zum ausgiebigen Surfen einladen und das auch die Verwaltung von elektronischen Postfächern gestattet.
großer kapazitiver Touchscreen
Kamera taugt nur im Hellen für brauchbare Aufnahmen
Fazit: Gelungene Android-Premiere für Sony Ericsson - mit Möglichkeiten zur Verbesserung.
Was gerade Musikfans dennoch aufhorchen lässt, ist die Nutzung von Comes with music. Die Lizenz gestattet es zumindest den Käufern der 32-GB-Version, ein Jahr lang kostenlos neue Musik-Alben auf das Gerät zu laden. Das Handy ist dank des Zusammenspiels von A-GPS-Empfänger und Ovi-Karten als Navigations-Gerät nutzbar und bietet obendrein eine brauchbare 5 Megapixel Kamera.
guter Musicplayer
kein Speicherkartenslot
Fazit: Das X6 von Nokia ist mehr als ein Musikhandy, muss es in der Preisregion allerdings auch sein.
Dank der Multitouch-Möglichkeiten gelingt die Steuerung äußerst intuitiv - egal, ob man sich im Windows-Menü befindet oder die Sense-Oberfläche nutzt. Wie selbstverständlich bietet das Smartphone mit WLAN, HSDPA oder auch EDGE die aktuellen Verbindungsmöglichkeiten ins weltweite Datennetz. Beide Browser, Internet Explorer und Opera, nutzen diese Gegebenheiten für ein schnelles mobiles Surf-Vergnügen.
flüssige Darstellung
Kamera ohne Blitz
Fazit: Der Versuch, ein erfolgreiches Smartphone in ein deutlich kleineres Gehäuse zu zimmern, gelang den Smartphone-Spezialisten.
Zwar verzichtet das Gerät auf einen WLAN-Anschluss, bietet jedoch schon mit HSDPA oder EDGE nahezu überall Zugriff auf das mobile Internet und die sozialen Netzwerke, welche per Schnellanwahlen zügig zu erreichen sind. Darüber hinaus zeigt sich das 6700 slide mit einem talentierten Musicplayer sowie einer brauchbaren 5 Megapixel Kamera auch im Multimedia-Bereich von seiner Schokoladen-Seite.
stabiles Gehäuse
keine Speicherkarte im Lieferumfang
Fazit: Das 6700 slide entpuppte sich im aktuellen Handy-Test als solides und vielseitiges Mobilfunkgerät der mittleren Preisklasse.
Der 3,2 Zoll große Touchscreen setzt lediglich auf die resistive Eingabemethode, überzeugt aber durch eine präzise Steuerung, welche vom zügig arbeitenden 720 MHz Prozessor unterstützt wird. Auch die bewährten Funktionen können sich durchaus sehen lassen, so verfügt das Handy über einen äußerst brauchbaren Mediaplayer, welcher dank verbauter Klinkenbuchse fix mit den eigenen Lieblingskopfhörern zu betreiben ist.
gute Kamera
geringer interner Speicher
Fazit: Ein wenig überraschend kommt das neue Vivaz von Sony Ericsson ohne echte Schwächen aus und lieferte demnach einen überzeugenden Eindruck in der Testredaktion von handytarife.de ab.
Mit dem 3 Zoll großen, kapazitiven Touchscreen ist das Monte auch im Internet mit WLAN, schnellem UMTS via HSDPA oder EDGE bestens aufgestellt. Eine intensive Gerätenutzung macht allerdings dem 1.000 mAh fassenden Akku zu schaffen - dann sollte das Monte im Zwei-Tages-Rhythmus ans Stromnetz. Dennoch erwies das Monte sich im Test als gelungene, stabile und vor allem bezahlbare Allzweckwaffe
ergonomisches Design
langsamer Standardbrowser
Fazit: Auf der Suche nach einem Mittelklasse-Handy führt erstmal kaum ein Weg am neuen Touchscreen-Handy von Samsung vorbei.
Das 6710 Navigator erwies sich als nützlicher Reisebegleiter mit überzeugendem Musicplayer samt ausreichend Speicherplatz sowie einer tauglichen 5 Megapixel Kamera mit Autofokus und Fotolicht. Zudem ist das Schiebe-Handy im Internet mit WLAN, dem UMTS-Turbo HSDPA oder auch EDGE brauchbar aufgestellt.
Umfangreiches Navigations-Paket kostenlos
Akku leert sich schnell
Fazit: So praktisch die Navigation via Handy auch ist, der verbaute GPS-Empfänger beansprucht viel Strom im Betrieb, sodass ein Ladekabel bei jeder Reise in den Rucksack zu legen ist.
Ein wirklich ansprechender Multimedia-Bereich mit einem überzeugenden Musicplayer samt universeller Klinkenbuchse sowie die taugliche 5 Megapixel Kamera sind nur die ersten zwei gelungenen Verkaufsargumente. Leider wirkte das schmale und immerhin 10 Zentimeter hohe Handy während der gesamten Test-Phase recht unhandlich in seiner Form.
riesiger Touchscreen
recht unhandlich
Fazit: Mit dem BL40 präsentieren die Handy-Hersteller von LG ein gelungenes Multimedia-Gerät.
Die SurePress-Steuerung polarisiert, da viele die Klickfunktion auf dem Display keinesfalls erwarten. Dazu gesellen sich ausreichend interner Speicher (2GB) und die Verarbeitung von bis zu 32 GB großen Micro-SD-Karten (sobald verfügbar).
HSDPA und EDGE
intensive Nutzung äußerst Akku-intensiv
Fazit: Die BlackBerry-Strategie, die bestehende Technik zu verbessern statt zu ersetzen, ging beim Storm2 insgesamt auf.
Für Irritation wird die bisweilen eigenwillige Steuerung sorgen, die einige Zeit der Eingewöhnung in Anspruch nimmt. In das Internet hingegen verbindet sich das Handy per WLAN, dem UMTS-Turbo HSDPA oder via EDGE schnell und zügig.
äußerst solide Verarbeitung
Steuerung ungewohnt
Fazit: Mit Vodafone 360 haben sich die Düsseldorfer Netzbetreiber Multimedia auf die Fahne geschrieben und im Samsung H1 auf jeden Fall ein fähiges Handy für das ehrgeizige Projekt gefunden.
Auch hinsichtlich des Multimedia-Angebots gefällt das Handy mit der aufschiebbaren QWERTZ-Tastatur: So stehen ein äußerst tauglicher Musicplayer und eine solide 5 Megapixel Kamera bereit. Mit WLAN, schnellem UMTS via HSDPA und EDGE sind sämtliche Trägerfrequenzen für mobiles Internet verfügbar.
jede Menge Surf-Komfort
intensive Nutzung leert den Akku schnell
Fazit: So ist das N900 ein interessantes Gerät für alle, die auch unterwegs mit dem Handy im Internet surfen möchten.
Die Kamera des Android-2.0-Handys erstellt leider nur durchschnittliches Bildmaterial. Deutlich besser steht es da um den Musicplayer, der sich weder mit seiner Ausstattung, noch mit seiner Soundqualität vor echten MP3-Playern verstecken muss. Im Internet lässt das Motorola-Handy mit sämtlichen bekannten Standards nichts anbrennen und der vorinstallierte Java-fähigen Browser überzeugt mit einer ordentlichen Geschwindigkeit.
großes Display
Zugang zum Store nur mit Google-Konto
Fazit: Insgesamt erwies sich das MILESTONE von Motorola als brauchbares Smartphone.
Die Ausstattung des 6730 classic kann sich durchaus sehen lassen. Das Symbian-S60-Handy bietet einen flotten Internetzugriff per UMTS-Turbo HSDPA oder auch eine schnelle Ortung per A-GPS. Ein E-Mail-Konto ist flugs eingerichtet und über die Tastatur gelingen präzise und schnelle Eingaben. Leider misst das Display lediglich 2,2 Zoll, was hier und da zu einer unübersichtlichen Darstellung führt.
HSDPA und EDGE
kleines Display
Fazit: Mit dem 6730 classic ist Nokia ein solides Mittelklasse Modell gelungen.
Die 5 Megapixel Kamera produziert, zumindest im Hellen, vorzeigbare Bilder und der Musicplayer steckt so manchen MP3-Player locker in die Tasche. Sogar ein GPS-Empfänger zählt zu den Talenten des Sliders, somit steht einer schnellen Ortung in einer fremden Stadt nichts mehr im Wege.
WLAN, HSDPA, EDGE
recht kleines Display
Fazit: Das Sony Ericsson Yari lässt sich durchaus als gelungenes Mittelklasse-Handy bezeichnen.
HTC zeigt mit dem Tattoo erneut, dass Smartphones mit dem Android-Betriebssystem harmonieren können. Einen Anteil daran hat auch die Sense-Oberfläche, welche die Personalisierungsmöglichkeiten für den Nutzer verstärkt.
HSDPA und EDGE
Google-Konto für manche Anwendungen erforderlich
Fazit: Kritik muss sich der Tattoo zudem für seine mittelmäßige Kamera gefallen lassen, der Musicplayer hingegen konnte im Handy-Test ebenso überzeugen wie der resistive, 2,8 Zoll große Touchscreen.
Der ausreichend große, 3,1 Zoll messende Touchscreen bietet sogar die Multitouch-Steuerung und dank des flotten Betriebssystems webOS laufen Anwendungen zumeist recht flüssig und lassen sich darüber hinaus bequem anwählen. Auf der anderen Seite sorgt die bestenfalls durchschnittliche Verarbeitung des Sliders für Kritik, zudem kam lediglich schnöder Kunststoff zum Einsatz.
Multitouch, QWERTZ-Tastatur
durchschnittliche Verarbeitung
Fazit: Der Slider mit der vollwertigen QWERTZ-Tastatur bietet alle Funktionen, die ein Smartphone beherrschen muss.
Die Multimedia-Riege ist mit einem überzeugenden Musicplayer und einer 8 Megapixel Kamera brauchbar aufgestellt. Doch der integrierte GPS-Empfänger zur Ortung des Standpunktes funkt nur träge, bis schlussendlich die ungenauen Koordinaten ermittelt werden.
Multitouch
lahmer Browser
Fazit: Das LG GC900 Viewty smart bietet eine optimale Bedienung, eine passable Sprachqualität und ist ein brauchbares Multimedia-Handy mit zeitgemäßer Touchscreen-Steuerung.
Das Gerät bietet mit dem UMTS-Turbo HSDPA, EDGE und WLAN sämtliche Möglichkeiten zur Verbindung in das mobile Internet. Die QWERTZ-Tastatur erlaubt zudem ein komfortables Surfen auf Web-Seiten sowie eine zügige Bearbeitung von E-Mails.
viele Schnellanwahl-Taste
schwammige Tastatur
Fazit: Die gelungene Kombination aus Mobilfunktelefon und Musicplayer spricht sicherlich eine breite Zielgruppe an.
Die verbaute 12 Megapixel Kamera samt Autofokus, Xenon-Blitz und zusätzlichem Fotolicht erweckt den Anschein, es handle sich beim vorliegenden Modell um eine Kamera mit Telefonfunktion. Doch weit gefehlt: Das Pixon verfügt darüber hinaus über eine überzeugende Sprachqualität und besitzt mit W-LAN, dem UMTS-Turbo HSDPA und EDGE viele Verbindungsmöglichkeiten ins mobile Internet.
Hochauflösende Kamera mit Xenon-Blitz
teilweise hakelige Bedienung
Fazit: Unter dem Strich kann die Kamera-Funktion mit der sagenhaften Auflösung nur bedingt mit echten Kameras mithalten.
Der E-Mail-Verkehr kann folglich bequem über das Gerät abgewickelt werden, auch Internetseiten werden auf dem 3,2 Zoll großen Display überschaubar dargestellt. Die angenehme Multitouch-Steuerung rundet den positiven Eindruck ab. Die Multimedia-Riege kann sich ebenso sehen lassen: Angeführt von einem nützlichen Musicplayer und einem ebenso tauglichen wie empfangsbereiten GPS-Empfänger schwächelt lediglich die 5 Megapixel Kamera.
Multitouch-Display
Kamera ohne Blitz
Fazit: Das HTC Hero bietet alles, was das Smartphone-Herz höher Schlagen lässt.
DasW995 bietet 8 GB externen Speicher. Somit können sowohl die 8 Megapixel Kamera als auch der Musicplayer mit Klinkenbuchse optimal genutzt werden. Dank ausklappbarer Stütze und 2,6 Zoll großem Display ist das W995 sogar als Mini-Kino nutzbar.
hochauflösende Kamera
recht teuer
Fazit: Das W995 von Sony Ericsson gefällt durch die exzellente Verarbeitung, die zügig agierende Software und die vielseitige Nutzbarkeit.
Im Mittelpunkt des Musik-Handys steht vor allem das 2,8 Zoll große AMOLED-Touch-Display. Auf diesem kommen nicht zuletzt aufgrund der Darstellung von 16,7 Millionen Farben gerade Web-Seiten gut zur Geltung. Dank beigelegter 2 GB Micro-SD-Karte verfügt das M7600 über ausreichend Platz für Daten aus dem Multimedia-Angebot. Vor allem der Musicplayer, der von Bang und Olufson unterstützt wird, freut sich über derlei Aufmerksamkeit und dankt es mit gutem Klang.
herausragender Musicplayer
recht teuer
Fazit: Das M7600 von Samsung wird aufgrund seiner stark musikalischen Ausrichtung vor allem jugendliche Käufer ansprechen. Allerdings bleibt abzuwarten, ob diese den stolzen Gerätepreis von rund 290 Euro ohne Vertrag bezahlen werden.
Mit satten 180 Gramm und einem Preis von rund 570 Euro ohne Vertrag zählt das HTC Touch Pro 2 in jeder Form zu den Schwergewichten am Handymarkt. Zudem sorgen 288 MB interner Speicher und ein Micro-SD-Platz für genügend Stauraum. Diesen belegen neben Daten für Microsoft-Office-Mobile vor allem die 3,2 Megapixel Kamera samt Autofokus und der Musicplayer.
riesiger Touchscreen
schweres Gerät
Fazit: Bedingt durch die gelungene Ausstattung rechtfertigt sich der hohe Preis für das Gerät, welches vor allem als umfangreiches Manager-Smartphone zum Einsatz kommen wird.
Das iPhone 3G S macht einfach Spaß, die zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten gefallen dank ausgeklügeltem Touch-Bedienkonzept und eines zügig arbeitenden Betriebessystems. Das 3,5 Zoll große Display bietet dabei die nötige Übersicht. W-LAN, der UMTS-Beschleuniger HSDPA oder auch EDGE sorgen zudem stets für eine Internet-Verbindung. Diese ständige Bereitschaft saugt den Akku allerdings in knapp 24 Stunden leer.
optimale Bedienweise
hohe Vertragskosten
Fazit: Das Fazit aus dem letzten iPhone-Testbericht bleibt demnach bestehen: Viele Stärken, aber Luft nach oben.
Ob 3 Zoll Touchscreen, 8 GB interner Speicher oder Internetanschluss via WLAN, UMTS-Turbo HSDPA oder EDGE - das Handy kann sich sehen lassen. Ein GPS-Empfänger fehlt ebenfalls nicht, wenngleich er nur mit Google Maps zusammenarbeiten darf.
gelungene Touchscreen-Steuerung
trotz 5 Megapixel Kamera kaum schöne Bilder
Fazit: KM900 Arena bietet sich als prima Multimedia-Gerät an, zumal der Preis von rund 320 Euro ohne Vertrag ebenfalls angemessen erscheint.
Der ständige Abgleich mit dem eigenen E-Mail-Postfach macht das Smartphone zu einer regelrechten Nachrichten-Maschine. Diesen Eindruck bestätigt die vollwertige QWERTZ-Tastatur, welche zügige Eingaben erlaubt. Ein integrierter GPS-Empfänger fehlt ebenso wenig wie Verbindungsmöglichkeiten zum Internet. W-LAN, der UMTS-Turbo HSDPA, sowie EDGE sorgen für die notwendige Geschwindigkeit.
intuitive Steuerung
akkuintensive Anwendungen
Fazit: Das Blackberry Bold 9000 stellt ein starkes Smartphone mit Tendenz zum Universalgerät dar.
Vor allem die intuitive Bedienweise und das große Display überzeugten, doch auch der Musicplayer und der eingebaute GPS-Empfänger erweisen sich als durchaus praktisch.
vollwertige QWERTZ-Tastatur
Kamera liefert schwache Bilder
Fazit: Unter dem Strich gelingt der Spagat zwischen Freizeit- und Bürohandy.
Neben der 8 Megapixel-Knipse erhält der interessierte Kunde einen Musicplayer und satte 4 GB externen Speicher, um die Multimedia-Funktionen ausgiebig nutzen zu können.
Außerdem bietet das Barren-Handy einen A-GPS-Empfänger, welcher sogar absolvierte Routen aufzeichnen kann.
hochauflösende Kamera
Touch-Bedienung unausgereift
Fazit: Das KC 910 Renoir bietet, wie viele Mobiltelefone von LG, herausragende Funktionen, wie die Spitzen-Kamera. Ebenso herrscht an anderen Stellen Platz für Verbesserungen, so zum Beispiel bei der Touch-Bedienung.
Ohne Vertrag kostet das Nokia 5320 XpressMusic momentan rund 180 Euro. Dafür erhält der potentielle Käufer ein typisches Nokia-Gerät mit solider Schale, flottem Menü und einer einfachen Bedienweise.
guter Musicplayer
schlechte Kamera
Fazit: Nokia gelingt es mit dem 5320 XpressMusic, Musicplayer und Handy gelungen zu kombinieren.
Sowohl die Bedienung, als auch die Sprachqualität der Testanrufe überzeugten die handytarife.de-Redaktion. Mit seinen 8 GB externem Speicher ist das Gerät stark auf Multimedia-Anwendungen zugeschnitten.
Das W902 verfügt mit dem UMTS-Turbo HSDPA und dem GPRS-Beschleuniger EDGE über die aktuellen Übertragungsstandards für mobiles Internet.
HSDPA, EDGE
Kamera macht milchige Bilder
Fazit: Insgesamt gefällt das Barren-Handy durch ein starkes Gesamtpaket.
Auf dem großen Display gefallen vor allem Internetausflüge, die durch zuschaltbares W-LAN oder das HSDPA-beschleunigte UMTS in angenehmer Geschwindigkeit ausfallen.
Vor allem die Musicplayer-Funktionen des schlanken Geräts überzeugen, wenngleich bei der 2 Megapixel-Kamera Abstriche gemacht werden müssen.
großes Touch-Display
kleine QWERTZ-Tastatur
Fazit: Mit dem ohne Vertrag 369 Euro teuren Treo Pro gelingt dem Smartphone-Hersteller Palm eine erfrischende Mischung aus Büro- und Freizeit-Handy.
Für den Durchblick bei A-GPS-Ortungen über Nokia Maps 2.0 sorgt das 2,4 Zoll große QVGA-Display. Diese Anzeige macht sich auch die 3,2 Megapixel Kamera als Sucher zunutze.
Da 120 MB interner Speicher schnell belegt sind, bietet eine im Lieferumfang enthaltene 1 GB große Micro-SD Karte viel Raum, um Bilder zu hinterlegen. Das flächendeckende EDGE ist ebenso mit von der Partie, wie der UMTS-Turbo HSDPA.
GPS
Navigation kostenpflichtig
Fazit: Sowohl die 3,2 Megapixel Kamera, als auch der Musicplayer sorgen für eine gelungene Multimedia-Abteilung. Auch Informations-Beschaffung über das Internet gelingt dank UMTS-Turbo HSDPA problemlos.
Die üppige Ausstattung mit einer 5 Megapixel Kamera, überzeugendem Musicplayer und sogar GPS-Empfänger rechtfertigen den Preis durchaus und dank UMTS fällt auch die Internetverbindung recht schnell aus.
gute Kamera
schwammige Tastatur
Fazit: Potentiellen Käufern, die den Klassenprimus N82 noch als zu teuer empfinden, ist das Nokia 6220 classic mit seinem breit gefächerten Multimedia-Angebot und sogar einem GPS-Empfänger an Bord durchaus zu empfehlen.
Die Einsatzmöglichkeiten des C702 Cybershot sind insgesamt recht vielseitig. Die 3,2 Mpix Kamera besitzt genügend Potential für schicke Handybilder. Das spritzwasser- und staubresistente Handy bietet weiterhin ein 2,2 Zoll großes, farbenfrohes Display für die Bildbetrachtung und auch das leider etwas lahmende Menü lässt sich bestens darauf erkennen.
GPS
teilweise schwergängige Bedienung
Fazit: Das C702 kann es an sämtlichen Fronten mit anderen Handys aufnehmen, wenngleich es nicht jeden Vergleich gewinnen wird Dennoch ist der Riegel gerade für sportbegeisterte Käufer der ideale Wegbegleiter.
Aufgrund der zügigen Internetverbindung über HSDPA und UMTS steht der E-Mail-Abwicklung über das Handy nichts mehr im Weg. Lediglich das zwei Zoll kleine Display trübt den Bedienspaß ein wenig, da häufig genauer hingesehen werden muss, um auf Anhieb alles erkennen zu können.
hochauflösende Kamera
relativ kleines Display
Fazit: Das C902 Cybershot ist somit unterm Strich eine gelungene Allzweckwaffe aus dem Hause Sony Ericsson.
Der Musicplayer, der dem iPod entspricht, punktet mit akzeptablem Klang und guter Handhabe. Das GPS hat im Testbetrieb überzeugt und konnte jederzeit schnell die richtige Position orten. Auch das mobile Internet wird durch das iPhone zum Vergnügen.
schnelle Internetverbindung
nur mit recht teurem Vertrag zu haben
Fazit: Das iPhone G3 mit großem Touch-Display und intuitiver Bedienung besitzt sicher seine Stärken, aber Luft nach oben bleibt dem Hersteller Apple trotzdem noch.
Das SGH-U900 von Samsung überzeugt durch eine hochwertige Ausstattung und solide Verarbeitung. Das interaktive Touchpad ermöglicht eine intuitive Bedienung des flachen Slider-Handys. Die 5-Megapixel-Kamera genügt auch höheren Ansprüchen.
Mit UMTS und HSDPA ist es auch bei der Nutzung des mobilen Internets voll in seinem Element. Lediglich bei der Sprachqualität muss man Abstriche machen.
Hochwertige Verarbeitung
schlechte Sprachqualität
Fazit: Wer mit dem Handy mehr als nur telefonieren möchte, erhält mit dem SGH-U900 ein technisch hochwertiges und solide verarbeitetes Gerät.
Für derzeit etwa 340 Euro ohne Vertrag bekommt man mit dem Sony Ericsson G900 eine Menge geboten: Neben einem akzeptablen Musicplayer besticht das talentierte Gerät vor allem durch seine Berührungs-Steuerung.
Das Internet funktioniert durch den Einsatz von UMTS, HSDPA und sogar WLAN nahezu überall in flotter Geschwindigkeit.
WLAN, HSDPA, UMTS
keine Speicherkarte
Fazit: Zusammengefasst ist das G900 ist ein hervorragend ausgestattetes Allzweck-Gerät, welches sich technisch auf dem neuesten Stand befindet.
Siegertyp: Das W910i wurde von der GSM Association als bestes Mobiltelefon ausgezeichnet. Verantwortlich dafür sind EDGE, UMTS, HSDPA, Zwei-Megapixel-Kamera, Musicplayer und Radio.
schönes Design
maue Kamera
Fazit: Das W910i liefert eine gute Vorstellung ab und lässt durchaus die Beweggründe der GSM Association erahnen, das Handy zum Besten von allen zu küren.
Das 5610 XpressMusic kommt in Form eines Sliders und beschränkt sich nicht nur auf die Musik, sondern bietet auch eine viel versprechende 3,2 Megapixel-Kamera mit Autofokus und Doppel-LED. Das UMTS-Quadband-Handy trumpft ferner mit einem Gigabyte Speicher und einem Radio.
gelungenes Design
schlechte Sprachqualität
Fazit: Das Handy bietet ein gutes Gesamtpaket, mit Fokus auf Musik und Foto, zu einem günstigen Preis.
Angefangen bei der Fünf-Megapixel-Kamera mit automatischem Fokus und Xenon-Blitz, fortgeführt mit einer VGA-Videokamera, endet die satte Ausstattungsliste erst mit UMTS, HSDPA, Musicplayer und Radio. Ein drei Zoll großes Touchscreen-Display versucht die mannigfaltigen Einsatzzwecke unter einen Hut zu bringen.
sehr gute Kamera
schwacher Musicplayer
Fazit: Das LG Viewty stufen wir eindeutig als Foto-Spezialisten ein, weniger als Allrounder, die gute Sprachqualität und der talentierte Browser retten das Foto-Handy aber auch in andere Gefilde, womit es sich einen Preis-Leistungs-Tipp redlich verdient hat.
Durch die Vorinstallation der wichtigsten Microsoft-Office-Programme können viele Dateien dann sogar unterwegs bearbeitet werden. Zahlreiche Multimedia-Funktionen sorgen zudem für Ablenkung.
Der GPS-Empfänger zeigt auf der Google-Maps-Karte zügig den aktuellen Standort und der Musicplayer sorgt auf Reisen für passende Musik. Lediglich die 3,2 Megapixel Kamera konnte nicht überzeugen, da sie einfach nicht angemessen ausgestattet ist.
WLAN, HSDPA, EDGE
recht schwer
Fazit: Ein gutes Smartphone braucht längst noch kein Touch-Display. Die QWERTZ-Tastatur reicht völlig aus, um die als eher störrisch geltende Windows-Mobile-Oberfläche zu bändigen.
Der Kamera-Spezialist fokussiert automatisch, hellt per Xenon-Blitz auf und holt Objekte mit bis zu dreifacher Vergrößerung verlustfrei heran. Abseits der Foto-Strecke unterhält das HSDPA-fähige Handy mit MP3-Player und Radio.
hochwertige Verarbeitung
Kamera mit Schärfedefiziten in unruhigen Situationen
Fazit: Samsungs neuer Stolz produziert einfach zu oft miese Bilder, von Qualitäten einer Digitalkamera ist man noch weit entfernt.
Das W960i ist die zweite Walkman-Generation, die auf einen Touchscreen baut. Das neue Top-Modell hat seinem Vorgänger W950i eine 3,2 Megapixel Kamera mit Autofokus und doppelten Speicher voraus.
umfangreiche Musikfunktionen
mäßige Verarbeitung
Fazit: Das Sony Ericsson W960i ist als MP3-Player-Ersatz uneingeschränkt empfehlenswert.
Mit UMTS, HSDPA und WLAN, 130 Megabyte internem Speicher, Musicplayer, Radio und Zwei-Megapixel-Kamera kann das E51 alles was die E-Familie von Nokia auch kann, nur eben schlanker, leichter und unauffälliger.
gute technische Ausstattung
kleines Display
Fazit: Das voll erweiterbare Betriebssystem, alle denkbaren Übertragungstechniken sowie der mit hoher Ausgangsleistung bedachte Musicplayer adeln das Nokia E51 zum Multitalent, das kaum einen Wunsch offen lässt.
Das Fünf-Megapixel-Modell Sony Ericsson K850i verfügt über spezielle Kompaktkamera-Funktionen, einen Xenon-Blitz, einen Kipp-Sensor sowie ein Platz sparendes Bedienkonzept mit Sensor-Tasten. UMTS und HSDPA sind an Bord, gegenüber der Konkurrenz fehlen jedoch GPS und WLAN.
Bewegungssensor
recht dick
Fazit: Für alle, die oft und so ziemlich alles mit dem Handy fotografieren, kommt derzeit kein anderes Modell in Frage, das die Fotografie so ernst umsetzt.
Das Z8 arbeitet mit einem Symbian-Betriebssystem, unterstützt UMTS sowie HSDPA und knipst Zwei-Megapixel-Bilder. Das Zubehör-Paket enthält ein Stereo-Bluetooth-Headset und eine 512 Megabyte Micro-SD-Speicherkarte auf der sich der Spielfilm "Die Bourne Identität" befindet.
erweiterbares Betriebssystem
schwergängige Tasten
Fazit: Das Motorola Z8 spielt mit einem logischen, modernen und voll erweiterbaren Symbian-Betriebssystem sowie der HSDPA-Unterstützung in der ersten Technik-Liga.
Erst wenn man auf Tuchfühlung geht hat man verstanden, wovon alle reden. Es ist tatsächlich das geniale Bedienkonzept, das das iPhone so besonders macht.
top Verarbeitung
mäßige Kamera
Fazit: Was bleibt ist das ungute Gefühl, für diesen Spaß zwingend einen Handyvertrag unterschreiben zu müssen, der vielleicht so gar nicht zu den eigenen Bedürfnissen passen mag.
Auf bewährtem Symbian-Betriebssystem sammeln sich 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus, UMTS, WLAN, MP3-Player und Radio. Nur HSDPA und GPS fehlen zum vollendeten Glück.
für ein Smartphone kompakt
kein GPS, kein HSDPA
Fazit: Ein rundes Angebot, das nicht nur Antworten auf geschäftliche Anforderungen hat sondern auch im Privaten Spaß macht.
Gewohnt nah am Kunden präsentiert Sony Ericsson das edel anmutende und nur 12,5 Millimeter flache T650i, das sich in gebürstetes Aluminium hüllt und sein Display mit einem kratzfesten Glas schützt. Dazu gesellen sich noch eine 3,2-Megapixel-Kamera inklusive Autofokus, UMTS und ein reiches Zubehör.
kompakt und leicht
Fotos mit fehlender Schärfe
Fazit: Das Designhandy T650i besinnt sich nicht nur auf sein Äußeres, sondern bietet auch gute Kamera- und Musik-Fähigkeiten.
Zum Pionier K800i gesellt sich seit kurzem der Nachfolger K810i. Eine 3,2-Megapixel-Linse mit Autofokus und Xenon-Blitzlicht sowie das bewährte Bedienkonzept sind geblieben. Neu ist das in der Bautiefe um fünf Millimeter abgespeckte Gehäuse.
Sehr gute Bedienung
Schwächen in der Musikwiedergabe
Fazit: Die Fotoqualität lässt staunen, auch wenn bauartbedingte Schwächen kleiner Linsen immer noch auszumachen sind.
Das frisch designte E65 verfügt nicht nur über "Schein" sondern auch jede Menge "Sein". Der kompakte Slider bucht sich in UMTS- und WLAN-Netze ein, beherbergt eine Zwei-Megapixel-Kamera und ist aufgrund des offenen Symbian-Betriebssystems voll erweiterbar.
gute Verarbeitung
Kamera und Musicplayer nur Mittelmaß
Fazit: Im E65 finden Geschäftsleute ein ideales Gerät, wenn die Prämisse lautet: Funktionen ja, QWERTZ-Tastatur und großes Display nicht zwingend.
Das Multimedia-Angebot des Kanadiers kann sich sehen lassen: Die 3,2 Megapixel Kamera ist gut ausgestattet und liefert scharfe Fotos, der Musicplayer überzeugte mit sattem Klang und der GPS-Empfänger wusste im Test fix, wo man sich befand. E-Mails sind dank SureType-Technologie hingegen ebenso zügig verfasst wie mit einer QWERTZ-Tastatur.
kompaktes Blackberry-Gerät
recht teuer
Fazit: Das Pearl 3G stellt einen gelungenen Mix aus Freizeit- und Arbeitshandy dar.
Die Umwelt-Ambitionen merkt man vor allem an der komprimierten Verpackung, denn den Einsatz des aufbereiteten Kunststoff sieht man dem schicken Slider keinesfalls an.
HSDPA, WLAN
kein Datenkabel
Fazit: Sony Ericsson gelang der Spagat zwischen Umweltschutz und modernem Handy.
Zu sehr setzt das Smartphone auf sein Betriebssystem Windows Mobile, anstatt sich eine eigene Oberfläche zu ergänzen. Außerdem wirkt die Steuerung per Bedienstift nicht unbedingt zeitgemäß. Seine Stärken wirft die Navi-Handy-Symbiose vor allem bei der Routenführung in die Waagschale, in diesem Punkt ist kein Hersteller besser aufgestellt
3,5 Zoll Display
Musicplayer kaum brauchbar
Fazit: Garmin und Asus zeigen, dass sich Navigationsgeräte und Handys in einem Gerät vereinen lassen
Fotofreunde können dank nützlicher 5 Megapixel Kamera ebenso zugreifen, wie Anhänger von unterschiedlichen sozialen Netzwerken, da das Handy mit dem UMTS-Turbo HSDPA sowie EDGE über eine zumindest brauchbare Grundgeschwindigkeit verfügt.
Der Musicplayer bietet eine universelle Klinkenbuchse und das Eingabeschema in Form des A-Class User Interface geriet äußerst intuitiv. Im Internet funkt das Quadband-Handy nun mit HSDPA, was für einen fixen Seitenaufbau steht.
günstiges Touchscreen Modell
Kamera spärlich aufgestellt
Fazit: Mit dem GS500 bietet LG einen gelungenen Nachfolger des verkaufsträchtigen Modells KP500.
Das Blue Earth von Samsung wartet mit fixem Internet via HSDPA oder WLAN auf, besitzt einen A-GPS-Empfänger, beherrscht eine recht komfortable Mailverwaltung und setzt zudem auf einen 3 Zoll großen, kapazitiven Touchscreen. Leider zählen Musicplayer sowie 3 Megapixel Kamera nicht mehr zur Créme de la Créme der Ausstattungs-Komponenten.
Die Ausstattung mit dem neuen Betriebssystem Windows 6.5 und einer 5 Megapixelkamera auf der Multimedia-Seite war nicht unbedingt zu erwarten. Auch seitens der Internetverbindung haben die Koreaner keineswegs gespart. Leider bot der App-Store von Microsoft noch keine brauchbaren Erweiterungen und auch das klobige und überholte Design sorgte für Kritik, genauso wie das 3 Zoll große, resistive Display, welches nicht immer eine Fingerzeig-Bedienung erlaubte.
relativ günstiges Smartphone
Touchscreen lässt sich nicht gut mit dem Finger bedienen
Fazit: Für rund 300 Euro ohne Vertrag zählt das GM750 zu den günstigen Smartphones, die derzeit auf dem Markt angeboten werden.
Im Internet lautet das Motto dank WLAN oder HSDPA Höchstgeschwindigkeit, E-Mails erfahren eine komfortable Verwaltung und auch die Steuerung via kapazitivem, 3,2 Zoll großen Display gelingt zügig und präzise. Der Android-Market spaltet in gewohnter Manier die Nation und gestattet den Zugang nur dem, der einen entsprechenden Google-Account besitzt.
kapazitiver Touchscreen
durchschnittliche Kamera
Fazit: Für Freunde des Suchmaschinen-Unternehmens bietet sich das Spica dennoch, gerade als Budget-Smartphone, auf jeden Fall an.
GPRS und EDGE stehen für ein Minimum an Internetverbindung. Die Schutzart IP54 erklärt das Handy zudem als resistent gegenüber Staub und Spritzwasser. Der Musicplayer konnte im Test überzeugen, was von der 2 Megapixel Kamera in keinster Weise zu behaupten ist.
spritzwasser- und staubgeschützt
kein WLAN, kein UMTS
Fazit: Das 3720 classic bietet sich als bezahlbares Outdoor-Handy an.
Samsung präsentiert mit dem GT-B3410 ein Handy für SMS-Vielschreiber. Der Hersteller verspricht einfachen Zugriff auf Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter – die aufschiebbare QWERTZ Tastatur steht dabei für schnelles Tippen zur Verfügung. Das 2,6 Zoll große kapazitive Display lässt sich flüssig bedienen, jedoch reagiert es auf Berührungen sehr empfindlich, so dass anfangs der Eindruck häufiger Fehleingaben entsteht.
QWERTZ-Tastatur für Vielschreiber
Undurchsichtiges Menü
Fazit: Das Einsteiger-Smartphone erleichtert das Tippen von Textnachrichten ungemein, aber einige vorhandene Funktionen, wie der Internetbrowser, erscheinen für die Praxis nicht ausgereift.
Mit WLAN, schnellem UMTS per HSDPA und EDGE ist man zügig im Internet unterwegs. Das ist auch notwendig, zählt auch eine Lizenz für den Comes-with-Music-Dienst der Finnen zum Lieferumfang. Gerade für Musik-Fans kann sich der Kauf des 5630 XpressMusic also schnell rechnen. Der verbaute Musicplayer ist jedenfalls ein würdiger Vertreter der XpressMusic-Reihe.
Flatrate für den Musikdownload
kleines Display
Fazit: Optisch sicherlich kein Höhepunkt bietet es dennoch sämtliche Funktion, die ein modernes Mobiltelefon beherrschen sollte.
Das Curve 8520 reiht sich in die Riege der klassischen Smartphones mit QWERTZ-Tastatur, aber ohne Touchsteuerung, ein. Seitens der Multimedia-Ausstattung setzte RIM den Rotstift an. So wurde dem 8520 eine nur bedingt schnappschusstaugliche 2 Megapixel Kamera verpasst.
gut reagierendes Trackpad, QWERTZ-Tastatur
kein UMTS
Fazit: Das Curve 8520 ebnet einen gelungenen Einstieg in die BlackBerry-Welt und geizt nicht mit Bedienkomfort, Erreichbarkeit oder Sprachqualität.
Entgegen dem aktuellen Trend setzt das HTC Snap nicht auf den angesagt Touchscreen, das Smartphone bietet Vielschreibern allerdings eine vollwertige QWERTZ-Tastatur. Leider bringt auch die Kamera dem Smartphone Minuspunkte ein, da die 2 Megapixel Knipse einfach nicht mehr zeitgemäß ist.
QWERTZ-Tastatur und Trackball
Schwache Kamera
Fazit: Das HTC Snap zählt unter dem Strich zu einer Reihe von soliden Smartphones ohne großartiges Multimedia-Angebot.
Überzeugen konnten im aktuellen Handytest vor allem die stabile Bauweise und das zügige Tempo, in dem Eingaben verarbeitet wurden. Zudem gefiel die 5 Megapixel Kamera. Überhaupt ist die Multimedia-Abteilung des HTC Touch Diamond 2 gelungen, wenngleich dem Musicplayer eine universelle Klinkenbuchse fehlt.
WLAN, HSDPA, EDGE
gehobene Preiskategorie
Fazit: Das HTC Touch Diamond 2 bietet somit bei nahezu jedem Problem bereitwillig seine Hilfe an.
Leider läuft die Serie-40-Oberfläche nicht immer flüssig, was zu leichten Punktabzügen führt. Und dennoch: Das angebotene Gesamtpaket überzeugt; vor allem der Musicplayer muss sich nicht verstecken. Damit dieser und die 3,2 Megapixel Kamera entsprechend nutzbar sind, zählt sogar ein Gigabyte externer Speicher zum Aufgebot.
stabile Bauweise
lahmes Internet
Fazit: Auf der Suche nach einem gut ausgestatteten Einsteiger-Modell führt kaum ein Weg am 6303 classic vorbei.
Die Navigation erfolgt per Google-Maps und auch der Suchmaschine wurde ein eigenes Widget verpasst. Überhaupt ist das HTC Magic stark auf das Internet ausgerichtet. Einzig die Multimedia-Abteilung fällt kaum positiv ins Gewicht: Die 3,2 Megapixel Kamera geizt mit Einstellmöglichkeiten, verzichtet völlig auf ein Fotolicht und eignet sich einzig und allein für Schönwetter-Aufnahmen.
großer Touchscreen
Multimedia-Abteilung
Fazit: Nachdem vor allem Datenschützer noch beim ersten Android-Modell Alarm schlugen, weil das Gerät nicht ohne einen Google-Mail-Account zu betreiben war, kann nun Entwarnung gegeben werden. Dennoch spielt der Konzern eine wichtige Rolle.
1 GB interner Speicher, schnelles Internet dank des UMTS-Turbos HSDPA, sowie ein klanglich überzeugender Musicplayer zählen zu den Vorzeigefunktionen. Die 3,2 Megapixel Kamera hingegen taugt bestenfalls als Schönwetter-Knipse und auch die Bedienung der 5-Wege-Steurung fällt recht schwammig aus.
HSDPA, EDGE
Druckpunkte schwach definiert
Fazit: Beim W508 steht die Musicplayerfunktion eindeutig an erster Stelle.
Der neue Stern am Walkman-Handy-Himmel kommt von Sony Ericsson, trägt den Namen W705 und bietet, wie der Name schon sagt, vor allem Musicplayer-Qualitäten. Als einziges Manko sei die leicht wackelnde Display-Verankerung erwähnt – eine typische Schiebe-Handy-Krankheit.
guter Musicplayer
Kamera nur Durchschnitt
Fazit: Ein herausragender Musicplayer alleine ermöglicht bei der Vielzahl von Funktionen, die ein Mobiltelefon bietet, längst nicht den Platz an der Sonne.
Die Telefonie-Eigenschaft des Samsung B100 ist durchaus akzeptabel, außerdem eignet es sich für das Verfassen von Kurznachrichten.
preiswertes Modell
keinerlei Multimedia-Funktionen
Fazit: Auf Multimedia-Funktionen wurde bewusst völlig verzichtet. Somit eignet sich der kleine Riegel vor allem als Notfall-Handy bei Radtouren oder als preiswertes Zweitgerät.
Eine 3 Megapixel Kamera und der Musicplayer waren bei diesem Preis nicht unbedingt zu erwarten. Bei dem recht günstigen Angebot sind allerdings auch Abstriche zu machen: Internetseiten werden nur mit dem eher langsamen EDGE aufgebaut und auf eine Speicherkarte wurde völlig verzichtet.
großer Touchscreen
lediglich Basis-Ausstattung
Fazit: Das LG KP500 bietet sich vor allem als Einstiegs-Modell in die Welt der Multimedia-Handys an.
Das KB770 ist vor allem aufgrund des großen Displays eine konsequente Weiterentwicklung des ersten TV-Handys von LG. Das Problem mit der relativ kurzen Akku-Lebensdauer, gerade im TV-Modus, bleibt allerdings weiterhin bestehen.
DVB-T-Funktion
keine universelle Klinkenbuchse
Fazit: Der Touch-Riegel präsentiert sich alls vielseitig einsetzbares Gerät, wobei die Kamera und auch der Musicplayer sicherlich im Schatten der TV-Funktion stehen.
Das ohne Vertrag rund 200 Euro teure Handy hat seine Stärken im musikalischen Bereich. Dort überrascht es unter anderem durch die Doppelklinke für zwei Kopfhörer oder die Stimmungs-Software „Sense-Me“.
Die 3,2 Megapixel Kamera gehört nicht zur Elite der Handy-Knipsen und präsentiere sich als eher bedingt schnappschusstauglich.
HSDPA, EDGE
Kamera unterer Durchnschnitt
Fazit: Somit verlässt unterm Strich ein gelungener Slider die handytarife.de-Redaktion mit dem Vorhaben, vor allem Jugendliche Käufer anzusprechen.
Der gute Musicplayer leidet ein wenig unter dem akuten Platzmangel, den die knapp bemessenen 110 MB Speicher verursachen.
Abgerundet wird die ansonsten gelungene Vorstellung mit WLAN, HSDPA-beschleunigtem UMTS und EDGE, somit sind sämtliche Übertragungsstandards vertreten.
WLAN, HSDPA, EDGE
wenig interner Speicher
Fazit: Als Einsteiger-Smartphone überzeugt der schlanke Monoblock allemal. Gerade weil viele nützliche Software-Bausteine zu finden sind, aber auch das einfache Bedienkonzept weiß zu gefallen.
Das MOTOROKR E8 ist ohne Vertrag für rund 190 Euro erhältlich. Die Sprachqualität gefällt durch den Einsatz der Rauschunterdrückung Chrystal Talk. Auch Kurznachrichten werden mit dem schmalen Gerät schnell verfasst und versendet, so dass die Grundfunktionen ansprechend abgedeckt werden. Der Musicplayer überzeugt durch großzügige 2 GB Speicher und einen satten Sound.
guter Musicplayer
Internetanbindung langsam
Fazit: Insgesamt überzeugt vor allem die Kombination von Handy und Musicplayer. In dieser Klasse weiß das MOTOROKR E8 durchaus zu gefallen und wird seine Käuferschaft finden.
Für aktuell 139 Euro ohne Vertrag enthält das Nokia 5220 XpressMusic einen erstaunlich guten Musicplayer. Die mitgelieferte 512 MB Speicherkarte bietet zudem Platz für ausreichende fünf bis sechs komplette Alben.
hochwertiger Musicplayer
Kamera bestenfalls Durchschnitt
Fazit: Der XpressMusic-Zögling bietet neben zahlreichen Unterhaltungs-Möglichkeiten auch eine gute Sprachqualität bei Telefonaten. Somit ist es verzeihbar, das die 2 Megapixel Kamera leider etwas nach unten herausfällt.
Mittels EDGE können zudem E-Mails mit dem Handy verschickt oder Informationen aus dem Internet eingeholt werden. Auch Fotos können dank Autofokus, LED-Blitz oder ISO-Wertanpassung spielend gelingen.
Neu ist ebenfalls die Minispielreihe M-Toy, bei der durch schnelle Bewegungen des KC550 die Steuerung erfolgt.
gute Kamera
Internet langsam
Fazit: Die einfache Menüsteuerung des KC550 sowie das flotte Verarbeiten von Befehlen sind eine gute Basis zum Erstellen von Nachrichten. Egal ob SMS oder E-Mails versendet werden sollen, die Text-Eingabe gelingt problemlos.
Das SGH-F490 von Samsung bietet die Übertragungsstandards UMTS, HSDPA, eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Fotolicht sowie ein 3,2 Zoll großes TFT-Touchscreen .
schönes Design
kein MP3-Player-Ersatz
Fazit: Wer auf den Musikgenuss über das Handy verzichten kann und ein gut ausgestattetes Touchscreen-Handy sucht, kommt nicht umher sich das Samsung SGH-F490 mal anzuschauen.
Das W380i bietet die so genannte 'Gestensteuerung' eingesetzt, welche das Gerät bei eingehenden Anrufen per Handschwenk lautlos stellt. Musicplayer und 1,3 Megapixel-Kamera greifen auf 512 MB externen Speicher zu.
guter Musicplayer
schlechte Kamera
Fazit: Der Klapper kann vor allem als Einsteigermodell eine gute und vor allem preislich akzeptable Alternative sein.
Das HTC TyTN II punktet mit HSDPA, GPS, voll erweiterbarem Windows-Mobile-6.0-Betriebssystem und einer aufschiebbaren QWERTZ-Tastatur.
UMTS, HSDPA, WLAN
teuer
Fazit: Wer auf Multimedia weitestgehend verzichten kann und eher ein vielseitig einsetzbares Geschäftshandy sucht, der sollte den PDA mal genauer betrachten.
Musikhandys sind derzeit schwer im kommen, kein Wunder das Nokia das Genre nach Kräften weiter bedient. Der neueste Streich ist 9,9 Millimeter flach, verbirgt im Inneren einen speziellen Audio-Chip, hat extra Musiktasten und zwei Gigabyte Speicher intus.
gelungenes Design
keine Kamera-Qualitäten
Fazit: Das Handy ist auch für diejenigen geeignet die nur gelegentlich Musik hören, aber viel Wert auf die Grundtugenden eines Mobiltelefons legen.
Kleine und leichte Handys sind nach wie vor gefragt, hochwertig verarbeitete sowieso. Das Nokia 6500 Classic versucht sich in beidem, bietet ein Gigabyte internen Speicher und schießt Bilder mit Zwei-Millionen-Bildpunkten.
schönes Design
maue Kamera
Fazit: Der Flachmann bedient alle Basics, die tollen Tasten, das funktionsreiche Betriebssystem und vor allem das schicke Äußere sprechen viele an.
Die von Nokia entwickelte Spieleplattform N-Gage, feiert im jüngst erschienenen Nokia N81 ihre Auferstehung. Ganz nebenbei basiert das 140 Gramm schwere Mobiltelefon auf einem Symbian-Betriebssystem, das willig UMTS-, WLAN- und Radio-Signale empfängt.
gute Bedienbarkeit
mäßige Verarbeitung
Fazit: Das N81 8GB bietet Speicher satt, eine gute Klangqualität des Musicplayers und lässt sich einfach bedienen, die Verarbeitung vermasselt aber ein besseres Ergebnis.
Das RAZR 2 birgt im Inneren 512 Megabyte Speicher, schießt Zwei-Millionen-Pixel-Bilder und verfügt über einen talentierten Musicplayer. Das neue Rasierklingenhandy hat insgesamt etwas an Größe zugelegt, bleibt mit 11,9 Millimetern aber erfreulich flach.
gute Verarbeitung
flach aber groß
Fazit: Auch wenn das Handy nicht mehr zum größten Teil aus Aluminium besteht, wirkt es sehr edel und besticht durch sein stimmiges Design, das mindestens die gleichen Ansprüche an einen Kassenschlager erfüllt wie sein Vorgänger.
Das SGH-U700 besitzt eine Bautiefe von 12,1 Millimetern und passt damit tatsächlich, wie es Fußballer Michael Ballack in der Werbung vormacht, unter den meisten Türen hindurch. Technisch hält die Kooperation von Sportler-Star und Mobilfunkhersteller aber keinesfalls den Ball flach.
Design
mittelmäßige Haptik
Fazit: Durch die nur durchschnittlichen Ergebnisse im Musik- und Kamera-Bereich ist das U700 weniger als Spezialist sondern eher als guter Allrounder zu bezeichnen.
Das kompakte Smartphone HTC Touch spielt mit Zwei-Megapixel-Kamera, WLAN und MP3-Player - inklusive 1 GB Speicher - zwar nicht in der höchsten Liga, aber mit der frischesten Windows-Mobile-Version 6.0 im schönsten Stadion.
gute Verarbeitung
keine Tastatur
Fazit: Das HTC Touch ist für alle eine Überlegung wert, die auf ein potentes Betriebsystem nicht verzichten wollen und Lust auf ein pfiffiges Bedienkonzept haben.
Sony Ericssons W880i ist mit einer Bautiefe von nur 9,4 Millimeter derzeit der Weisheit letzter Schluss und gehört überdies der Walkman-Reihe an. Nicht weniger als 1.000 Megabyte adeln das spindeldürre UMTS-Handy zum MP3-Player.
klein und leicht
Schwächen in der Bedienung
Fazit: Trotz seiner kompakten Ausmaße verwöhnt das Handy mit satter Ausstattung, die viel Freude bereitet.
Das 2,2 Zoll kleine Display bietet nicht die Übersicht eines echten Lotsen, für die gelegentliche Ansteuerung fremder Orte reicht das dargebotene Set jedoch völlig aus. Am besten punktet das Telefon jedoch bei seinen Kernfunktionen, dem Telefonieren und Simsen, die 2 Megapixel Kamera stellt keine Konkurrenz für einen digitalen Fotoapparat dar.
günstige Navi-Lösung
recht überschauberes Display
Fazit: Mit dem großzügig geschnürten Navigations-Paket samt Car-Kit bietet das günstige Gerät einen Anreiz zum Kauf.
Viele Funktionen wurden nicht bis ins letzte Detail ausgereizt. Dennoch wird das pfiffige Gerät seinem eigenen Anspruch gerecht und bietet dem geneigten Kunden ein Touchscreen-Handy mit Smartphone-Ambitionen.
HSDPA
keine externe Speicherkarte im Lieferumfang enthalten
Fazit: Das HTC Smart bietet von allem etwas, aber fast nichts im vollen Umfang.
Leider wackelt das Schiebe-Element, auch fehlen Tasten für die Lautstärke-Regulierung oder den Fotomodus. Die 5 Megapixel Kamera mit Autofokus und Fotolicht sowie ein leiser Musicplayer samt UKW-Radio bieten nur grundlegendes multimediales Talent. Im Internet ist das Gerät mit EDGE oder UMTS eher langsam unterwegs, was gerade Häufig-Surfer auf die Dauer stören wird. Hinzu gesellt sich ein höchst durchschnittlicher Akku, welcher bei normaler Nutzung etwa alle drei Tage an den Strom muss.
schickes Design
niedrige Akkulaufzeit
Fazit: Das schicke Äußere des 6600i täuscht über dessen kaum zeitgemäßes Innenleben hinweg, folglich konnte das 6600i im Test kaum überzeugen.
Neben der guten Sprachqualität und einer flotten Bedienung über die Standard-Tastatur sowie die verbauten Schnellanwahlen für den Musikmodus überzeugt der Slider auch mit der aufgeräumten Symbian-S40-Oberfläche. Kamera und die Internet-Performance konnten hingegen nicht überzeugen.
günstig, mit gutem Musicplayer
Kamera mies
Fazit: Musikfreunde wird das wenig stören, sie können sich über eine günstige MP3-Player-Handy-Kombination von Nokia freuen.
Der Slider T715 von Sony Ericsson kostet rund 170 Euro ohne Vertrag und beherrscht alle Funktionen, die von einem Mittelklasse-Handy verlangt werden können. Das Gerät verfügt mit dem UMTS-Turbo HSDPA und EDGE über die wichtigsten Verbindungsstandards. Mit einer 3,2 Megapixel Kamera und dem Musicplayer ist die Multimedia-Riege zudem brauchbar aufgestellt.
HSDPA, UMTS, EDGE
Kamera ohne Autofokus
Fazit: Gerade, wenn dem Handy-Budget klare Grenzen gesetzt sind, kann das bestens verarbeitete T715 in den Kreis der Geräte rücken, die für den Kauf in Frage kommen.
Die grundlegenden Disziplinen, texten und telefonieren, beherrscht das Barren-Handy allemal.
Darüber hinaus steht sogar ein Radio zur Verfügung, welches tatsächlich brauchbar erscheint.
Tasten vor Staub geschützt
kein hochwertiger Look
Fazit: Als günstiges Allzweck- oder Zweit-Handy erfüllt das J132 auf jeden Fall seinen Zweck.
Sowohl Telefonie-Eigenschaft, als auch die Bedienung konnten im Handy-Test überzeugen. Das Multimedia-Paket in Form von 2 Megapixel Kamera und Musicplayer ist ebenfalls brauchbar und zeigt Einsteigern, was mit einem aktuellen Handy möglich ist. Ferner verbindet sich der Riegel per EDGE in das Internet, was eine gezielte Informationsversorgung gewährleistet.
vielseitiges Einsteigermodell
wenig Zubehör
Fazit: Für rund 100 Euro ohne Vertrag bietet das S312 von Sony Ericsson vor allem Mobilfunk-Einsteigern ein interessantes Gerät, welches mit vielen Funktionen ausgestattet ist.
Mit dem GT B2100 X-treme präsentiert Samsung ein günstiges Outdoor-Handy, ausgestattet mit aktuellen Basis-Funktionen. Das ohne Vertrag etwa 100 Euro teuere Gerät bietet auf der Multimediaseite lediglich eine 1,3 Megapixel Kamera und einen durchschnittlichen Musicplayer, welcher ohne Speicherkarte kaum zum Einsatz kommen dürfte.
gut geschütztes Outdoor-Handy
groß und recht schwer
Fazit: Durch den Staub- und Spritzwasserschutz wird eine ebenso spezielle wie vielfältige Zielgruppe angesprochen, sei es als Arbeitshandy im Handwerk oder als Wegbegleiter auf Wanderungen und Radtouren.
Gerade wegen des ansprechenden Musicplayers des KM380 sollte eine zusätzliche Speicherkarte ergänzt werden. Diesen Platz nutzen könnte auch die 1,3 Megapixel-Kamera, die im Test aber ebenso wenig überzeugte wie das von EDGE angetriebene Basis-Internetpaket.
guter Musicplayer
wenig Speicherplatz
Fazit: Das Klapphandy LG KM380 ist ein Handy mit akzeptabler Sprachqualität und guter Akku-Leistung, sowie ein ansprechender Musicplayer.
Eine 2 Megapixel Kamera zählt ebenso zur Ausstattung wie ein Musicplayer. WAP-Inhalte gelangen per EDGE zügig auf das Handy. Allerdings fehlt eine externe Speicherkarte ebenso wie In-Ear-Kopfhörer zur Nutzung der Musik-Funktion.
schickes Design
Speicherkarte und Kofphörer nicht im Lieferumfang
Fazit: Das KRZR K1 ist sicherlich eines der optisch anssprechendesten Handys der Kurztest-Reihe. Allerdings kann die Gepsrächsqualität nicht überzeugen.
Das günstige LG KP100 ist ein neues Einsteigerhandy in Bartype-Optik. Auf dem 1,5 Zoll großen Display werden in 65.536 Farben Text-Nachrichten und Anruferlisten dargestellt.
sehr günstig
kein mobiles Internet
Fazit: Das ohne Vertrag etwa 30 Euro teure LG KP100 ist auf reine Telefonie und das Verfassen von Kurzmitteilungen zugeschnitten. Gehäusebeschaffenheit, sowie Bedienung und Sprachqualität fallen jedenfalls zufriedenstellend aus.
Die 2 Megapixel Kamera bietet sich für Schnappschüsse an, um diese dann auf den 1 GB externen Speicher zu sichern.
Letzterer ist vor allem für den Musicplayer interessant, der über direkte Anwahltasten steuerbar ist. WAP 2.0 verbindet das KM500 sogar mit dem mobilen Internet.
Motorolas MOTO U9 ist nur 87,5 Gramm leicht, dabei verzichtet das Klapphandy weder auf eine 2-Megapixel-Kamera noch auf ein farbiges Außendisplay, mit welchem der Musicplayer bedient wird.
Dank GPRS und EDGE werden Internetseiten zügig auf dem 2 Zoll TFT-Display dargestellt. Daten lassen sich per Bluetooth und USB 2.0 schnell auf den 25 MB kleinen Gerätespeicher übertragen.
Musicplayer über Außendislay bedienbar
keine Speicherkarte
Fazit: Einem ansprechenden Musicplayer steht die schlecht umgesetzte 2-Megapixel-Kamera gegenüber. Doch durch praktische Funktionen wie dem Touch-Außendisplay zur Steuerung des Musicplayer, wird das Klapphandy gefallen finden.
Das Menü überzeugte die Redaktion neben guter Bedienung und flotter Umsetzung von Befehlen auch mit einer schicken grafischen Darstellung.
Die Multimedia-Abteilung mit etwas leisem Radio und kaum empfehlenswerter 1,3 Megapixel-Kamera ist sicherlich die Schwachstelle des stabilen Handys.
recht günstig
schlechte Multimedia Ausstattung
Fazit: Das günstige Handy deckt alle Grundfunktionen eines Mobiltelefons zufriedenstellend ab.
Das DST 11 Black Hill von General Mobile liefert durch die Dual-SIM-Technologie die Möglichkeit mit zwei SIM-Karten verschiedener Mobilfunkanbieter gleichzeitig auf Empfang zu sein.
Verwaltung von zwei SIM-Karten
schlechte Kamera
Fazit: Das DST 11 eignet sich prima für die Basisfunktionen SMS und Telefonie.
Mit dem W200i bedient Sony Ericsson das Niedrigpreis-Segment sogar mit einem Walkmanhandy.
Auf der 128 MB Speicherkarte können Musikstücke per USB-Kabel zügig hinterlegt werden, aber auch die VGA-Kamera speichert auf dem Memory-Stick-Micro ihre Video- und Foto-Aufnahmen.
LG bringt mit dem HB620T ein Handy auf den Markt, welches dank DVB-T-Technik Fernsehen auf dem Mobilfunktelefon erlaubt. Durch HDSPA und UMTS werden Internetseiten zügig auf dem 2 Zoll großen Display dargestellt und auch bei der Verwaltung von E-Mails hilft das TV-Handy. Ein Organzier mit Taschenrechner, Weltzeituhr und Währungsrechner sorgt für Durchblick.
HSDPA, UMTS
kleines Display
Fazit: TV-Funktion, Musicplayer, sowie 2 Megapixel-Kamera, ein gut ausgestatteter Terminplaner, akzeptable Gesprächs-Qualität und ein ordentliches Bedienverhalten machen das Klapphandy zu einem ansprechenden Allzweck-Gerät.
Ausgestattet mit 1,3 Megapixel-Kamera, Bildbearbeitungsfunktion, Musicplayer, UKW-Radio und Terminplaner verfügt das Samsung SHG-J700 über die wichtigsten Multimediafunktionen
günstiger Preis
miese Sprachqualität
Fazit: Das SGH-J700 ist ein günstiges Einsteiger-Handy, welches über alle aktuellen Handyfunktionen verfügt. Allerdings sollte man von dieser Ausstattung keine qualitativen Wunderdinge erwarten.
Jede Menge Edelstahl, Rauchglas und eine unverwüstliche Verarbeitung finden sich im Einklang mit eher zurückhaltenden technischen Daten. Ohne UMTS und WLAN unterstützt das edle Stück immerhin die digitale Fotografie mit Zwei-Millionen-Pixel und verschreibt sich zugleich der musikalischen Unterhaltung.
perfekte Verarbeitung
schwache Kamera
Fazit: Das Nokia 8600 Luna punktet mit Design und Verarbeitung, Kamera und Musicplayer bleiben jedoch zurück.
In Zusammenarbeit mit LG entstand ein ansehnliches Handy, das per Finger-Hub bedient werden will. Technisch ist das 86 Gramm leichte Mobiltelefon mit Zwei-Megapixel-Kamera inklusive Autofokus und Foto-Licht sowie beachtlichen MP3-Player Qualitäten gut aufgestellt.
Design
empfindliche Oberflächen
Fazit: Das LG Prada sieht nicht nur gut aus, sondern eignet sich auch als Kamera und MP3-Player.
LG konnte für die Toneigenschaften DOLBY als musikalischen Profi gewinnen, außerdem besitzt das ebenfalls verbaute Radio eine integrierte Antenne, welche im Test stets für den Empfang des liebsten Programms sorgte. Auch eine universelle Klinkenbuchse wurde verbaut.
Starker Musicplayer
Kamera taugt nichts
Fazit: LG bietet interessierten Kunden viel Musik für wenig Geld.
Die Verarbeitung leidet ein wenig unter dem günstigen Preis, der Slider bietet beispielsweise keine Feder zum Auf- und Zuschieben. Dafür beherrscht das Gerät die Basis-Funktionen, also das Verfassen von SMS und das Telefonieren. Praktisch als Bonus verfügt das W205 zudem noch über einen Musicplayer, welcher allerdings lediglich eine Basis-Ausstattung besitzt.
günstiges Musikhandy
schlechte Kamera
Fazit: Das Musik-Handy verfügt über brauchbare Basis-Eigenschaften.
Die Radio-Funktion kann auf Bahnfahrten oder dem Weg zur Arbeit für Ablenkung sorgen. Überflüssig erscheint hingegen die VGA-Kamera, die durchweg unbrauchbare Bilder produziert.
günstiges Eisnteiger-Modell
lediglich VGA-Kamera
Fazit: Das Sony Ericsson K330 eignet sich mit langer Akkulaufzeit und überzeugender Gesprächsqualität als Basis-Handy.
Vor allem die Bedienung, aber auch die Verarbeitung des stabilen Mobiltelefons überzeugten.
Zuviel darf indes nicht von dem Gerät erwartet werden, da die Sprachqualität bei Testanrufen nicht immer überzeugte. Auch die 1,3 Megapixel-Kamera liefert kaum verwertbare Fotos.
günstig
durchwachsene Sprachqualität
Fazit: Wer auf die Nutzung des mobilen Internet verzichten kann und ein solides Zweithandy sucht, sollte sich das T280i dennoch mal genauer anschauen.
Das mit 16 Millimeter Bautiefe sehr schmale Mobiltelefon positioniert sich mit Zwei-Megapixel-Kamera und einem bis auf ein Gigabyte erweiterbaren Speicher im Ausstattungs-Mittelfeld und ist Motorola-typisch gut verarbeitet.
gut verarbeitet
kein UMTS
Fazit: Das Z3 ist ein idealer Allrounder für Nutzer mit geringen Ansprüchen und wenig Geld.
Zugegeben, hat man das PhoneEasy 410gsm erstmals in der Hand, wirkt es schlicht überdimensioniert. Das Handy ist jedoch kompatibel zu diversen Hörgeräten, bietet via Bluetooth die Anbindung an Freisprecheinheiten und verfügt sogar über einen einfachen Terminkalender und vorinstallierte Spiele.
Notruf-Funktion
lediglich Basis-Ausstattung
Fazit: Mit einem überzeugenden Reingehört-Test sowie der gelungenen Kombination aus einfacher Bedienung und Sicherheitsfunktionen bietet das Doro PhoneEasy 410gsm zahlreiche Verkaufsargumente für das zielgruppengerechte Mobiltelefon.
Vor allem die Lautstärke, in der die Testanrufe dargestellt wurden, konnte überzeugen. Leider trifft dies für die Texteingabe nicht uneingeschränkt zu, da den einzelnen Drückern recht harte Druckpunkte verpasst wurden.
preiswertes Modell
Kamera unbrauchbar
Fazit: Als günstiges Modell ist das KP235 eine echte Alternative.
Die Akkulaufzeit des ohne Vertrag etwa 35 Euro teuren Geräts fällt angenehm positiv auf, nicht zuletzt weil der Folder zugeklappt die Display-Beleuchtung sofort ausschaltet. Die Gesprächsqualität der Testabrufe fiel allerdings nicht immer positiv auf, da während einiger Gespräche die Signalstärke hörbar deutlich schwankte.
lange Stand-By-Zeit
Gespächsqualität eher durchschnittlich
Fazit: Dennoch eignet sich das Samsung B300 als Zweit- oder Notfallhandy.
Bei einem Preis von 59 Euro ohne Vertrag empfiehlt sich das Nokia 1680 classic vor allem für Wenig-Nutzer.
Die Gesprächsqualität ist jedoch nicht überzeugend, womit es der Redaktion leider nicht möglich ist, dem Gerät einen positiven Gesamteindruck zu bestätigen.
günstig
schlechte Kamera
Fazit: Als günstiges Zweit- oder Ersatzhandy kann das schlichte Mobiltelefon durchaus seine Verwendung finden.
Das Nokia 2600 classic verfügt über ein Radio und eine VGA-Kamera. Mit ihr aufgenommene Bilder können via Blutetooth oder MMS weitergeleitet werden. Auch drei installierte Spiele sorgen für Unterhaltung.
Weiterhin bietet das 2600 classic eine überzeugende Sprachqualität und ein angenehmes Bedienverhalten.
günstiger Preis
schlechte Kamera
Fazit: Interessant ist das günstige 2600 classic für diejenigen, welche die Zeit bis zur nächsten Vertragsverlängerung aufgrund eines Gerätedefekts überbrücken müssen, oder ein Zweithandy, etwa für Partner-Tarife, suchen.
Das Nokia 1650 wurde ausgestattet mit einem UKW-Radio, welches bis zu 10 Sender direkt speichern kann. Neben guter Sprachqualität und leichtgängiger Bedienung können auch bis zu 250 Kurzmitteilungen auf dem internen Speicher hinterlegt werden.
Die eingebaute Taschenlampe hilft, im Dunkeln nicht vom Weg ab zukommen.
günstiger Preis
kleine Tasten
Fazit: Das 1650 ist ein recht einfach zu bedienendes Gerät, welches über die wichtigsten Handy-Basis-Funktionen verfügt und durch relativ lange Akku-Bereitschafts-Zeiten gerade als Notfall-Handy im Auto eingesetzt werden kann.
Das Elegance beschränkt sich auf das Wesentliche: Kommunikation per Anruf oder SMS. Das Design gefällt, die Bedienung ist einfach. Das Display ist kontrastreich und der Lautsprecher ist für Hörgeräte geeignet.
hörgerätetauglich
keine Notruftaste
Fazit: Mit dem ELEGANZ gelang emporia ein äußerst vorzeigbares Senorien-Handy.
Dem Preis entsprechend konzentriert sich das Dualband-Handy auf Basis-Eigenschaften wie die Telefonie und das Verfassen von Kurznachrichten. Darüber hinaus stellt sich das Gerät als UKW-Radio zur Verfügung, wenn die zum Lieferumfang gehörenden Stereo-Kopfhörer via Klinkenbuchse mit dem Gerät verbunden wurden.
günstiges Einsteigermodell
Tasten ohne deutlich fühlbare Druckpunkte
Fazit: Das Nokia 1800 eignet sich deshalb vor allem für Mobilfunkneulinge und Wenig-Telefonierer als Einstiegsgerät.
Das Nokia 1661 kostet ohne Vertrag günstige 30 Euro. Dafür erhält der Kunde einen Kunststoff-Monoblock, welcher sich auf die Basis-Funktionen eines Handys konzentriert. Zudem werden Organizer-Aufgaben, wie die Wecker-Funktion, übernommen.
Die Lautstärke, in der Testanrufe dargestellt wurden, konnte allerdings nicht überzeugen.
günstiger Preis
Sprachübertragung recht leise
Fazit: Aufgrund der recht leisen Darstellung von Anrufen ist das Nokia 1661 kaum zu empfehlen.
Das M5010 erwies sich im Test als äußerst ausdauernder Zeitgenosse, der zudem dank großer Tasten eine einfache Eingabe ermöglicht. Mobilfunkeinsteiger könnten allerdings gelegentlich über die doppelte Belegung von Funktionen einiger Drücker stolpern.
Notruftaste
Tasten teilweise doppelt belegt
Fazit: Damit eignet sich das amplicom PowerTel M5010 als einfaches Handy – Notruftaste inklusive.
Mit dem Handy ins Internet oder E-Mails abfragen: Vieles lässt sich von unterwegs erledigen. Wie es genau funktioniert und welche Kosten dabei anfallen, darüber klärt Sie unsere Partnerseite online-tarife.de auf.