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Handy Testberichte
Handy Tests
Die Handy Tests von handytarife.de. In umfangreichen Handy Testberichten nehmen die Tarifexperten auch Mobilfunk Hardware unter die Lupe. Die Redaktion fühlt nicht nur der Verarbeitung, sondern vor allem der Bedienung der Handys auf den Zahn. Im Alltags-orientierten Handy Test müssen die Geräte außerdem beweisen, ob sie dem wachsenden Multimedia-Anspruch gerecht werden.
Neuste Testberichte:
Apples Überflieger-Handy, das iPhone, erscheint nun als Modell 3G S bereits in der dritten Generation. Satte 16 oder wahlweise 32 GB interner Flash-Speicher sorgen für genügend Platz, um die zahlreichen Multimedia-Anwendungen ausgiebig nutzen zu können. Neben dem integrierten Musicplayer, dem iPod, zählt nun endlich eine Autofokus-Kamera zum Aufgebot. Diese löst Schnappschüsse in immerhin 3,2 Millionen Bildpunkte auf. Außerdem sorgen WLAN, der UMTS Turbo HSDPA und EDGE für eine Verbindung in das mobile Internet.
Weniger als ein Jahr nach Einführung des ersten iPhones mischt dessen Nachfolger, das iPhone 3G, bereits den Handymarkt durcheinander. Mit WLAN, UMTS und HSDPA ist im Gegensatz zum Vorgänger eine schnelle Internetanbindung fast überall möglich. Unverändert bleibt die 2 Megapixel-Kamera, welche sich das 3,2 Zoll große Touch-Display als Sucher zu Nutze macht. Platz zum Archivieren der Bilder ist durch 8 GB internen Speicher garantiert. Auch zahlreiche Musikdateien für die iPod-Funktion werden dort hinterlegt.
Das BlackBerry Curve 8520 ist das bisher preisgünstigste Modell des kanadischen Smartphone-Herstellers Research in Motion (RIM). Auf die grundlegenden Eigenschaften eines BlackBerry muss allerdings keineswegs verzichtet werden. Per E-Mail-Push gelangen eingehende E-Mails in Echtzeit auf das 2,46 Zoll messende TFT-Display - dafür sorgen WLAN und der GPRS-Beinemacher EDGE. Neu ist zudem die Trackpad-Navigation, welches die bisherige Steuerung per Trackball ersetzt und zusammen mit der QWERTZ-Tastatur die Steuerungseinheit bildet.
Das aktuelle Handy der Blackberry-Reihe von Research in Motion (RIM) trägt den prägnanten Beinamen Bold 9000. Der ständige Abgleich mit dem eigenen E-Mail-Postfach macht das Smartphone zu einer regelrechten Nachrichten-Maschine. Diesen Eindruck bestätigt die vollwertige QWERTZ-Tastatur, welche zügige Eingaben erlaubt. Einen weiteren Höhepunkt stellt der Trackball dar, welcher eine wirklich intuitive Steuerung zulässt. Auch ein Blick ins Innere des stabilen Gehäuses lohnt sich ungemein.
Das DST 11 Black Hill von General Mobile liefert durch die Dual-SIM-Technologie die Möglichkeit, mit zwei SIM-Karten gleichzeitig auf Empfang zu sein. Außerdem bietet der schwarze Slider eine 1,3-Megapixel-Kamera, einen Musicplayer und passend dazu eine 1 Gigabyte große Speicherkarte. Im Lieferumfang enthalten sind auch Kopfhörer und Datenkabel, sogar ein Ersatzakku, die dazugehörige Tischladestation und ein 12/24 V DC-Stecker um das Handy im Auto aufladen zu können.
Erstmals zeigten die Smartphone-Spezialisten von HTC den Tattoo auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin, nun fand das Android-Gerät den Weg in unsere Test-Redaktion. HTC setzt beim Tattoo auf eine Kombination aus dem Android-Betriebssystem und der hauseigenen Sense-Oberfläche. Die Bedienung erfolgt über die griffige 4-Wege-Steuerungswippe oder per 2,8 Zoll messendem, resistivem Touchscreen. Für einen flüssigen Programm-Ablauf sorgt der 528-MHz-Prozessor von Qualcomm.
Der Smartphone-Hersteller HTC stellt mit dem Hero das nächste Gerät vor, auf dem das Google-Betriebssystem Android läuft. Der 3,2 Zoll große Touchscreen verfügt zudem erstmals über die vom iPhone bekannte Multitouch-Steuerung. Des Weiteren setzt HTC auf die eigene Sense-Oberfläche und auch ein Trackball steht als Navigationshilfe zur Verfügung. Auf der Multimedia-Seite bietet das Gerät eine 5 Megapixel Kamera mit Autofokus und einen Mediaplayer samt Klinkenbuchse.
Das HTC Snap zeichnet sich als klassisches Smartphone mit einer echten QWERTZ-Tastatur aus. Doch damit nicht genug, denn auch der praktische Trackball zählt zur Steuerungseinheit und hilft dabei, durch die Windows-Mobile-Oberfläche zu lenken. Das 2,4 Zoll große QVGA-Display mit einer Auflösung von 320x240 Pixeln bietet dafür die nötige Übersicht. Ausflüge in das mobile Internet gelingen per WLAN, dem UMTS-Datenturbo HSDPA oder dem langsameren EDGE nahezu überall.
Abseits des Trubels um das Arena brachte der koreanische Hersteller LG mit dem GC900 Viewty Smart bereits sein zweites Handy mit 8 Megapixel Kamera auf den Markt. Der 3 Zoll messende, kapazitive Touchscreen stellt bei einer Auflösung von 480x800 Bildpunkten bis zu 16,7 Millionen Farben dar. Gerade Internetseiten werden so stets übersichtlich angezeigt. Für die notwendige Übertragungsgeschwindigkeit sorgen der UMTS-Turbo HSDPA oder EDGE, zudem zählt auch der Kurzstreckenfunk WLAN zur Ausstattung.
Das LG KP235 ist ein Basis-Handy im angesagten Klapp-Design. Das 1,7 Zoll große TFT-Display zeigt 262.000 Farben und außerdem besitzt das Mobiltelefon eine Außenanzeige, die unter anderem die eingehenden Rufnummern anzeigt. Auf der Multimedia-Seite bietet das KP235 eine VGA-Kamera sowie ein eingebautes Diktiergerät. Für Kurzweil auf Zugfahrten sorgen zudem zwei vorinstallierte Spiele. Der aktuelle Handy-Kurztest fasst die Eigenschaften des Klapp-Handys für Sie zusammen.
Der Multimedia-Alleskönner KM900 Arena von LG bietet, was von einem aktuellen Handy verlangt werden kann. Der 3 Zoll große Touchscreen, welcher 262.000 Farben zeigt, erlaubt eine gute Übersicht und mit dem Finger wird durch die Menüs navigiert. 8 GB interner Speicher lassen sich durch eine Mini-SD-Karte auf bis zu 32 GB erweitern. Diesen Platz nutzen die 5 Megapixel Kamera und der Mediaplayer. Außerdem verfügt das Handy mit WLAN, HSDPA und EDGE über sämtliche Zugangsmöglichkeiten zum mobilen Internet.
Lange Zeit war es hierzulande um die amerikanische Handy-Schmiede Motorola still geworden. Sogar das Gerücht, die Mobilfunksparte würde eingestampft, machte die Runde. Mit dem Android-Modell MILESTONE meldet sich der Hersteller nun allerdings mit Pauken und Trompeten zurück: Das Handy verfügt dabei als erstes Mobilfunkgerät über die Version 2.0 des aufstrebenden Google-Betriebssystems Android. Ein üppiger, 3,7 Zoll messender kapazitiver Touchscreen bietet sich als Steuerung an, zudem steht eine aufschiebbare QWERTZ-Tastatur zur fixen Texteingabe bereit.
Das Motorola KRZR K1 bietet neben einem anspruchsvollen Design auch eine ordentliche Ausstattung. Das 1,9 Zoll große TFT-Display mit 262.144 Farben und einer Auflösung von 176 x 220 Pixeln liefert dabei die Übersicht. Weiterhin gehören ein Musicplayer und eine 2-Megapixel-Kamera zur Ausstattung. Die Datenübertragung erfolgt per Bluetooth, USB, GPRS oder EDGE. Ist das Klapphandy am Ende mehr als ein als Basis-Gerät? Das verrät Ihnen der aktuelle Handy-Kurztest.
Dem flachen Motorokr E8 von Motorola sieht man das musikalische Talent nicht unbedingt auf Anhieb an. Dennoch verbergen sich auf engstem Raum ein Musicplayer mit 3,5 mm Klinkenbuchse und als weiteres Multimedia-Schmankerl eine 2 Megapixel Kamera. Beide werden zudem von großzügigen 2 GB internem Speicher unterstützt. Um den Bedienfluss der Programme zu verbessern, ändert die Tastatur je nach Anwendung sogar ihre Belegung.
Bühne frei für das nächste Betriebssystem: Mit dem OS Maemo 5 setzt Marktführer Nokia erstmals auf eine mobile Variante von Linux. Das Handy mit dem Namen N900 richtet sich vor allem an Anwender, die gerade unterwegs nicht auf das Internet verzichten wollen. WLAN, der UMTS-Turbo HSDPA oder EDGE sorgen für eine fixe Übertragung von Daten. Zudem bietet ein 3,5 Zoll großer, resistiver Touchscreen genügend Übersicht bei einer Auflösung von 480x800 Pixeln. Das 181 Gramm schwere Gerät verfügt über eine 5 Megapixel Kamera und einen Musicplayer samt Klinkenbuchse.
Neben Smartphones oder Foto-Handys sprechen Outdoor-Geräte eine ganz andere Klientel an. Der finnische Hersteller Nokia steuert dieser Zielgruppe das 3720 classic bei, welches über eine gummierte und somit wasserfeste Tastatur verfügt. Zudem liegt das 2,2 Zoll messende QVGA-Display sicher eingefasst in einem stabilen Metallrahmen. Einzig der Anschluss für das Stromkabel liegt frei, die anderen Schnittstellen befinden sich hinter einer Abdeckung. Damit erfüllt das Gerät sogar die Kriterien der Schutzart IP54 und entspricht somit der Sicherheit von Schaltanlagen in der Industrie.
Das schicke Barren-Handy 6730 classic von Nokia wird derzeit in Deutschland exklusiv an Kunden des Netzanbieters Vodafone verkauft. Das 2,2 Zoll große Display, das bis zu 16,7 Millionen Farben darstellt, stellt sich bereitwillig als Sucher für die 3,2 Megapixel Kamera zur Verfügung, die zudem von einem digitalen Fokus und dem Fotolicht Unterstützung erhält. Außerdem besitzt das Mobiltelefon einen Musicplayer, der auf einen Miniklinken-Anschluss zurückgreift. Musicplayer und Kamera speichern ihre Daten auf der Micro-SD-Karte, die immerhin 1 GB Speicherplatz bietet.
Auf dem Mobile World Congress in Barcelona erstmals vorgestellt, vertreibt o2 das Palm Pre in Deutschland nun exklusiv. Der Slider mit der vollwertigen QWERTZ-Tastatur besitzt zudem einen 3,1 Zoll großen, kapazitiven Touchscreen mit einer Auflösung von 340x480 Bildpunkten. Das Betriebssystem webOS erlaubt darüber hinaus sogar die vom iPhone bekannte Multitouch-Steuerung, des Weiteren erfolgen Eingaben über die Gestensteuerung mittels Sensoren unter dem Display.
2009 war zweifelsohne das Jahr der Handy-Betriebssysteme: Neben Windows Mobile 6.5, WebOS von Palm oder dem von Samsung angekündigten Bada, präsentierte Vodafone als erster Mobilfunkanbieter sein eigenes Linux-basiertes Betriebsystem. Das dazugehörige Mobiltelefon hört auf den Namen H1 und besitzt neben satten 16 GB internem Speicher zusätzlich noch einen Steckplatz für Micro-SD-Karten für bis zu weitere 16 GB. Ein 3,5 Zoll großes, kapazitives AMOLED-Touch-Display sorgt zudem für die nötige Übersicht.
Samsung präsentiert mit dem GT-B3410 ein Handy für SMS-Vielschreiber. Der Hersteller verspricht einfachen Zugriff auf Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter – die aufschiebbare QWERTZ Tastatur steht dabei für schnelles Tippen zur Verfügung. Ins Internet verbindet sich das Handy über GPRS oder EDGE. Der interne Speicher beträgt rund 30 MB, aber der Slider verfügt über einen MicroSD-Steckplatz für bis zu 8 GB.
Samsungs Windows-Handy Omnia bekommt einen Nachfolger: Das GT-I8000 Omnia II ist das erste Samsung-Handy, das mit dem neuen Betriebssystem Windows Mobile 6.5 ausgeliefert wird. Das Smartphone setzt, ähnlich wie sein Vorgänger, auf eine 5 Megapixel Kamera samt dualem Fotolicht sowie einen resistiven Touchscreen. Dieser misst 3,7 Zoll, löst mit 480x800 Pixeln auf und spart dank AMOLED-Technik trotz einer brillanteren Darstellung sogar Strom. Satte 8 GB, von denen mehr als 7 GB zur freien Disposition stehen, bieten ausreichenden internen Speicherplatz, der per Micro-SD-Karte sogar noch ergänzbar ist.
Erstmals wurde das Satio von Sony Ericsson auf dem Mobile World Congress in Barcelona der Öffentlichkeit vorgestellt und galt seinerzeit als erstes Handy mit einer 12 Megapixel Kamera. Mittlerweile kann man getrost behaupten, dass es im Hause Sony Ericsson bis zur Serienreife etwas dauern kann, so erreichte ein Satio-Proband leider erst Ende des Jahres die handytarife.de-Redaktion. Freudig herbeigesehnt, stellt sich das Handy mit einem 3,5 Zoll großen, resistiven Touchscreen und einer 12 Megapixel Kamera samt Xenon-Blitz vor, doch damit nicht genug.
Das Sony Ericsson Aino setzt auf die kombinierte Bedienung durch die gewöhnliche Tastatur und den Touchscreen. Dieser misst 3 Zoll in der Diagonalen, besteht aus Mineralglas und zeigt rund 16,7 Millionen Farben an. Das Aino besitzt zudem eine 8,1 Megapixel Kamera samt Fotolicht und Autofokus, sowie einen talentierten Musicplayer. Als Headset kommt das Bluetooth-Modell MH100 zum Einsazt –nerviges Kabelwirrwarr wird so eingeschränkt. Vor allem der Multimedia-Sektor freut sich über mitgelieferte 8 GB externen Speicher.
Was vor ein paar Jahren als "Eye-Toy" auf dem heimischen Fernseher für Begeisterung sorgte, findet nun den Weg auf ein 2,4 Zoll kleines Display, welches mit 320x240 Bildpunkten auflöst. Das Yari von Sony Ericsson gilt als erstes Handy in Europa, bei dem "Gesture Gaming" zum Einsatz kommt: Auch fernab der virtuellen Spielwiese ist das Yari brauchbar aufgestellt, so verfügt das Handy über eine 5 Megapixel Kamera samt Fotolicht, einen Musicplayer und einen GPS-Empfänger für die fixe Positionierung in der Fremde.
Mit dem Handy ins Internet oder E-Mails abfragen: Vieles lässt sich von unterwegs erledigen. Wie es genau funktioniert und welche Kosten dabei anfallen, darüber klärt Sie unsere Partnerseite online-tarife.de auf.