Spartipp: Ausländische Prepaid-Karten
Wer regelmäßig in dieselben Länder reist und dabei viel telefoniert, für den ist eine ausländische Prepaid-Karte unter Umständen eine lohnenswerte Alternative. Da man damit Kunde des ausländischen Handynetzes ist, fallen keine Roaming-Gebühren an: Das schlägt sich in günstigeren Minutenpreisen wieder. Bei ankommenden Gesprächen entstehen keine Kosten, dafür zahlt der Anrufer aus Deutschland jedoch einen höheren Preis, da er ein ausländisches Handy anrufen muss. Hinzuzurechnen ist ein einmaliger Anschlusspreis, der in der Regel ein Startguthaben enthält.
Nachteil ist die jedoch neue Rufnummer der Prepaid-Karte, unter der man dann erreichbar ist und die man allen potenziellen Anrufern mitteilen muss. Unser Tipp: Hinterlassen Sie die neue Nummer auf der Mailbox des normalen Anschlusses. Eine Rufumleitung ist theoretisch auch möglich, auf Grund der zusätzlichen Kosten aber nicht zu empfehlen (siehe auch Kosten/Kostenfallen).
Nutzer sollten beachten, dass ausländische SIM-Karten nur in Handys verwendet werden können, die keinen SIM-Lock oder NET-Lock besitzen.
Eine ausländische Prepaid-Karte ist vor allem für denjenigen interessant, der sich hauptsächlich in einem bestimmten Land aufhält und innerhalb dieses Landes oder nach Deutschland telefoniert.
An Weltenbummler richtet sich das Angebot von travelsimshop. Dort erhält man eine internationale Prepaid-Karte, die in über 80 verschiedenen Ländern gültig ist. Damit entstehen in vielen Ländern keine Kosten, wenn man angerufen wird.
Der handytarife.de Tipp für die WM 2010 in Südafrika: Mieten Sie ein Handy mit
Prepaid-Karte beim südafrikanischen
Mobilfunkanbieter MTN für die Dauer des Aufenthaltes (rund 50 Cent/Tag). Telefonate nach Deutschland kosten damit knapp 60 Cent pro
Minute, ankommende Telefonate sind kostenlos
Zum Angebot von MTN
Zum Angebot von travelsimshop
Weiter zur Roaming-Checkliste



















