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Samsung Handy Testberichte

Samsung Galaxy Ace 3

Android | 4 Zoll | 5 MP
handytarife.de Testurteil:
(3,7)
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Samsung Galaxy Ace 3 im Test: Neuauflage des Budgetphones

Das neue Samsung Galaxy Ace ist die dritte Generation des Einsteiger-Smartphones. Die beiden Vorgänger haben sich gut verkauft, weil sie einen günstigen Start in die Welt der smarten Telefone von Samsung ermöglichten. Mittlerweile ist die Konkurrenz größer geworden, und so wachsen auch die Ansprüche an ein solches Einsteiger-Handy. Samsung versucht die Attraktivität zu steigern, indem man Funktionen aus der Oberklasse auch dem Galaxy Ace 3 spendiert. Was der südkoreanische Vertreter zu bieten hat, klärt der Test von handytarife.de.

Ein 1,2 Gigahertz Dual-Core Prozessor mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher treibt das Android-Phone an. Vorinstalliert ist das Google-Betriebssystem in der Version 4.2.2. Die Touchwiz-Oberfläche von Samsung ist aus allen Baureihen bekannt. Neben WLAN und HSPA+ werden auch LTE und NFC unterstützt, Bluetooth 4.0 hingegen nicht. Das Display ist unverändert 4 Zoll groß und löst nur mit 480 mal 800 Pixeln auf. Der wechselbare Akku ist mit 1800 mAh ausreichend dimensioniert.



Design und Verarbeitung: Plastikbomber Galaxy


Das Samsung Galaxy Ace 3 ist mit 121,2 mal 62,7 mal 10 Millimetern in den Abmessungen nahezu unverändert gegenüber seinen Vorgängern, genauso wie das Gewicht von 119,8 Gramm. Dafür, dass alles an dem Smartphone aus Plastik ist, das zwar stimmig verarbeitet, aber haptisch kein Leckerbissen ist, erscheint das Handy relativ schwer. Gleichzeitig ist es sehr stabil und verwindet sich nahezu gar nicht, sodass durchaus Vertrauen in die Widerstandsfähigkeit besteht. Die Elemente im Chrom-Look sind die erste Gemeinsamkeit zu den höherklassigen Samsung-Handys.


Samsung Galaxy Ace 3
 
Unser Testgerät in Reinweiß

Unser Testgerät in „Reinweiß“ hat noch Geschwister in „Schwarzmetallic“ und „Weinrot“. Der Ein- und Ausschalter sitzt am oberen rechten Rand, gegenüber ist die Lautstärkewippe zu finden. Oben befindet sich eine 3,5 Millimeter Klinkenbuchse und unten steckt man neben dem Mikrofon das Micro-USB-Kabel zum Aufladen und zum Datenaustausch ein. In Reih und Glied neben der Hörmuschel verbaut: Frontkamera, Annäherungs- und Helligkeitssensor. In dieser Reihe fehlt leider die Status-LED.


Bedienung: Durch und durch Samsung


Samsung verspricht eine verbesserte „Smart-Stay“-Funktion, die unter anderem aus dem Flaggschiff Galaxy S4 bekannt ist und die Bildschirmbeleuchtung reduzieren soll, wenn der Nutzer nicht mehr auf das Display schaut. Das sollte zwar den Akku schonen, funktioniert aber nicht so gut. Während das Galaxy S4 bei Brillenträgern die Schwierigkeit hat die Augen zu erkennen, scheint das Ace 3 immer zu glauben, dass es angeschaut wird und regelt die Beleuchtung des Displays nicht herunter. Dank der TFT-Technologie ist es aber hell und gut ablesbar.


Die Auflösung des Bildschirms hat sich über die drei Generationen nicht verändert. Dafür hat man nun mit dem Feature „Pop Up Play“ auch die Möglichkeit, die man nicht nur von Oberklasse-Handys kennt, sondern auch von Youtube, ein in der Größe anpassbares und verschiebbares Video-Fenster einzublenden, während man zum Beispiel eine SMS schreibt. Auf dem 4 Zoll Bildschirm ist das aber nicht allzu komfortabel.


Der „S Translator“ erinnert an die Übersetzungs-Funktion von Asus Fonepad. Man kann Texte markieren und direkt übersetzen lassen. Während Asus dieses Feature aber innerhalb aller Apps unterstützt, beschränkt man sich bei Samsung auf den Browser und die SMS-Anwendung. Wer zum Beispiel einen Chat bei Facebook oder Whatsapp übersetzen lassen möchte, muss den Test markieren und manuell im „S Translator“ einsetzen. Die Anwendung „S Travel“ soll als Reiseführer fungieren, ist aber in Deutschland nicht erhältlich. Stattdessen ist die App „Tripadvisor Samsung Edition“ vorinstalliert.


Samsung Galaxy Ace 3
 
Der Active Apps-Manager

Angesichts der Hardware mit 1,2 Gigahertz pro Kern der Dual-Core-CPU und einem Gigabyte Arbeitsspeicher kann man zwar ganz flüssig durch das Menü wischen, doch man muss auch darauf achten, wie viele Apps man gleichzeitig laufen hat. Durch langes Drücken der Home-Taste werden alle laufenden Apps angezeigt und können beendet werden. Das nützliche vorinstallierte Widget „Active Apps-Manager“ kann man sich auf den Homescreen legen. Dann wird die Anzahl der Anwendungen im Hintergrund angezeigt und es verfärbt sich von grün zu rot, wenn die Performance leidet.



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