Handy TarifrechnerTarifrechner Handy-DatenbankHandy-Datenbank KaufberatungAlle Anbieter Testberichte
SucheSuche DruckenDrucken facebooktwitterGooglePlusYouTube



Senioren Handys

Handy für Senioren

Handys und Tarife für Senioren

Mobiltelefone gehören längst zum Alltag vieler Menschen. Die durchaus betuchte Zielgruppe der Senioren wird von den namhaften Handy-Herstellern allerdings kaum bedient. handytarife.de zeigt Ihnen, wer Seniorenhandys anbietet, was beim Kauf eines Seniorenhandys zu beachten ist und welche Tarife sich besonders für „Nicht-regelmäßig-Telefonierer“ eignen.

So finden Sie das passende Gerät

Ein ideales Seniorenhandy lässt sich leicht und verständlich bedienen und liegt sicher in der Hand. Die Tasten sind groß und durch Zwischenräume voneinander getrennt. Einstellungen wie die Tastensperre oder die Lautstärke lassen sich über physische Tasten vornehmen und liegen nicht im Dickicht eines verschachtelten Menüs verborgen.

Allerdings gilt ein Seniorenhandy bisweilen als nicht schick und so möchte längst nicht jeder ältere Mensch darauf zurückgreifen. Technikaffinen Rentnern stehen theoretisch fast alle Handymodelle zur Verfügung, die der Markt hergibt. Für interessierte Ältere ohne technische Erfahrung bieten sich zudem viele Einsteigermodelle von sämtlichen bekannten Herstellern an.

Gute Idee: Das EinfachFon

Jedermann hat heute längst ein Smartphone, oder? Nein, denn insbesondere ältere Menschen scheuen den Umstieg auf ein solches Telefon, besonders aufgrund der Bedienung. Inwzischen gibt es auch in diesem Bereich eine clevere Lösung: Mit dem EinfachFon kann man aus einem normalen Smartphone ein Senioren-Handy machen, das dann große Tasten und Schalflächen besitzt und sich ganz einfach bedienen läßt. Dabei legt sich die EinfachFon App über die normale Bedienoberfläche, so dass man Android im Prinzip gar nicht mehr sieht.

Eine sehr interessante und zeitgemäße Option. Dazu werden dann auch zwei passende Smartphone-Tarife für Einsteiger angeboten.

Notruf im Ernstfall

Die "echten" Seniorenhandys verschiedener Hersteller unterscheiden sich vor allem durch ihre Größe von den Einsteigermodellen, stehen diesen technisch in nichts nach und bieten darüber hinaus sogar mehr Sicherheit. Über einen Notrufknopf werden im Ernstfall eingespeicherte Rufnummern von Verwandten und Bekannten angewählt. Der Ruf ertönt so lange, bis tatsächlich abgehoben wurde. Geräte, die auf diese Technik setzen, unterscheiden sogar zwischen der Stimme eines Anrufers und der Mailbox. Erklingt letztere, wählt das Seniorenhandy sofort die nächste hinterlegte Nummer und versendet zudem eine Notruf-SMS.

Damit auch im Ernstfall genügend Energie im Akku des Geräts enthalten ist, sind die Seniorenhandys mit leistungsfähigen Stromspeichern ausgestattet. Für Handynutzer mit einer Hörhilfe eigenen sich zudem Mobiltelefone, in denen Induktionsspulen eingesetzt werden. Diese Spulen verbessern die Verträglichkeit zwischen Handy und Hörgerät.

Spezielle Seniorenhandys – Modelle im Überblick

Der Klassiker unter den mobilen Telefonen für Senioren ist „Katarina, das Große“ von Fitage. Präsentiert wurde das Geräte auf der Cebit 2006 und galt seiner Zeit als Weltneuheit. Das Barren-Handy ist 18 Zentimeter hoch und wiegt 260 Gramm. Das große Tastenfeld verfügt über drei programmierbare Direktwahltasten für wichtige Rufnummern. Eine Schiebeklappe dient zudem als mechanischer Tastenschutz.

Österreich bietet mit dem Hersteller Emporia ebenfalls Seniorenhandys an. Das Angebot reicht vom schicken Schiebe-Handy (Slider) Life Plus, welches über eine Notruftaste auf der Rückseite verfügt, bis hin zum Modell Time. Das Emporia Time bietet keine Signalfunktion im Notfall, jedoch unfangreiche Funktionen wie einen Wecker oder eine Taschenlampe.

Mit dem Doro Phone Easy 410gsm ist auch die Bauart des Klapphandys in der Abteilung der Seniorenhandys angekommen. Per Bluetooth kann das Handy kabellos mit einem Headset verbunden werden und sorgt somit für Sicherheit und Erreichbarkeit im Straßenverkehr. Auch das PhoneEasy 410 ist mit Wecker, Rechner und FM-Radio komfortabel ausgestattet.

Mit dem C95 und dem C110 vertreibt TELME zwei Barren-Handys mit griffigen Tasten und großem Display. Das C110 hat dem C95 eine Notruftaste auf der Rückseite und ein FM-Radio voraus. Gemeinsam haben beide Modelle die Klingeltonlautstärke von mehr als 100 Dezibel, also dem Lautstärkepegel in einer Disco.

Hersteller Audioline setzt ebenfalls auf einen lauten Klingelton. Ebenso erwähnenswert ist, dass das Power Tel M 500 über eine Induktionsspule verfügt, welche für die Hörgerätekompatibilität sorgt. Im Lieferumfang ist zudem eine Tischladestation enthalten, einen Notrufauslöser besitzt das Barren-Handy nicht.

Mit dem Big Easy 2 verfügt auch Hagenuk über ein Seniorenhandy im Riegel-Format. Das Großtastengerät verfügt über eine Optimierung für Hörgeräte und bietet im Notfall, je nach Netzbetreiber, eine Geräteortung. Das Fono 3 hingegen zeigt sich deutlich kompakter und verfügt sogar über ein Radio, einen Wecker sowie eine Taschenlampen-Funktion.

Vertrag oder Prepaid-Karte: Die richtige Tarifwahl

Viele Senioren telefonieren selten mit dem Handy und verschicken zudem nur gelegentlich Kurznachrichten (SMS). In unserem Tarifrechner fallen Kunden mit diesem Nutzungsprofil in die Kategorie der Wenignutzer, für die sich häufig Prepaid-Angebote lohnen. Die Wahl des Anbieters ist abhängig davon, welche Anbieter die Familienangehörigen nutzen, um gegebenenfalls günstige netzinterne Konditionen nutzen zu können.

Bei Prepaid-Karten wird ein Guthaben aufgeladen und dann abtelefoniert. Doch selbst wenn die Guthabenkarte geleert ist, bleibt die wichtige Notruf-Funktion des Handys erhalten. Bei den Anbietern o2, Vodafone und T-Mobile verfällt das Guthaben von Prepaid-Karten nicht. Hier wird der Kartenbesitzer bei längerer Nicht-Nutzung lediglich vom Anbieter angeschrieben.

Wer nur selten telefoniert jedoch im entscheidenden Moment keine Angst vor verbrauchtem Guthaben haben möchte, kann über einen „Discounter-Postpaidvertrag“ die Telefongebühren per Lastschrift einziehen lassen. Dieses Verfahren gilt als praktisch, wenn das Handy kaum genutzt wird, jedoch stets zu Diensten sein soll. Eine Grundgebühr oder eine Vertragslaufzeit fallen bei diesem Tarif nicht an.

Abwägen und Vergleichen

Die stetig steigenden Verkaufszahlen belegen, dass Seniorenhandys ihre Berechtigung am Markt der mobilen Telefone längst erlangt haben. In Notfallsituationen können sich die großen Tasten und das gut ablesbare Display als große Hilfe erweisen. handytarife.de empfiehlt, die Geräte der verschiedene Hersteller vor dem Kauf im Laden zu testen. Auch die Handytarife sollten verglichen werden, bevor es zum Kauf kommt. Eine Hilfestellung im Tarif-Wirr-Warr bietet der unabhängige Tarifrechner.

Die besten Seniorenhandys in der Übersicht
Für Senioren geeignete Handytarife



Anzeige:
Handy Tarifrechner

Handytarife Vergleich
Handytarife im Vergleich

handytarife.de - Optimierer App

Die beliebtesten Handys

Mobilfunk Anbieter
mehr...

Rufnummernmitnahme
Handyvertrag wechseln und Rufnummer mitnehmen. Welche Kosten entstehen und wie die Übernahme der Handynummer abläuft.

Die beliebtesten Handytarife

Bezahlen mit dem Handy
Mobile Payment auf dem Vormarsch. So bezahlen Sie mit dem Handy und können Ihr Portemonaie getrost Zuhause lassen.

Handy Apps

Das Angebot an Apps ist unerschöpflich. Für alle Betriebssysteme sind hunderttausende Apps verfügbar. Aber nicht alle sind sinnvoll. Wir haben eine Auswahl an nützlichen Apps recherchiert. Mehr in der Übersicht.
© Senioren Handys - handytarife.de 1998-2016  

Presse | Werbung | Impressum | Jobs | Informationen | Datenschutz

Alle Angaben ohne Gewähr