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Sony Ericsson Handy Testberichte

Sony Ericsson Aino

N/A | 8.1 MP
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Sony Ericsson Aino im Test: Mehr Musik, weniger Kabel

Das Sony Ericsson Aino setzt auf die kombinierte Bedienung durch die gewöhnliche Tastatur und den Touchscreen. Dieser misst 3 Zoll in der Diagonalen, besteht aus Mineralglas und zeigt rund 16,7 Millionen Farben an. Das Aino besitzt zudem eine 8,1 Megapixel Kamera samt Fotolicht und Autofokus, sowie einen talentierten Musicplayer. Als Headset kommt das Bluetooth-Modell MH100 zum Einsazt –nerviges Kabelwirrwarr wird so eingeschränkt. Vor allem der Multimedia-Sektor freut sich über mitgelieferte 8 GB externen Speicher.

Internetseiten werden per WLAN, dem UMTS-Beschleuniger HSPA oder EDGE übertragen, somit lässt sich auch der E-Mail-Verkehr über das Aino abwickeln. Für die schnelle Ortung in der Fremde zählt ein A-GPS-Empfänger zu den Talenten des Handys, zusammen mit Google-Maps erfolgt eine schnelle Positionierung. Die handytarife.de-Redaktion hat das neue Aino aus der „Entertainment-Unlimited-Reihe“ von Sony Ericsson für den aktuellen Handy-Testbericht genauer unter die Lupe genommen.



Design und Verarbeitung: Kunststoff-Schieber


Genau wie das Yari zählt auch das Aino zur Baugruppe der Slider. Unser Proband trägt ein Gewand der Farbe „Obsidian Black“, wahlweise ist das Gerät außerdem noch in „Luminous White“ erhältlich. Das Bluetooth Headset MH100 wird, farblich auf das Gerät abgestimmt, mitgeliefert und verhindert so gekonnt einen modischen Fauxpas. Übrigens kam beim Aino hauptsächlich Kunststoff zum Einsatz, einzig dem Display wurde ein stabiler Metallrahmen verpasst.


Sony Ericsson Aino
 
Der Inhalt des Kartons in der Übersicht

Dennoch, oder gerade deshalb, bestand der Slider den redaktionellen Verwindungstest ohne größere Beanstandungen, auch knarrte oder knarzte das Kunststoffgehäuse nicht. Lediglich eine etwas wackelige Verbindung zwischen Ober- und Unterseite des Handys ist zu bemängeln. Mit einem schicken Design und einer ausreichend guten Verarbeitung heimst das Aino trotzdem souverän die ersten Punkte für die Gesamtwertung ein.


Bedienung: Mehr Tipp als Touch


Sony Ericsson setzt, ähnlich wie Smartphone-Spezialist Palm beim Pre, auf die Steuerungs-Kombi Touchscreen und Tastatur. Jedoch kommt beim Aino eine klassische 3x4-Tasten-Klaviatur zum Einsatz und die Touch-Bedienung ist nur im Multimedia-Menü nutzbar. Am Rand des Gehäuses befinden sich zudem noch der Auslöser für die 8,1 Megapixel Kamera und die Lautstärkewippe; oberhalb der Anzeige liegt der Schalter für die Tastensperre.


Sony Ericsson Aino
 
Lang und schlank: Das Aino in der Hand

Der Slider nutzt die bekannte Benutzeroberfläche von Sony Ericsson und bietet somit ein gut strukturiertes und gewohnt unaufgeregtes Menü. Alle Eingaben, egal ob per echter Taste oder über den Touchscreen, konnten im Test zeitnah umgesetzt werden und sämtliche Programme liefen in der Testzeit flüssig ab. Der A-GPS Empfänger ortet zügig den aktuellen Standort und die zwei vorinstallierten Spiele sorgen auf Reisen für Kurzweile. Ein umfangreicher Terminplaner samt Wecker rundet das Software-Angebot ab.



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