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Vergleich: Kaufe ich das Galaxy S2 oder das Galaxy S3?

Mit der Präsentation des neuen Galaxy S3 geriet Samsungs vorheriges Super-Smartphone, das Galaxy S2, allmählich ins Hintertreffen. Bei Attributen wie dem Quadcore-Prozessor oder der 720p-Display-Auflösung kann der Vorgänger nicht mithalten. Dafür ist er deutlich billiger – lohnt der Kauf also immer noch?

Schaut man sich beide Geräte einmal genauer an, sind nämlich durchaus noch die eine oder andere Ähnlichkeit auszumachen. Zwar geriet das Galaxy S3 etwas größer als das Galaxy S2, doch zählen beide Geräte zur Riege der leichten Smartphones – und bestehen dementsprechend weitestgehend aus Kunststoff. Optisch also ein klares Unentschieden. Denn: Ob nun, wie im Falle des Galaxy S3, hochwertiger Kunststoff in Form von Polycarbonat zum Einsatz kommt oder nicht, macht in der Hand keinen Unterschied.

 

Auf der Suche nach Unterschieden

 

Kaufgründe zu Gunsten des neuen Samsung-Flaggschiffs liefert hingegen bereits der erste Blick auf das (eingeschaltete) 4,7-Zoll-große Super AMOLED-Display des Galaxy S3, welches 1.280 x 720 Bildpunkte zeigt. Auf dem Galaxy S2 hingegen schaut man auf einen 4,3 Zoll großen Super AMOLED-Plus-Touchscreen, der allerdings "gerade einmal" 480 x 800 Pixel darstellt.

 

 

Und auch beim Blick unter die Haube steckt das neue Samsung-Smartphone seinen Vorgänger locker in die Tasche. In der deutschen Version geht das Galaxy S3 mit einem auf 1,4 Gigahertz getakteten Vierkern-Prozessor an den Start. Das Galaxy S2 aus koreanischem Hause bietet dem nun zugreifenden Sparfuchs immerhin zwei Prozessoren mit einer Taktleistung von jeweils 1,2 Gighertz. Ein weiterer markanter Unterschied ist der Akku. Dieser bringt es beim Galaxy S2 auf 1.650 mAh. Das ist kein schlechter Wert, wird aber vom Galaxy S3 mit 2.100 mAh locker in die Tasche gesteckt – auch in der Praxis besitzt das neue Samsung-Smartphone den längeren Atem.

 

Android´sches Unentschieden

 

Android kommt ursprünglich noch in der Version 2.3 auf dem Galaxy S2 zum Einsatz. Das neue Galaxy S3 hingegen nutzt bereits die Ice-Cream-Sandwich-Version des Google-Betriebssystems. Die Samsung-Nutzeroberfläche TouchWiz kommt auf beiden Geräte zum Einsatz. Aber: Android 4.0 ist mittlerweile auch auf dem Galaxy S2 von Samsung verfügbar. Neue Android-Apps stehen so oder so massenweise zum Download bereit, zudem lässt sich der interne Speicher von beiden Smartphones bei Bedarf um eine externe Micro-SD-Karte aufstocken.

 

Übrigens: Das Samsung Galaxy S3 nennt einen NFC Chip sein Eigen, das Galaxy S2 nicht. Eine Bewertung zur S3-Sprachsteuerung S-Voice finden interessierte Leser übrigens hier. Angepriesene S3-Software-Features, wie die Möglichkeit laufende Videos während der Nutzung anderer Anwendungen weiterzuschauen, gehen als nettes Gimmick durch, zählen aber auf keinen Fall zu den wichtigen Neuerungen.

 

Um unterwegs fix ein Foto zu schießen haben sich Handy-Kameras längst etabliert. Nominell unterscheiden sich die 8 Megapixel-Kameras beider Smartphones zunächst nicht voneinander – allerdings schraubten die Samsung-Entwickler im Falle des Galaxy S3 an der Software. Schnelle Serienbildaufnahme oder die Möglichkeit, während laufender Full-HD-Videos Fotos schießen zu können, sprechen für das neue Samsung Smartphone.
Im Internet reichen sich beide Geräte hinsichtlich der berücksichtigten Trägerfrequenzen friedlich die Hände und bauen Webseiten im Gleichschritt auf – unentschieden.

 

Fazit: Holt den Rechenschieber heraus

 

Unter dem Strich übertrumpft das neue Samsung Galaxy S3 seinen Vorgänger erwartungsgemäß in nahezu allen Kategorien, aber: Das Galaxy S2 erhält der geneigte Kunde bereits für rund 350 Euro, wohingegen das Galaxy S3 für rund 550 Euro gehandelt wird. Ein Preisunterschied von etwa 200 Euro in der Anschaffung steht in Zeiten von All-Net-Flatrates, angeboten von yourfone.de und Co., für die Vertragskosten von 10 Monaten.
Wichtig: An dieser Stelle soll natürlich niemand davon abgehalten werden, ein aktuelles Smartphone zu kaufen, doch eine nüchterne Herangehensweise an den nächsten Handykauf kann durchaus eine Menge Geld sparen. 

 

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