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Deutsche öffnen um 7 Uhr morgens die ersten Apps

Deutsche App-User nutzen vor allem Anwendungen aus dem Bereich Social und Messaging. Im vergangenen Jahr verwendeten Nutzer Apps dieser Art fast doppelt so häufig wie noch 2015. Dafür greifen die Nutzer immer mehr zu Geräten mit großem Display - die europaweit vor allem in Deutschland gefragt sind.

Das zeigt der Europa-Report zur App-Nutzung vom Yahoo Mobile-Analytics-Dienst Flurry.

Ein Grund für die Beliebtheit von Social- und Messaging-Apps in Deutschland ist das "Communitainment". Das Kunstwort entspringt der Kombination aus Entertainment und Kommunikation und bedeutet, dass User mit ihren Freunden unterhaltsame Inhalte (Videos, Musik, etc.) teilen. Außerdem zeigt sich, dass über die gängigen Chat-Apps zunehmend Sprach- und Videoanrufe getätigt werden.

Gewinner- und Verlierer-Apps

2015 verbrachten deutsche User sehr viel mehr Zeit mit Spiele-Apps auf dem mobilen Endgerät. 2016 sank die App-Nutzung in der Kategorie Gaming um 11 Prozent. Zu den Verlierern zählen außerdem Personalisierungs-Apps: In Deutschland nahm deren Anzahl an gestarteten App-Sessions um 55 Prozent ab.

Deutsche starten mit Apps in den Tag

Die Auswertung hat sich auch mit den Nutzergewohnheiten der Europäer im Tagesverlauf beschäftigt. Demnach öffnen die Deutschen bereits um sieben Uhr morgens die ersten Apps. In Großbritannien beginnen die User ebenfalls schon um 7:30 Uhr. Interessanterweise steigt die Nutzung bei den Briten gegen 16 Uhr stark an und hält sich während der klassischen „Pub-Zeiten“ auf diesem Niveau. Ab ca. 22 Uhr sinkt die Nutzung drastisch – also dann, wenn man gemeinhin den Heimweg antritt. Die Franzosen lassen es gemütlicher angehen und nutzen Apps erst ab der Mittagszeit. Zur Nachtruhe sinkt die Nutzung nach 22 Uhr europaweit wieder ab.

Phablets in Deutschland weiter im Kommen

So genannte Phablets, also Mobilgeräte mit einem Display zwischen 5 und 6,9 Zoll, bleiben im Trend. Deutschland verbucht europaweit mit 43 Prozent den größten Marktanteil. Mittelgroße Smartphones (3,5 bis 4,9 Zoll Displays) liegen mit 44 Prozent nur noch knapp vor den Phablets. Handys mit kleinem Display kommen in der europaweiten Auswertung nur noch mit weniger als einem Prozent vor. Die am meisten aktiv genutzten mobilen Endgeräte stammen vom Hersteller Samsung, dicht gefolgt von Apple mit 38 Prozent. Hersteller wie Sony, Huawei, HTC und LG bleiben jeweils unter zehn Prozent.

Nützliche weiterführende Informationen:

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Artikel vom 13.03.2017

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