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Fensterputz-Roboter im Test

Das Verfassen von ausführlichen Handy-Testberichte sowie aktuellen Branchen-News nimmt eine Menge Zeit in Anspruch. Diese fehlt dann zum Beispiel für ungeliebte Aufgaben im Haushalt – zum Beispiel Fensterputzen. Das kann der Fensterputz-Roboter von Pearl übernehmen. handytarife.de hat ihn getestet. 

Die Vorteile eines Haushaltsroboters, und dazu zählen wir nun einfach auch mal Spül- und Waschmaschine, liegen auf der Hand: Sie übernehmen ungeliebte Aufgaben ohne zu meckern – und schenken dem Nutzer somit mehr Freizeit. So gefällt die Idee eines Fensterputz-Roboters bereits auf den ersten Blick, vor allem wenn er zudem noch recht kompakt (29 x 15 x knapp 13 Zentimeter bei einem Gewicht von 900 Gramm) daherkommt. 



Per Unterdruck saugen sich zwei kreisrunde Wischmodule an der Scheibe fest. Der Fensterputz-Roboter findet auch Halt an Dachfenstern und Co. Das sorgt allerdings für eine erhebliche Geräuschentwicklung, die zum Beispiel das Fernsehschauen im gleichen Raum geradezu unmöglich macht. Ebenfalls schade: Das Gerät setzt zwar auf einen Notstrom-Akku, wird aber im Prinzip per Stromkabel betrieben. So muss immer auch eine Steckdose neben dem verdreckten Fenster vorhanden sein. Alternativ besteht die Möglichkeit, für kleines Geld ein Verlängerungskabel zu bestellen. Auch sollte das weiße Reinigungs-Gefährt stets per Sicherungsleine, übrigens gut 4,5 Meter lang, befestigt werden. 

Unterdruck-Putzen

Ebenfalls im Karton liegen zudem 12 Reinigungspads sowie insgesamt vier Reinigungsringe, auf welche besagte Pads zum Putzen gespannt werden. Im Test probierte handytarife.de verschiedene Fensterreinigungsmittel aus, eine Kombination aus handelsüblichem Glasreiniger und heißem Wasser erfüllte ihren Zweck am besten. 

Fernbedienung zeigt den Weg

Gestartet wird der Fensterputzroboter per externer Fernbedienung, um dann mit einer Geschwindigkeit von maximal 0,25 Quadratmetern pro Minute seine Kreise zu drehen. Sie haben richtig gelesen: Kreis. In die Ecken kommt das Gerät damit nur bedingt, was auf jeden Fall ein Nachpolieren mit der Hand erfordert. Nach getaner Arbeit verharrt das Gerät übrigens automatisch in einer Art Ruhestellung und kann dann einfach ausgeschaltet werden. Dann gilt es, die alten Reinigungspads zu säubern und dem Fensterputzroboter den zweiten Satz frisch bespannter Kunststoff-Ringe aufzudrücken. Schon kann das nächste Fenster geputzt werden. Die Säuberung von sechs etwa 1,5 x 2 Meter großen Fenstern dauert im Test etwa zwei Stunden. Hartnäckiger Schmutz konnte leider nicht exakt entfernt werden. 

So kann am Ende darüber diskutiert werden, ob und für wen die Anschaffung eines Fensterputz-Roboters lohnt. Ein Aktionspreis von rund 300 Euro spricht auf jeden Fall eher für den gewerblichen Einsatz, also dort wo große Fenster-Flächen regelmäßig zu reinigen sind. Und so packt der Testredakteur das Testmuster wieder in den Karton und sendet ihn, wenn auch ein wenig wehmütig, zurück.



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