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Mehr Medienkompetenz für weniger unglückliche Jugendliche

Je mehr Zeit Jugendliche am Handy verbringen, desto unglücklicher sind sie - nicht ganz, aber fast so lauten die Ergebnisse einer aktuellen Studie der San Diego State University von der Professorin und Buchautorin Jean M. Twenge. Dafür wurden über 1 Millionen Fragenbögen an Probanden im Alter zwischen 13 und 18 Jahren ausgewertet. 

Die University of Michigan führt jährlich die Befragung „Monitoring the Future“ unter 50.000 Acht-, Zehnt- und Zwölfklässlern durch (Zehntklässler seit 1991, Zwölftklässler seit 1975). Über die Jahre sind mehr als eine Millionen Datensätze zusammengekommen, die nun von Jean M. Twenge von der San Diego University und ihrern Kollegen Gabrielle Martin sowie W. Keith Campbell von der University of Georgia dahingehend ausgewertet wurden, wie sich der Medienkonsum unter anderem auf dem Smartphone auf das Gemüt auswirkt.

 

Die Wende von 2012

 

Bereits in ihrem Buch “iGen: Why Today’s Super-Connected Kids Are Growing Up Less Rebellious, More Tolerant, Less Happy and Completely Unprepared for Adulthood and What That Means for the Rest of Us” beschrieb Twenge die durch die digitalen Medien zerstörte Generation, die nicht mehr auf Party geht, nicht mehr im “real life” interagiert, immer später sexuelle Erfahrungen sammelt und eher suizidgefährdet ist. Diese Entwicklung ist laut der Autorin seit 2012 besonders deutlich zu sehen.

 

Die aktuellen Auswertungen deuten nun darauf hin, dass Jugendliche, die mehr Zeit mit Anwendungen auf dem Mobiltelefon verbringen, unglücklicher sind als die Altersgenossen, die weniger Zeit vor einem Bildschirm und mehr Freizeit mit Sport, Lesen von Zeitungen und Magazinen und Konversationen von Angesicht zu Angesicht verbringen.

 

Handyverbot der falsche weg!

 

Gar keine Zeit mit den digitalen Medien zu verbingen, führt allerdings auch nicht zu einem glücklicheren Dasein. Die glücklichsten Teenager nutzen den Computer und das Smartphone etwas weniger als eine Stunde am Tag. Je mehr Zeit drüber Hinaus vor dem Bildschirm verbracht wird, desto größer ist das Gefühl unglücklich zu sein. Auch die BLIKK-Studie 2017 der Drogenbeauftragten der Bundesrepublik Deutschland zeigte, dass die Vermittlung von Medienkompetenz eine der großen Herausforderungen für Eltern und Schulen ist, um Kinder und Jugendliche auf die digitale Zukunft vorzubereiten - in der die Bilder in den Sozialen Netzwerken häufig mehr Schein als Sein sind.

Nützliche weiterführende Informationen:

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