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Motorola Handy Testberichte

Motorola Moto X 16GB

Android | 4.7 Zoll | 10 MP
handytarife.de Testurteil:
(4,1)
User Bewertung:
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Experten Bewertung:
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Durchschnitt:
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Motorola Moto X im Test: Gehorcht aufs Wort

„Alter Hut“ mag jetzt der eine oder andere sagen – “mitnichten” sagt, wer genauer hinschaut. Das Motorola Moto X wurde zwar schon im August 2013 in den USA vorgestellt, doch nun gibt es das Smartphone auch mit Walnussholz-Rückseite und das ist nur ein Zwischenschritt. Wohin die Reise geht erfahren Sie im ausführlichen Testbericht von handytarife.de.

Walnut-Finish nennt sich die Edition, die wir testen konnten. Dass Holz und Smartphone eine spannende Kombination sind, war uns schon beim „Zubehör aus Holz für Handy & Tablet“ aufgefallen. Doch es handelt sich bei der gesonderten Auflage mit Walnussholz um einen Vorgeschmack für den Start des Moto Maker in Deutschland. Der Moto Maker ist für das Moto X das, was bei Nike Schuhen die NikeiD ist. Damit kann sich jeder ganz nach den eigenen Vorstellungen sein Produkt zusammenstellen.


Motorola Moto Maker
 
Individualisieren mit über 4000 verschiedene Kombinationen

Im Moto Maker kann man die Front in weiß oder schwarz wählen, die Rückseite in verschiedenen Farben und Materialien aussuchen, farbliche Akzente bei Tasten und Kameraumrandung setzen und einen Schriftzug auf die Rückseite drucken lassen. Ab 1. Juli kann man das Moto X über The Phone House beziehen. Dann kostet es mit 16 Gigabyte Speicher 349 Euro und mit 32 Gigabyte 389 Euro.


Design & Verarbeitung: Hinten hui, vorne...


Also wer Holz mag, dem gefällt das Walnut-Finish des Motorola Moto X. Die Maserung ist ein Hingucker und der in mattem Schwarz gehaltene Rahmen passt auch sehr gut dazu. Doch dieses Smartphone hat zwei Gesichter, denn der Rahmen ist zweigeteilt. Während der Rücken zu entzücken weiß, ist der Rest leider kein Fest. Das glänzende Plastik macht das Handy in der Ansicht von der Seite unruhig. Insbesondere die Schublade für die Nano-SIM-Karte wirkt so trotz passgenauer Verarbeitung billig.


Motorola Moto X Walnut-Finish
 
Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten

Die gebogene Form der Rückseite, die in der Mitte ihren dicksten Punkt hat fällt in der Handhabung nicht auf. Das kann im Gegenteil sogar Spaß machen, indem man das Smartphone auf der Stelle dreht – Handydrehen statt Flaschendrehen. Das 4,7 Zoll HD-Display gehört mittlerweile schon fast zu den kleineren Bildschirmen und macht das Moto X auch recht handlich. Die AMOLED-Technologie ermöglicht zu dem die sehr stromsparende Anzeige von Neuigkeiten im Standby-Betrieb, wenn man das Handy in die Hand nimmt (Active Display), weil nur einzelne Pixel beleuchtet werden.


Apps & Bedienung: Der persönliche Assistent


Das Moto X ist noch unter der mütterlichen Leitung von Google entstanden, bevor Motorola an Lenovo verkauft wurde. Installiert ist daher das sehr aktuelle Android 4.4.2 in Reinform. Das spricht für eine gute Update-Politik: So kommt schon bald eine Aktualisierung auf die Version 4.4.4 und im Herbst soll sogar Android 5.0 nachgereicht werden. Das System mit einem 1,7 Gigahertz Dualcore-Prozessor und 2 Gigabyte Arbeitsspeicher wird durch keine aufgesetzte Benutzeroberfläche verlangsamt. Das hilft der auf dem Datenblatt eher schwachen Hardware so sehr, dass im Alltagsbetrieb keine Probleme entstehen und zum Beispiel das Spiel „Blitz Brigade“ flüssig läuft. Am interessantesten ist aber der Sprachassistent, der dem Handy den despektierlichen Spitznamen „NSA-Phone“ beschert hat.


Motorola Moto X Walnut-Finish
 
Hört nahezu immer aufs Wort, beißt nie

Einmal eingerichtet und auf die eigene Stimme kalibriert (das ist kein Muss, man kann das Feature auch deaktivieren), hört das Moto X stets mit und wartet auf seinen Einsatz mit den Worten: „OK Google Now“, denen man dann eine Frage oder einen Befehl anhängt. Das klappt erstaunlich gut und wenn Google eine konkrete Antwort auf eine Frage findet, dann erhält man die Antwort auch per Sprachausgabe. Der Motorola Assistent registriert unter anderem aufgrund der Uhrzeit, Kalendereinträgen, Bewegungs- und Verhaltensmustern die Aktivitäten des Nutzers und kann so die Situationsprofile Besprechung, Nachtruhe, Autofahren und Zuhause selber einstellen.



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