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Motorola Handy Testberichte

Motorola Moto G 8GB

Android | 4.5 Zoll | 5 MP
handytarife.de Testurteil:
(4,0)
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Motorola Moto G im Test: Was kann es wirklich?

Das Motorola Moto G wurde sehnlichst in Deutschland erwartet, weil die Hardware auf dem Datenblatt in Verbindung mit einem Preis von 169 Euro für die Version mit 8 Gigabyte und 199 Euro mit 16 Gigabyte Speicher ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis versprechen. Ob dem so ist, klärt der ausführliche Testbericht von handytarife.de.

Mit 8 Gigabyte ist der Speicher des Motorola Moto G zwar genauso groß, wie der des gerade präsentierten „kleinsten“ iPhone 5C, allerdings liegt dessen Preis bei 549 Euro. Was beide eint ist die Problematik, dass der Speicher nicht erweitert werden kann. Wer seine Daten in der Cloud speichert, und Musik über einen Streaming-Dienst hört, dem könnten 8 Gigabyte reichen. Ansonsten sollte man sich überlegen, ob man im Falle des Moto G auf Nummer sicher geht und die 30 Euro Aufpreis für 16 Gigabyte Speicher bezahlt.


Design & Verarbeitung: Schlicht und einfach


Das Motorola Moto G ist mit seinem 4,5 Zoll HD-Display ein handliches, aber durchaus schweres Smartphone. Seine 143 Gramm tragen hier allerdings nicht dazu bei, dass man glaubt ein wertiges Handy in der Hand zu halten, da die Haptik vom Plastik geprägt wird. Nimmt man die Rückseite ab, gelangt man an den Slot für die Micro-SIM-Karte. Der Akku ist nicht wechselbar, dafür gibt es die Abdeckung in vielen verschiedenen Farben.


Motorola Moto G
 
Farbenfoge Wechselcover

Der Ein- und Ausschalter und die Lautstärkewippe sind recht wackelig, erfüllen aber ihren Zweck. Die Hörmuschel kommt mit einem schicken Gitter im Edelstahl-Look daher. Der Rand unter dem Display erscheint vor allem deswegen sehr breit, weil darin keine Tasten untergebracht werden. Das vorinstallierte Google Betriebssystem wird über Schaltflächen gesteuert, die am unteren Rand des Bildschirms eingeblendet werden.


Apps & Bedienung: Ordentliche Rechenleistung


Da dieses Handy noch unter der Fuchtel von Google entstanden ist, bevor man sich zu dem Verkauf von Motorola an Lenovo entschieden hat, fungiert Stock-Android als Betriebssystem. Wie bei den Nexus-Smartphones wurde also keine Benutzeroberfläche übergestülpt, sodass Updates nicht aufwendig angepasst werden müssen, und somit bereits Android 4.4.2 (Kitkat) darauf läuft. Die Bedienung ist sehr flüssig. Der Quadcore-Prozessor liefert in Verbindung mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher eine alltagstaugliche Performance.


Sogar ein aufwendiges Spiel wie Modern Combat 4 Zero Hour wird ohne Ruckler verarbeitet. Ein solches Spiel belegt aber auch fast 2 Gigabyte des internen Speichers! Die App Motorola Assist bietet die Möglichkeit, dass man einen Zeitraum für die Nachtruhe einstellt. Die Applikation kann auch auf den Kalender zugreifen, und so während eines Termins das Handy stummschalten und gegebenenfalls auf eingehende Anrufe mit einem vordefinierten Text per SMS antworten. „Motorola Migrieren“ überträgt, wenn man vorher ein Android-Smartphone hatte, die Sicherungsdateien vom Google-Konto auf das Motorola oder die Daten aus der iCloud vom iPhone auf das Moto G.


Motorola Moto G
 
Screenshot: Modern Combat 4 Zero Hour

Sämtliche Google-Dienste sind vorinstalliert und eng mit der Bedienung verzahnt. Wer beim Joggen eine App nutzt, um seine Aktivitäten zu überwachen, kann einen Herzfrequenzmesser per Bluetooth 4.0 koppeln und auch durch Ortung die gelaufene Strecke nachvollziehen. Allerdings aktiviert man nicht, wie bei anderen Handys, GPS, sondern den Menüpunkt „Standort“, dessen Genauigkeit nicht nur durch GPS, sondern auch WLAN und das Mobilfunknetz bestimmt wird. Danach haben alle Google-Dienste Zugriff auf die Standort-Daten, wenn man den „Standortbericht von Google“ in den Einstellungen nicht deaktiviert.



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