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Samsung Handy Testberichte

Samsung Galaxy J3 SM-J330F Dual SIM

Android | 5 Zoll | 13 MP
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Samsung Galaxy J3 2017 Duos im Test: Der Bildschirm strahlt

Die Einsteiger-Smartphones von Samsung mausern sich mit ihremnMetallgehäusen zu Handschmeichlern, denen man von außen den Rotstift nicht ansieht. Woran die Koreaner beim Samsung Galaxy J3 2017 Duos gespart haben, und ob das zu Lasten der Alltagstauglichkeit geht, erfahren Sie im ausführlichen Testbericht von handytarife.de.

Für einen Straßenpreis von 169 Euro stellt das Galaxy J3 2017 das untere Ende des Smartphone-Portfolios von Samsung dar. Für rund 30 Euro mehr kann das Galaxy J5 2017 erworben werden. Dafür sind Akku und Display größer, der Prozessor ist etwas stärker, es gibt einen Fingerabdrucksensor und die Selfie-Kamera löst höher auf. Ob es angesichts dessen besser ist, den moderaten Aufpreis für das größere Modell zu zahlen, klärt dieser Testbericht.

 

Design & Verarbeitung: Wertig geht auch unter 200 Euro

 

Die Rückseite ist zum Großteil aus Metall. Die Kappen oben und unten sowie der Rahmen sind aus Kunststoff gefertigt. Links im Rahmen befindet sich eine kleine Schublade für die erste SIM-Karte, eine weitere breite Schublade für SIM-Karte Nummer 2 und eine Micro-SD-Karte liegt direkt daneben. Die Kamera ist erfreulicherweise flach im Gehäuse eingelassen, sodass das Smartphone auf dem Rücken liegend nicht wackelt. 

Die Einsteiger-Smartphones von heute sind mit den Plastik-Bombern von vor zwei bis drei Jahren nicht mehr zu vergleichen - © handytarife.de

Der 5 Zoll Bildschirm löst zwar nur in HD auf, leuchtet aber erfreulich hell, heller als der des Samsung Galaxy J5 2017. Alles in allem ein gefälliges Design in den Farben Blau, Schwarz oder Gold, dem man nicht ansieht, dass es sich um das Einsteiger-Smartphone von Samsung handel. Dazu trägt auch das zu den Kanten abgerundete 2,5D-Glas auf dem Display bei, dessen Kratzfestigkeit die Koreaner nicht weiter spezifizieren. Wasser- und staubdicht ist das Samsung Galaxy J3 2017 nicht.

 

Apps & Bedienung: Viele Apps ab Werk - typisch Samsung

 

Vom Start weg sind bereits viele Apps vorinstalliert. Dazu gehören auch die gängigen Office-Anwendungen von Microsoft. Nicht mehr selbstverständlich ist das integrierte UKW-Radio. Das Betriebssystem Android 7.0 läuft flüssig, beim Öffnen von Anwendungen genehmigt es sich aber die eine oder andere Denkpause. Von aufwendigen Spielen sollte man nicht allzu viel erwarten, auch weil der Bildschirm nicht so hoch auflöst. Wem in der aktuellen Samsung-Benutzeroberfläche das Icon für das App-Menü fehlt, das ab Werk durch einen Wisch von unten nach oben aufgerufen wird, kann die Schaltfläche in den Einstellungen wieder hinzufügen.

Das in Android für gewöhnlich per Schaltfläche anwählbare App-Menü lässt sich in den Einstellungen wieder einblenden - © Screenshot

Die Bezeichnung „Duos“ bedeutet, dass es sich um ein echtes Dual-SIM-Handy handelt. Also können zwei SIM-Karten und eine Speicherkarte gleichzeitig eingesteckt werden. So lassen sich zum Beispiel eine private und eine berufliche Nummer trennen und es bleibt trotzdem genug Speicher, wenn eine Speicherkarte verwendet wird, denn intern sind nur etwa 10,3 Gigabyte frei. SIM-Karte 2 unterstützt 2G- und 3G-Verbindungen, die erste SIM bucht sich auch ins LTE-Netz ein.

 

Foto & Video: Akzeptable Vorstellung

 

Die Hauptkamera auf der Rückseite löst mit 13 Megapixeln auf und schießt Fotos, in einer guten Qualität, solange die Lichtverhältnisse für eine ausreichende Beleuchtung sorgen. Sonst beginnen die Aufnahmen recht früh zu rauschen. Insgesamt sind die Farben blasser, als in der Realität. Zum Experimentieren lädt der Pro-Modus ein. Modi für Panorama- und Serienaufnahmen, HDR und für die Nacht, sowie Sport oder Live-Fotos mit Sound sind ebenfalls vorhanden.

 

Samsung Galaxy J3 2017 Duos
Samsung Galaxy J3 2017 Duos
     
Die Farben sind zwar nicht ganz so kräftig, aber an der weißen...
(Klick zum Originalbild)
...Wand zeigt sich, wie empfindlich die Linse Licht einfängt.
(Klick zum Originalbild)

 

Die Selfie-Kamera nimmt Selbstporträts mit maximal 5 Megapixeln auf. Auch bei der Frontlinse kann ein Fotolicht für etwas mehr Helligkeit sorgen, doch stimmungsvoll sind die Bilder dann nicht mehr. Hautton, Gesichtsform und die Größe der Augen lassen sich korrigieren. Für Gruppen-Selfies gibt es eine verkleinerte Panorama-Funktion, die drei Aufnahmen zusammensetzt. Videos in nimmt das Smartphone in Full-HD auf.

 

Internet, E-Mail & Multimedia: Für den Alltag gerüstet

 

Upday ist ein News-Feed, an dem Samsung und Axel Springer beteiligt sind. Atuelle Nachrichten werden ab Werk durch einen Wisch vom Startbildschirm nach links eingeblendet. Das kann aber auch in dem Menü, das sich durch langes Drücken auf den Homescreen öffnet, deaktiviert werden. Dem J3 2017 fehlt leider der Fingerabdrucksensor. Zum Schutz der eigenen Daten sollte eine Geräte-PIN eingerichtet werden. Nutzer müssen auch auf USB-Type-C und den schnellen WLAN-ac-Standard verzichten.

Samsung stellt seinen eigenen Browser uns seine eigene Tastatur zur Verfügung - © Screenshot

Das Headset ist eine Reminiszenz an die Prä-Smartphone-Ära. Das Kabel zum linken Ohrhörer ist länger als das zum rechten, um das Kabel hinter dem Hals herzuführen. Die Haptik ist unterirdisch. Das macht zum Beispiel Motorola besser, die ihren Einsteiger-Smartphones erst gar kein Headset beilegen. Ein Musik-Talent ist das Samsung Galaxy J3 2017 nicht. Insbesondere an Bass fehlt es. Der Lausprecher ist ungewöhnlich in der Nähe der Oberkante im rechten Rahmen eingebaut. So wird er von der Hand nicht abgedeckt. Seine Laustärke ist ausreichend.

 

Fazit: Stiehlt dem großen Bruder nicht die Show

 

Für sich alleine genommen ist das Samsung Galaxy J3 2017 eigentlich ein guter Einstieg in die Smartphone-Welt von Samsung. Wer die Handys der Südkoreaner bereits kennt, findet sich zurecht, ansonsten lernt man die Bedienung des Mobiltelefons kennen, die sich kaum von dem deutlich teureren Flaggschiff Samsung Galaxy S8 unterscheidet. Die Ausdauer des Akkus ist überdurchschnittlich und trotzdem leuchtet der Bildschirm hell.

 

Die Kameras verbringen keine Wunder, liefern solide Fotos für die Whatsapp-Gruppe der Familie. Beim Speicher müssen Abstriche gemacht werden, aber Fotos, Videos und Downloads lassen sich auf eine Speicherkarte auslagern. Eine bessere Vorstellung liefert das Samsung Galaxy J5 2017 für gerade mal 30 Euro Aufpreis. Es lohnt sich diesen Betrag zusammenzukratzen.

 

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Jérôme Lefèvre / Redaktion handytarife.de



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