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Samsung Handy Testberichte

Samsung Galaxy S7 Edge 32GB

Android | 5.5 Zoll | 12 MP
handytarife.de Testurteil:
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Samsung Galaxy S7 Edge im Test: What a Smartphone

Auch das S7 hat einen Bruder zur Seite gestellt bekommen, der das den Längsseiten hin gebogene Display spendiert bekommen hat. Mit 5,5 Zoll ist diese Version nun aber etwas gewachsen und ersetzt wohl auch das Samsung Galaxy S6 Plus mit 5,7 Zoll als Phablet. Aus unserem Testbericht erfahren sie, was die „Edge“ kann.

Die Hardware des Samsung Galaxy S7 und S7 Edge sind sich so ähnlich, dass wir uns in diesem Testbericht auf die Unterschiede konzentrieren wollen. Der 0,4 Zoll größere Bildschirm führt zu anderen Abmessungen, die einen größeren Akku ermöglichen. Außerdem bietet das Display mit der „Edge“ besonderen Zusatzfunktionen, die wir hier genauer beleuchten wollen. Alle weiteren Informationen können Sie unserem Testbericht des Galaxy S7, also dem Bruder im Geiste, entnehmen.

 

Touchy edgy

 

Schon beim kleineren Bruder konnte die Rückseite mit dem zu den Längsseiten hin gebogenen Corning Gorilla Glas 4 auf der Rückseite überzeugen. Das führt zu einem schmalen, und damit filigran wirkenden, Metallrahmen, der es dadurch aber nicht an Stabilität vermissen lässt. Durch die Verwendung 2,5D Glas sind nicht nur die Kanten deutlich weniger hart als beim Vorgänger, auch insgesamt erinnert das Smartphone noch viel mehr an einen über vom Wasser geformten Kiesel, der sein Finish von Menschenhand durch eine Politur erhalten hat.

© handytarife.de

Das hört sich jetzt nach subjektivem Lob an – ist es mit Sicherheit auch, denn wir sprechen hier schließlich von Geschmack. Samsung setzt letztendlich den Werkstoff Glas sehr überzeugend ein und zeigt, dass es nicht immer ein Vollmetallgehäuse sein muss. Zumal durch den Verzicht auf Metall auf der Rückseite das drahtlose Aufladen des Akku ermöglicht wird, der nun ohne Kabel und durch Einsatz einer Weiterentwicklung der Technologie, für die man eine spezielle Ladestation braucht, deutlich schneller geladen werden kann.

 

Wiederholt sei an dieser Stelle aber auch die Kritik, dass Samsung gerne den neuen USB-C-Standard hätte zum Einsatz kommen lassen. Da dieser neue Stecker, ähnlich dem Lightning-Anschluss von Apple, nicht verkehrtherum eingesteckt werden kann, spart er einige Fummelei. Und dass bei diesem neuen Standard die Übertragung von Daten zu langsam sei, wird spätestens vom HTC 10 widerlegt. Aufgeladen übertrifft das Samsung Galaxy S7 Edge seinen kleineren Bruder deutlich, und sollte somit für einige Power-User die passende Wahl sein.

 

Don’t touch me cause I’m close to the edge

 

Kommen wir zunächst zu einem Punkt, der uns nicht so gut gefallen hat: Die größeren Abmessungen dieses Phablets führten im Gegensatz zum Vorgänger häufiger dazu, dass der Handballen den gebogenen Teil des Bildschirm berührt, während man mit dem Daumen zum Beispiel scrollt. Das führt zwar nicht zu Fehleingaben, aber dazu, dass ein kräftigeres Wischen um schneller an eine bestimmte Stelle zu gelangen von der zweiten, unbeabsichtigten Berührung gebremst wird.

© Screenshot

In den Einstellungen hat der „Seitenbildschirm“ seine eigene Rubrik. Dort wird in drei verschiedenen Funktionen unterschieden: „Seitenlicht“, das zu den Rändern hin farbig aufleuchtet, wenn ein Anruf eingeht. „Seiten-Feeds“, die durch das Wischen auf der „Edge“ aufgerufen werden können, auch wenn sich das Smartphone im Stand-by-Modus befindet, und „Seiten-Paneele“. Diese werden durch „aufschieben“ eines schmalen grauen Streifens, der rechts wie links platziert werden kann.

© Screenshot

Die „Seiten-Feeds“ sind dabei ganz Schlicht und sollen dem Nutzer einen schnellen Überblick über Benachrichtigungen, Twitter-Trends, den Schrittzähler S-Health, CNN-Nachrichten oder per RSS aggregierte Schlagzeilen geben. Ihr Aussehen erinnert dabei an den Modus „Nachtuhr“, der sich ein den Einstellungen hinter dem Punkt „Anzeige“ versteckt. So schlicht die ihre Umsetzung ist, so klein ist auch die Auswahl der verschiedenen Funktionen, die hier in Gänze aufgezählt wurden.

© handytarife.de

Deutlich Umfangreicher sind die „Seiten-Paneele“, für die auch mehr Entwickler ihre eigenen Ideen zum teilweise kostenpflichtigen Download im Galaxy-Store bereitstellen. Von hier aus können einige praktische Funktionen gesteuert werden. Favoriten-Kontakte lassen sich schnell auswählen, ein schnellerer Zugriff auf Lieblingsapps, Kompass, Lineal, Widgets aus Twitter, Wetter und Kalender oder auch die Auslastung des Arbeitsspeichers und einige Funktionen mehr, die sich im Alltag durchaus bewähren können, wenn man sich an dieses Zusatzfeature gewöhnt hat.

 

Fazit: Lohnt sich der Aufpreis gegenüber dem S7?

 

Wer technische Spielereien mag, die streitbar sind, aber auch einen Mehrwert auf dem Seitenbildschirm bieten können. Wem das Design des Galaxy S7 gefällt und es noch abgerundeter mag, sich dabei aber nicht an den gewachsenen Ausmaßen stört. Und last but noch least dem größeren Akku den Vorzug geben will oder aufgrund seines Nutzungsverhaltens muss, für den bietet das Samsung Galaxy S7 Edge noch mehr, als sein ohnehin schon gelungener, kleinerer Zwillingsbruder.

 

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Jérôme Lefèvre / Redaktion handytarife.de



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