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Handy-Synchronisation


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Smartphone synchronisieren mit Apple, Google oder Microsoft

Adressbücher, Kalendereinträge oder E-Mail-Konten: Moderne Handys speichern immer mehr persönliche Daten. Damit nichts verloren geht, empfiehlt handytarife.de, Smartphones regelmäßig zu synchronisieren. Die Mobilfunkexperten verraten, wie man dies am besten macht.

Zunächst sei an dieser Stelle das Wort „Synchronisation“ erklärt, das aus dem Griechischen stammt und etwa „Herstellen von Gleichlauf“ bedeutet. In der Mobilfunkwelt umschreibt man mit Synchronisation, das Ablegen und auf dem gleichen Stand halten von Daten auf verschiedenen Datenträgern, also zum Beispiel dem Smartphone und dem heimischen PC. Dies geschah anfangs mit einer direkter Verbindung zwischen mit dem Computer zu Hause und dem Handy per Kabel oder Bluetooth unter Einsatz von speziellen Synchronisations-Software. Heute geschieht dies über die Cloud und eine Verbindung ins Internet. Trotz der Vielfalt angebotener Systemen unterscheiden sie sich untereinander kaum in der Handhabung.

 

Die drei größten Betriebssysteme nutzen die Cloud

 

Denn obwohl mit Android, iOS und WindowsPhone oder anderen eine Vielzahl von mobilen Betriebssystemen zur Auswahl steht, so geschieht die Synchronisation wichtiger persönlicher Daten, wie unter anderem die des Nachrichtenverkehrs von definierten E-Mail-Postfächern oder dem eigenen Kalender, zumindest ähnlich. Zum einen empfiehlt es sich im Zuge der breiten Akzeptanz, auf die kostenlosen Google-Dienste zu setzen. Eine ebenso populäre Methode zur Synchronisation stellt ein Microsoft-Konto oder die iCloud dar.

 

Begonnen wird an dieser Stelle mit dem kostenlosen Google-Dienst. Denn mit einem vorhandenen Google-Konto hat man Zugriff auf so manche Alltagshilfe wie ein umfangreiches Adressbuch, E-Mail-Konten oder den Terminkalender. Da man nun nicht ständig seinen Computer unter dem Arm hat, um Veränderungen einzutragen, bietet Google in Zusammenarbeit mit den meisten Betriebssystem eine Art Schnittstelle zwischen Smartphone und PC.

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Im Klartext bedeutet dies: Trägt der Smartphone-Nutzer einen Termin in den Kalender seines Smartphones ein, überträgt dieses den Termin automatisch an den Google-Server und das Konto ist auf den neusten Stand gebracht, ähnlich verhält es sich mit Adressen oder sonstigen Google-Services. Die Synchronisation von Google-Konten funktioniert in der Regel mit allen erweiterbaren Betriebssystemen am Markt.

 

Microsoft auf Augenhöhe

 

Ähnlich verhält es sich mit der der Synchronisation via Microsoft-Account. Dieses beinhaltet ähnliche Funktionen wie die Adressbuch-Pflege oder das Anlegen von Terminen im Kalender – ob dies dann via Smartphone oder am heimischen PC geschieht ist irrelevant, da auch Microsoft die besagten Inhalte gewiss zu synchronisieren weiß. Hinzu kommt die Notwendigkeit eines solchen Kontos, wenn per Skype telefoniert, Office 365 genutzt oder Apps für WindowsPhone heruntergeladen werden.

 

Apples Lösung heißt iCloud

 

Um iTunes nutzen zu können, wo der Apple-Nutzer Apps, eBooks und Musik zum Download findet, wird die Einrichtung einer Apple-ID verlangt. Dieses dient auch als Login für die iCloud, wo Fotos, Videos, Dokumente, Musik, alle Einkäufe über iTunes, Backups des iPhone und iPad und auch Kalender, Notizen, Erinnerungen und Kontakte abgespeichert werden können. Das gleicht den beiden anderen Diensten, wobei Apple darauf verzichtet seinen Kunden eine eigene E-Mail-Adresse zuzuweisen, sondern lediglich mit dem eigenen Programm „Mail“ die Möglichkeit bietet andere Postfächer zu synchronisieren.

 

Dritt-Cloud als Alternative?

 

Alternativ dazu könnten sich Smartphone-Nutzer den Internetzugriff ihres Smartphones auch dahingehend zunutze machen, einen kostenpflichtigen Clouddienst direkt anzusteuern um dort Fotos oder Videoclips zwischenzuspeichern. Das hätte den charmanten Vorteil, derartige Medien-Dateien nicht auf dem begrenzten Handy-Display sondern direkt auf einem Computer-Monitor oder gar einem internetfähigen Fernseher zeigen zu können. Jedoch ist dies nur bedingt zu empfehlen, da Android-Handys ohne Google-Konto ebenso wenig im vollen Umfang nutzbar sind wie WindowsPhones ohne Microsoft-Account und iPhones ohne Benutzerkonto bei Apple.

 

Aber Vorsicht: Sämtliche hier genannten Möglichkeiten des Datenabgleichs verursachen im Laufe eines Monats einen regen Datenverkehr. Über diesen Umstand sollte sich jeder angehende Synchronisator im Klaren sein und in weiser Voraussicht ein ausreichendes Datenvolumen zu seinem Tarif buchen.



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