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YouGov-Studie: Nur wenige nutzen Trainings-Apps

Was tut sich am Markt der Fitness-Apps? Dieser Frage ist YouGov nachgegangen und hat seine Datenbank aus der über den Jahresverlauf 70.000 Befragten analysiert und mit einem Fragebogen kombiniert, den 2017 sportlich aktive oder interessierte Deutsche über 18 beantwortet haben.

Das Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov hat in seiner Studie „Die Zukunft des Trainings - Fitness-Apps“ Zahlen zur Nutzung von Fitness-Apps in Deutschland veröffentlicht. Laut den Ergebnissen sagen drei von vier Deutschen, dass sie momentan sportlich aktiv sind oder es in nächster Zeit (wieder) werden möchten.

 

Dass so manche ihren inneren Schweinehund zu überwinden versuchen (sollten), bestätigen auch Zahlen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, wonach 59 Prozent der Männer und 37 Prozent der Frauen übergewichtig sind. Insbesondere gegen Ende des Berufslebens haben sich einige Kilos zu viel angesammelt. Dann sind drei von vier Männern und jede zweite Frau zu dick.

 

Das Handy als Gesundheitshelfer

 

Doch nur 15 Prozent der von YouGov Befragten nutzen für ihr Training eine App. Deloitte veröffentliche 2014, dass 57 Prozent der deutschen Hobbysportler eine App verweden. Im Rückschluss würde das bedeuten, dass lediglich jeder Dritte Deutschen sportlich aktiv ist. Dabei liegen Anwendungen zum Tracking der eigenen Fitness laut YouGov mit 70 Prozent klar vorne. Die am häufigsten genutzte Fitness-App ist Runtastic mit 37 Prozent.

 

Beinahe 80 Prozent der Nutzer gaben dabei an, die Fitness-App nicht zu nutzen, um neue Übungen zu erhalten. So liegen andere Anbieter wie 7Min Workout oder Google Fit unter zehn Prozent. Viele App-Nutzer greifen auf die vorinstallierten Angebote ihres jeweiligen Smartphone-Herstellers zurück. Dabei zeigen weniger als 40 Prozent Wechselbereitschaft.

 

Kalorienzufuhr und- verbrennung sind das A und O

 

Die beliebtesten Sportarten der potenziell an sportlicher Betätigung Interessierten sind mit jeweils 40 Prozent Wandern und Schwimmen. Dabei sind Smartwatches mit 5 Prozent und Wearables mit 6 Prozent für die potenziellen Fitness-App-Nutzer wenig relevant. Insbesondere beim Schwimmen kommen sie um einen separaten Fitness-Tracker aber wohl kaum herum, wenn die Trainingserfolge nicht mehr, wie bereits von jedem fünften praktiziert, analog festgehalten werden sollen.

 

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung führt das Übergewicht zwar auch auf zu wenig Bewegung zurück, die allerdings mit einer dauerhaft zu hohen Energiezufuhr einhergeht. Daher ist eine Umstellung der Ernährung in der Regel immer ein Teil der Lösung. Den Beginn kann dabei eine Kalorienzähler-App machen, die aufzeigt, wie hoch die tägliche Energiezufuhr ist. Wer dann auch mal überwacht, wie viele Kalorien am Tag durch Bewegung verbrannt werden, führt sich das Ungleichgewicht am besten vor Augen.

Nützliche weiterführende Informationen:

Haben Smartphones eine Generation zerstört?

Smartphone-Nachfrage sinkt in Westeuropa weiter

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Smartphone-Sucht: Die Abhängigkeit von Apps

Artikel vom 13.07.2017

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