Datentarife - Mit dem Handy ins Internet

Schon lange kann man mit dem Handy oder Smartphone viel mehr als nur telefonieren. Aus dem heutigen Alltag längst nicht mehr wegzudenken ist das mobile Internet. Dank schneller Datenübertragung (früher per UMTS, dann per HSDPA und heute per LTE) und natürlich spezieller Datentarife ist dies ein unaufhaltsamer Trend. Mal eben die neuesten Nachrichten lesen, das aktuelle Wetter checken, einen Facebook Post machen oder eine Twitter-Nachricht absetzen - dies alles ist längst unterwegs an fast jedem Ort möglich.

Und noch viel mehr: Apps machen das Internet auf dem Handy zum nützlichen Begleiter, sei es für Navigation, Musik-Streaming oder sonstige praktische Anwendungen. Und auch für das eigene Notebook gibt es so genannte Surfsticks, mit denen man per Daten-Tarif günstig unterwegs ins Netz gehen. handytarife.de zeigt Ihnen, wie das Ganze funktioniert.

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Handy als Modem, Surfstick für's Notebook

Lange Zeit war die Nutzung des mobilen Internets kein wirkliches Vergnügen: Langsame Übertragungsraten sorgten für lahme Verbindungen, es gab nur ein begrenztes Angebot an Handy-tauglichen Seiten, das Laden dauerte demnach meist recht lange und die Darstellung auf den damals recht kleinen Handy-Displays konnte auch nicht überzeugen. Heute sieht das natürlich längst ganz anders aus: Wer ein neues Handy kauft ersteht in der Regel ein modernes Smartphone. Dieses bietet nicht nur einen anständigen Bildschirm (so genannte Phablets sogar einen geradezu riesigen) sondern auch schnelle Übertragungstechnik. Mit dem passenden Mobilfunkanbieter und Handytarif für das mobile Internet macht das Surfen dann auch unterwegs Spaß, denn inzwischen haben die meisten Homepage-Betreiber ihre Seiten so optimiert, dass sie auf mobilen Geräten gut dargestellt werden können und Ladezeiten möglichst gering ausfallen.

Es ist übrigens auch möglich, via Smartphone mit dem eigenen Notebook online zu gehen und das Internet somit wie gewohnt an einem großen Monitor zu nutzen. Das Mobiltelefon dient dabei als Modem - es baut eine Internetverbindung auf und wird, in der Regel per Bluetooth, mit dem Laptop gekoppelt. Etwas komfortabler sind da so genannte Surf-Sticks: Dies sind kleine Geräte, nur wenig größer als ein USB-Stick. die man in die USB-Buchse seines Computers steckt. In diesem Stick steckt eine SIM-Karte und so schafft man eine Verbindung ins Internet.

Solche Datensticks sind nicht nur handlich, sondern auch günstig. Dazu müssen sich Kunden einen passenden Daten-Tarif aussuchen. Dabei ist es wichtig einzuschätzen, wieviel man unterwegs surfen und mailen möchte, denn man legt sich auf ein Datenvolumen fest, das man mit schneller Geschwindigkeit verwenden kann. Wer nur selten im Netz unterwegs ist, für den genügen 1-2 GB. Bei regelmäßiger Nutzung des mobilen Internets sollten es wenigstens 5 GB sein. Und für Power Nutzer empfiehlt sich ein Surfstick mit Datentarif und einem Volumen ab 10 GB.

Eigenständiger Datentarif für Power-Surfer

Wer häufig mit dem Notebook von unterwegs ins Netz geht, ist mit einem eigenständigen Datentarif oft besser bedient. Dabei schließt man einen separaten Mobilfunkvertrag ab und erhält auch eine zweite SIM-Karte. Datentarife sind mit verschiedenem Inklusivvolumen erhältlich, die meisten Provider bieten zudem Flatrates an, die preislich durchaus eine Alternative zum DSL-Anschluss darstellen können

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