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Nokia Handy Testberichte

Nokia C6

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Nokia C6 im Test: Tätscheln im Mittelfeld

Nokia ergänzt weiterhin das Angebot an Touchscreen-Modellen, diesmal mit dem C6. Das Handy setzt auf eine 3,2 Zoll messende, resistive Anzeige- und Bedienfläche. Inhalte werden dabei mit 640x360 Bildpunkten in der sogenannten nHD-Auflösung dargestellt. Unter dem recht üppig anmutenden Display verbirgt das Handy aus Finnland eine aufschiebbare QWERTZ-Tastatur samt Steuerkreuz. Über die vorinstallierten Anbindungen an Netzwerke Facebook oder Myspace sind Status-Meldungen und Nachrichten zügigst eingehämmert.

Für eine rasante Verbindung im Internet sorgt wahlweise WLAN, der UMTS-Turbo HSDPA oder aber EDGE. Der verbaute A-GPS-Empfänger sorgt zudem zusammen mit der kostenlosen Ovi-Karte überall für Orientierung. Auch Musicplayer und 5 Megapixel Kamera samt Fotolicht und Autofokus erweisen sich auf Reisen als nützliche, weil Zeit vertreibende Begleiter. Der aktuelle Handy-Testbericht von handytarife.de klärt, ob das Nokia C6 sich als eben solcher erweisen kann.


Design und Verarbeitung: Sitzt, wackelt und… wackelt


Nachdem das Gerät ausgepackt auf dem Schreibtisch der Tester lag, kehrte schnell Ernüchterung ein. Das Design erinnert an bekannte Modelle wie das N97 oder das 5730 aus der XpressMusic-Reihe – der Nokia Einheitslook lässt grüßen. Jedenfalls setzen alle drei Geräte auf eine dominierende Anzeige auf der Vorderseite, zu der sich im Falle des C6 drei Menü-Tasten gesellen. Aufgeschoben birgt das Handy zudem eine QWERTZ-Tastatur samt der Umlaute ä und ö. Die Rückseite besteht aus angerautem Kunststoff, welcher wahlweise weiß oder schwarz angemalt zum Kunden kommt.


Nokia C6
 
Klassisches Handy-Paket

Beim redaktionellen Verwindungs-Test ließ sich leider ein deutliches Wackeln der Akku-Abdeckung ausmachen. Kein Indiz für eine hochwertige Verarbeitung, sollte doch zumindest besagter Deckel festsitzen. Zudem sind die Spaltmaße zwischen Ober- und Unterteil ziemlich groß geraten: so groß, dass man durchblinzeln kann. Ein wenig riss der Metallrahmen das Ruder dann noch zugunsten des C6 herum, verleiht er dem gesamten Beau durch die Material-Verstärkung immerhin ein wenig Stabilität.


Bedienung: Symbian-Kompromiss


Totgesagte leben länger gilt längst auch für Handys, denn das Nokia C6 nutzt als Betriebssystem, von vielen Experten längst abgeschrieben, Symbian in der S60-Version. Der Startbildschirm erlaubt eine individuelle Kombination aus Programmzugriffen zum schnellen Aufruf. Die ausfahrbare sowie beleuchtete QWERTZ-Tastatur (samt Umlauten) gestattet fixe Text-Eingaben, ein geschnürtes Office-Paket steht für die geschäftliche Nutzung beziehungsweise Aufwertung des Mitteklasse-Modells der 200-Euro-Klasse.


Nokia C6
 
Viele Programme auf einen Blick, in einer Hand

Allerdings bremst der resistive Touchscreen die angedeuteten Eingabe-Freuden ungemein. Gerade weil iPhone, Wave und Co. auf die anspruchsvollere resistive Variante setzen, wirkt die beim C6 eingesetzte Technik merklich in die Jahre gekommen. Diesen Eindruck verstärken die gelegentlich auftretenden kurzen Wartezeiten, welche Symbian-Nutzer in Kauf nehmen müssten.


Der recht groß geratene Touchscreen eignet sich hervorragend zur Navigation. Im Test lotste uns das Handy nach Dortmund und dort problemlos durch den Stadtverkehr. Das komplette Navigationspaket hinterließ dabei einen guten Eindruck, zumal die Nutzung der Software und der Karten zunächst kostenlos ist, verzichtet man auf die Unterstützung von A-GPS.



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