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Heizkosten sparen - dank Smartphone

Auf Betriebstemperatur

 

Einmal eingerichtet erfüllt die MAX! Heizungssteuerung ihren Dienst tadellos. Der Heizkörper wird abgeschaltet, wenn das Fenster geöffnet wird und die Anzeige, dass ein Fenster geöffnet ist, steigert auch die Sicherheit. Die Heizleistung lässt sich tages- und uhrzeitabhängig für jeden einzelnen Raum in der Software festlegen. Die in den Ventilen und im Wandthermostat integrierten Fühler geben auf dem PC und per App Auskunft über die herrschenden Temperaturen. Wenn man beim  Verlassen der Wohnung den Eco-Taster drückt, kann man später bereits auf dem Rückweg den Eco-Modus beenden und betritt das Heim bei komfortabler Betriebstemperatur.

Die App zeigt das offene Fenster, die herrschende und die Ziel-Temperatur

 

Die beiden Zwischenstecker sind in erster Linie dafür da, dass elektrische Heizkörper oder Klimageräte, die per Steckdose betrieben werden, über den Cube geschaltet werden können. Das hilft zusätzlich beim Stromsparen. Die Betriebsanleitung gibt eine Schaltverzögerung von bis zu fünf Minuten an. Bei uns lag der Zeitraum zwischen der Aktivierung per App und dem Einschalten des angeschlossenen Gerätes regelmäßig unter 30 Sekunden. Denkbar ist so auch das Einschalten des Kaffeeautomaten zum Vorheizen vom Bett aus.

 

Heizkostenabrechnung und Mietspiegel vergleichen!

 

Bauliche Maßnahmen zur Dämmung und die Installation einer modernen Heizanlage bieten Einsparpotenzial von bis zu 47 Prozent. Doch das ist zum einen teuer und als Mieter hat man kaum Einfluss auf Modernisierungsarbeiten. Wer bereits in einem gedämmten Haus mit einer aktuellen Heizung wohnt sollte daran denken, dass die Einsparungen von prognostiziert bis zu 30 Prozent dafür sorgen sollten, dass sich die MAX! Hauslösung auch wieder amortisiert. 30 Prozent von 53 Prozent sind weniger als 30 Prozent von 100 Prozent – zu verworren? Wir machen mal ein kleines Rechenbeispiel:

Auch Netzstecker lassen sich per App einzeln ansteuern

 

Für eine 70 Quadratmeter Wohnung fallen im Raum Bonn jährlich etwa 740 Euro Kosten für das Heizen mit Gas an (Heizspiegel 2013). Spart man 30 Prozent von 740 Euro, dann sind das jährlich 222 Euro. Werden aber 47 Prozent durch die bauliche Modernisierung eingespart, dann liegen die Heizkosten bei 347,80 Euro, wovon nur noch 104,34 eigespart werden könnten, wenn das Einsparpotenzial dabei überhaupt so hoch bleibt. Schauen sie also in den Mietspiegel und ihre Heizkostenabrechnung, um zu beurteilen, ob sie zu viel verbrauchen.

 

Fazit: Rechnen und Einsparen

 

Was kostet denn nun so eine Anlage? Unser Testaufbau wurde in einem Appartement mit 32 Quadratmetern aufgebaut. In der Küche und im Wohnraum waren die Thermostatventile und die Fensterkontakte installiert. Der Wandthermostat wurde im Wohnraum angebracht und der Eco-Taster nahe der Wohnungstür. Das Badezimmer hat kein Fenster, würde aber noch einen weiteres Ventil benötigen, während die Zwischenstecker als Spielerei aus der Berechnung herausgelassen werden können: 226,39 Euro.

 

Vom Mietspiegel ausgehend kostet das Beheizen des Appartements 352 Euro im Jahr. Bei 30 Prozent Ersparnis sind es etwas über zwei Jahre die es dauert, bis sich die Investition in die MAX! Heizungssteuerung rechnet.

 

So ein von uns durchgeführter Kurzzeittest liefert keine verlässlichen Daten. Die Prozentzahl des kolportierten Einsparpotenzials kann niedriger liegen. Doch selbst wenn es nur 15 Prozent sind, die man spart, amortisieren sich die Anschaffungskosten nach etwa vier Jahren. Sind sie also Mieter oder Hauseigentümer und es sind keine Modernisierungsarbeiten geplant beziehungsweise vor kurzem durchgeführt worden, dann kann sich die MAX! Hauslösung mit ihrer App für Android und iOS durchaus lohnen, insbesondere dann, wenn Sie zusätzlich die Tipps von co2online beherzigen.

 

Die MAX! Heizungssteuerung günstig bei ELV bestellen.

 

Jérôme Lefèvre / Redaktion handytarife.de



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