Handy-Nutzer kennen meist eigenen Tarif nicht

Eine vom Marktforschungsinstitut TNS Infratest durchgeführte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Mehrzahl der Deutschen kaum eine Vorstellung vom eigenen Handytarif hat. Dabei läßt sich ein großer Teil der monatlichen Kosten einsparen, ohne Qualitätsverlust.

Tarifvergleich© Jacob Lund / Fotolia.com
28.12.2007, 14:20 Uhr

Bezogen auf die Minutenpreise ins deutsche Festnetz und in ein beliebiges Mobilfunknetz bezeichnet sich jeder zweite Befragte als uninformiert. Die Studie wurde im Auftrag des Mobilfunk-Discounter Fonic unter mehr als 1.000 Teilnehmern durchgeführt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 14 Jahren.
Keine Grundgebühr, keine Mindestumsätze
Für jeden dritten Mobilfunknutzer sind einheitliche Minutenpreise egal wohin man telefoniert „äußerst wichtig“ oder „sehr wichtig“ für die Wahl des Mobilfunk-Anbieters. Auffallend ist auch, dass 54 Prozent der Befragten nur das bezahlen wollen, was sie tatsächlich vertelefoniert haben. Sie lehnen das traditionelle Tarifmodell mit Grundgebühr oder Mindestumsatz ab.
Handy-Tarifrechner schafft Klarheit
Discounter schießen wie die Pilze aus dem Boden, auch hier wird es trotz transparenterer Tarife zunehmend unübersichtlich. Außerdem ist auch ein Discount-Handytarif nicht für jeden Nutzer pauschal die beste Wahl.
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