Kälte, Schnee und Eis: Smartphone auf der Piste?

Für begeisterte Skifahrer beginnt die schönste Zeit des Jahres. Wer ein letztes prüfendes Auge auf seine Ausrüstung wirft, sollte auch sein Handy nicht vergessen – denn nicht alle Telefone sind wirklich pistentauglich. Gerade im Winter sind Smartphones besonderen Wetter- und Temperaturbedingungen ausgesetzt.

Frau mit Handy© oneinchpunch / Fotolia.com
26.10.2015, 11:07 Uhr

Das Problem: Kälte und Schnee sind für die empfindliche Elektronik moderner Kommunikationsgeräte meist Gift. Touchscreens reagieren bei extremer Kälte schwerfälliger und auf herkömmliche Handschuhe gar nicht. Aber es gibt Alternativen so bewirbt der Hersteller Cat beispielsweise seine beiden neuen Modelle Cat S30 und Cat S40, die besonders robust sein sollen.
Übrigens: Unser Testredakteur durfte das Cat S40 bereits ausgiebig testen und hat seine Ergebnisse im Testbericht „Der Panzer unter den Smartphones“ zusammengefasst.
Schnee- und sturzsicher
Vor unfreiwilligen Schneekontakten ist auch der beste Skifahrer nicht sicher. Nicht selten kommt das Smartphone nicht heil davon und leidet nach Stürzen im Schnee unter Funktionsstörungen oder zerbrochenem Display. Nicht so nach Herstellerangaben das Cat S40 und Cat S30: IP68- sowie Mil-Spec (Military Specification) 810G-Zertifizierung und extrem bruchsicheres Corning Gorilla Glass sollen umfassenden Schutz vor Wasser in sämtlichen Aggregatszuständen sowie heftigen Stößen oder Stürzen bieten.
Handschuh-tauglich
Warme Hände garantieren allein Smartphones mit so genannter Glove-on-Technologie. Hierbei soll das Bedienen des Handys mit entsprechenden Handschuhen gut funktionieren. Die Smartphones von Cat bieten zudem ein extra griffiges Design, dass das Telefon auch bei kalten Fingern oder mit angezogenen Handschuhen gut in der Hand liegt lässt. Sollten das Handy doch einmal im Schnee landen, überstehen die Smartphones dort auch längere Zeit unbeschadet.