Kaputt: Die häufigsten Handy-Schäden

Laut einer Studie der easycard insurance sind etwa 72 Prozent der Smartphone- und Handyschäden auf Display- und Backcover-Brüche zurückzuführen. Platz zwei belegen Wasserschäden mit 16 Prozent, mechanische oder technische Defekte machen nur knapp zwei Prozent aller Schäden an Handys aus.

Handytarife© kite rin / Fotolia.com
14.06.2013, 16:11 Uhr

Bei den restlichen zehn Prozent handelt es sich um Raub- und Einbruchdiebstähle. Akkus, die sich zu schnell entladen, bereiten den Nutzern vor allem im Winter Probleme.
Schutz für das Handy: Passendes Case und spezielle Schutzfolien
Stürze und Feuchtigkeit sind die größten Gefahren für Handys und Smartphones. Doch auch kleine Kratzer, die durch den Kontakt mit Schlüsseln oder anderen spitzen Gegenständen entstehen, sind unansehnlich und können durch passenden Schutz vermieden werden. Die Möglichkeiten sind dabei vielfältig: Stoffhüllen, Plastikhartschalen und Schutzfolien stellen nur einen kleinen Teil der Produktpalette dar. Besonders empfehlenswert sind Cases aus Gummi oder Kunststoff, die das Handy bei Stürzen schützen und sogar Wasserspritzer fernhalten. Spezielle Schutzfolien und Flipcover beugen Kratzern auf dem Display vor und sind besonders für Handys mit Touchscreen zu empfehlen.
 

Hat das Handy bereits Schaden genommen, ist auch über eine Reparatur nachzudenken, bevor man zu einem neuen Gerät greift. Auf Websites wie beispielsweise Reparado können Nutzer kostenlos passende Reparaturbetriebe in ihrer Nähe vergleichen.
Übrigens: Ein Klassiker für den Schutz des eigenes Gerätes ist natürlich auch die handytarife.de Handy-Socke...