Neue Gesetze erleichtern Tarifwechsel beim Handy

Vor einem Tarifwechsel für das Handy schrecken viele zurück - zu groß ist die Angst vor Technikpannen oder dem Verlust der gewohnten Rufnummer. Dabei hat die Prozedur viel von ihrem Schrecken verloren: Neue gesetzliche Vorschriften machen den Anbieterwechsel jetzt einfacher, berichtet die Zeitschrift Computer Bild.

Smartphone im Café© Drobot Dean / Fotolia.com
12.02.2013, 16:44 Uhr

Das kann sich durchaus lohnen, denn mit dem passenden Handytarif lässt sich die monatliche Rechnung senken.
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Denn: Handy- und Smartphone-Nutzer haben mehr Optionen als früher. Beispielsweise dürfen sie ihre Handynummer auch dann zu einem neuen Anbieter mitnehmen, wenn der alte Vertrag noch läuft. Für die Restlaufzeit des alten Vertrags gibt es dann eine neue Nummer, um etwa verbliebene Inklusivminuten abzutelefonieren. Bei längerer Restlaufzeit kann in manchen Fällen ein Umstieg in einen Tarif mit niedrigerer Grundgebühr sinnvoll sein - diese Möglichkeit gibt es allerdings nicht bei allen Anbietern und nicht für alle Tarife.
Grundsätzlich gilt beim Wechselwunsch, zunächst die Mindestlaufzeit von Vertragstarifen zu prüfen. Meist verlängern sich Verträge drei Monate vor Ablauf automatisch, deshalb sollten Verbraucher rechtzeitig einige Wochen vorher aktiv werden. Handy-Tarife kündigen Kunden selbst - dabei hilft das automatische Kündigungs-Tool mit Musterkündigung sowie die Kündigung-Erinnerungsfunktion.