Nutzer nehmen Handys ungeschützt mit ins Bett

Der aktuelle Norton Report zeigt, dass fast der Hälfte der Smartphone-Nutzer ihr mobiles Gerät zwar so lieb und teuer ist, dass sie es mit ins Bett nehmen, sie aber nicht daran denken, es ausreichend zu schützen. Während die Gesamtanzahl der Opfer von Internetkriminalität gefallen ist, sind die Kosten pro Kopf um 50 Prozent gestiegen.

Handytarife© kite rin / Fotolia.com
05.10.2013, 16:33 Uhr

48 Prozent der Smartphone- und Tablet-Nutzer weltweit treffen noch nicht einmal grundlegende Vorkehrungen wie die Verwendung von Passwörtern, das Installieren von Schutzsoftware oder ein regelmäßiges Daten-Backup. Durch diese Sorglosigkeit setzen sie sich und ihre Daten einem potentiellen Risiko aus.
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"Die modernen Cyberkriminellen verwenden immer raffiniertere Methoden wie Erpressersoftware oder Spear-Phishing, die ihnen pro Angriff mehr Geld einbringen als zuvor", erklärt Stephen Trilling von Symantec diesen scheinbaren Widerspruch. "Zusammen mit dem Fakt, dass 49 Prozent ihr privates Mobilgerät auch für die Arbeit nutzen, entstehen hier völlig neue Sicherheitsrisiken für Unternehmen, denn die Betrüger haben potentiell Zugriff auf wichtige Unterlagen."