Shopping per Handy führt zu Spontan-Käufen

Mehr als 139,5 Millionen Europäer kaufen laut einer aktuellen Studie inzwischen regelmäßig über ihr Mobiltelefon ein. 42 Prozent dieser Nutzer sagen, dass sie regelmäßig "spontan" einkaufen, wohingegen das nur von 25 Prozent der Leute angegeben wird, die kein Mobiltelefon nutzen.

Frau mit Handy© oneinchpunch / Fotolia.com
05.06.2014, 15:06 Uhr

Mit 23 Prozent führt der Einkauf von Kleidung dabei die Hitliste der mobilen Einkäufer an, dicht gefolgt von Elektronik (21 Prozent), Spielen (12 Prozent), Urlaub (11 Prozent), Musik (11 Prozent) und Lebensmitteln (11 Prozent).
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Laut einer Studie der Finanzgruppe ING führen britische Konsumenten die meisten Spontaneinkäufe durch, wohingegen andere Länder jedoch schneller dabei waren, die mobilen Technologien zu nutzen.
Die Niederlande sind in Bezug auf mobiles Banking die aufgeschlossenste Nation in Europa, wobei fast die Hälfte (47 Prozent) Bankgeschäfte über ihr Smartphone ausführen, im Vergleich zu fast einem Drittel der Briten (31 Prozent) und weniger als einer von fünf Franzosen (17 Prozent).
Das zunehmende Interesse für das mobile Management von Geld trägt laut der Studie auch dazu bei, das in ganz Europa immer weniger Bargeld benutzt wird.